News Umkämpfte Zeit – Die Geschichte vom Achtstundentag 06.10.2026 09:00 bis 18.09.2026 15:00 - Terminexport im ICS-Format Wir stellen unsere Austellung mit dem Titel „Umkämpfte Zeit – Die Geschichte vom Achtstundentag“ im DGB Bildungswerk vor. Diese kann dort bis zum 20. Oktober wochentags besichtigt werden. Kommen Sie vorbei! Gedenkkarte mit Wilhelm Liebknecht, Ferdinand Lassalle, Karl Marx und August Bebel (v.l.u.n.r.u.), 1914 Rechte nicht ermittelbar, Quelle: AdsD, 6/CARD000208 Dienstag, 06.10.26 Hamburg Umkämpfte Zeit – Die Geschichte vom Achtstundentag Veranstaltungsnummer: 292083 – als .ics herunterladen Die Ausstellung kann bis zum 20. Oktober zu folgenden Zeiten im DGB Bildungswerk besichtigt werden (bitte klingeln)Montag bis Donnerstag in der Zeit von 08.00-16.00 Uhr und Freitag von 08.00-14.00 UhrDer Achtstundentag war und ist ein Symbol für ein besseres Leben für alle. Bereits 1817 prägte der britische Sozialreformer Robert Owen die Losung: „Acht Stunden Arbeit, acht Stunden Freizeit, acht Stunden Schlaf“. Obwohl er damit Sorgearbeit unterschlug bzw. der „Freizeit“ zurechnete, war dies eine sehr progressive Forderung für eine Zeit, in der Arbeiter*innen 14-16 Stunden werktäglich am Arbeitsplatz ableisten mussten. In Deutschland gelang die Durchsetzung des Achtstundentags als Norm auf Druck der Gewerkschaften mit der Novemberrevolution und wurde seitdem zumeist eingehalten. Eine neue Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. (FES) verfolgt die bewegte Geschichte des Achtstundentags in der deutschen Geschichte und wirft auch Fragen zu unserer Gegenwart und Zukunft auf: Zwischen Debatten zum Zehn- oder gar Zwölfstundentag und kurzer Vollzeit (z.B. 30-32 Stunden) für alle – wo finden wir uns wieder? Die Ausstellung kann bis zum 20. Oktober zu folgenden Zeiten im DGB Bildungswerk besichtigt werden (bitte klingeln)Montag bis Donnerstag in der Zeit von 08.00-16.00 Uhr und Freitag von 08.00-14.00 UhrEine Kooperation vom DGB Hamburg und der Friedrich-Ebert-Stiftung Nord. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg. Termin Dienstag, 06.10.26 bis Dienstag, 20.10.2618:30 (erster Tag) bis 20:00 (letzter Tag) Teilnahmepauschale keine Veranstaltungsort DGB Bildungswerk Besenbinderhof 5620097 Hamburg Ansprechpartner_in Christine Strotmann christine.strotmann@fes.de Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro für Bremen,Hamburg und Schleswig-HolsteinMönckebergstraße 2220095 HamburgTel. 040-325874-0Nord@fes.de