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Antifaschistische Wirtschaftspolitik

Terminexport im ICS-Format

Buchvorstellung und Diskussion: Am 5.10. stellte Isabella M. Weber ihr neues Buch vor und diskutierte mit Tim Klüssendorf, Ines Schwerdtner und Andreas Audretsch.

Porträt von Isabella Weber
Urheber: Heike Steinweg/Suhrkamp Verlag

Nach der Wiederwahl Donald Trumps fragte die Ökonomin Isabella M. Weber: „Können wir jetzt endlich eine ernsthafte Diskussion über eine antifaschistische Wirtschaftspolitik führen?“ Ihre These: Eine demokratische Antwort auf den Aufstieg der extremen Rechten muss auch wirtschaftspolitisch sein.

Doch wie könnte eine solche Wirtschaftspolitik aussehen? Wie lassen sich bezahlbare Güter des alltäglichen Bedarfs, demokratische Kontrolle wirtschaftlicher Macht und internationale Kooperation miteinander verbinden? Und welche politischen Konsequenzen ergeben sich daraus für Deutschland?

Darüber diskutierte Isabella M. Weber am 5. Oktober um 19:30 Uhr in der Urania Berlin mit

  • Tim Klüssendorf, Generalsekretär der SPD,
  • Ines Schwerdtner, Bundesvorsitzende Die Linke, und
  • Andreas Audretsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen.

Moderation: Natascha Freundel, Redakteurin beim rbb.

Ausgangspunkt des Abends war Isabella M. Webers neues Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ (Suhrkamp, 2026), das am 13.10.2026 erscheint. Darin argumentiert sie: Wenn wir den weiteren Aufstieg der extremen Rechten verhindern wollen, brauchen wir eine Wirtschaftspolitik, die die Bedürfnisse und die Würde der Menschen ins Zentrum stellt.

Die Veranstaltung fand auf Deutsch statt und wurde auch per Livestream übertragen.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag und der Urania Berlin.

Aufzeichnung vom 5. Oktober 2026


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