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Psychische Gesundheit und Bildungschancen

Julian Schmitz
Drei Kinder spielen in einem Klassenraum auf Stühlen und Tischen
Ersteller: picture alliance / fStop | Malte Mueller
Psychische Gesundheit und Bildungschancen

Psychische Gesundheit und Bildungschancen

wie Kitas und Schulen den Folgen von Kinderarmut begegnen können

Schmitz, Julian | Berlin : Friedrich-Ebert-Stiftung, 2026

wie Kitas und Schulen den Folgen von Kinderarmut begegnen können

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Wie können Bildungseinrichtungen gute Entwicklungsbedingungen schaffen und verhindern, dass soziale Benachteiligung dauerhaft zu geringeren Lebenschancen führt?

Impulspapier und Online-Veranstaltung

Wie Kitas und Schulen den Folgen von Kinderarmut begegnen

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen steht unter starkem Druck. Auch wenn die Mehrzahl sich als mental gesund beschreibt, hat der Anteil junger Menschen mit psychischen Auffälligkeiten ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht – und er steigt weiter. Besonders häufig von psychischen Belastungen betroffen sind Kinder aus sozial benachteiligten Familien.

Als zentralen Lebensorten von Kindern und Jugendlichen kommt Bildungseinrichtungen hier eine wichtige Rolle zu. Schulen und Kitas sind oft die ersten Orte, an denen Belastungen sichtbar werden – und zugleich die Orte, an denen Weichen für eine gesunde Entwicklung für alle Kinder gestellt werden können. Denn psychisches Wohlbefinden ist kein Gegenpol zu Lernen und Kompetenzerwerb, sondern eine wesentliche Grundvoraussetzung dafür, dass Kinder neugierig, beteiligt und langfristig lernfähig sein können. 

Das von Prof. Julian Schmitz für die Friedrich-Ebert-Stiftung erstellte Impulspapier „Psychische Gesundheit und Bildungschancen – Wie Kitas und Schulen den Folgen von Kinderarmut begegnen können“, setzt sich mit der Frage auseinander, wie Bildungseinrichtungen gute Entwicklungsbedingungen schaffen und verhindern können, dass soziale Benachteiligung dauerhaft zu geringeren Lebenschancen führt. 

Über den Autor

Prof. Dr. Julian Schmitz ist Professor für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie an der Universität Leipzig und leitet die Psychotherapeutische Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche.

Vorstellung und Diskussion am 2. Dezember 2026

Von 16.00 bis 17.30 Uhr findet eine Online-Veranstaltung mit dem Autor und weiteren Gästen statt. 

(Terminankündigung — Anmeldemöglichkeit folgt)

Unter Druck — 

Wie starke Schulen psychische Gesundheit und Bildungschancen sichern können

 

Programm

16.00 Uhr, Begrüßung
Florian Dähne, Friedrich-Ebert-Stiftung

16.05 Uhr, Impuls
Prof. Dr. Julian Schmitz, Professor für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie an der Universität Leipzig 

16.25 Uhr, Kommentar
Christine Streichert-Clivot, Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes

16.35 Uhr, Diskussion

  • Christof Haering, Leiter des Landfermann-Gymnasiums, Duisburg
  • N.N., Bundesschüler*innenkonferenz
  • Prof. Dr. Julian Schmitz, Universität Leipzig 
  • Christine Streichert-Clivot, Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes

Moderation: Burkhard Jungkamp, Staatssekretär a. D., Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung

17.30 Uhr, Ende der Veranstaltung


Kontakt

Referat Politische Beratung und Impulse — Inhaltlich

Referat Politische Beratung und Impulse — Organisatorisch

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