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Die Botschafter_innen-Kampagne der FES

Online-Botschafter_innen

Vor der Bewerbung um ein Stipendium häufen sich die Fragen. Da kann es helfen, sich mit FES-Stipendiat_innen über ihren Weg zum Stipendium auszutauschen. Unsere Online-Botschafter_innen helfen dir gerne! Du kannst dich ganz einfach per Mail bei ihnen melden.

Sinja

Hallo und schön, dass du hier bist!

Kurz gesagt: Trau dich und bewirb dich bei der FES!

Wenn du hier gelandet bist, denkst du vermutlich darüber nach und hast ähnliche Gedanken und Zweifel wie wir anderen auf dieser Seite auch hatten. Als ich mich beworben habe, habe ich mir von der Bewerbung nicht wirklich viel versprochen. Ich studiere mit International Security Studies einen eher unkonventionellen Studiengang, worunter die Wenigsten sich etwas vorstellen können. Ich habe mich erst zum Master hin beworben, mein gesamtes Studium im Ausland verbracht und zu Beginn meines Bachelors hatte es mit der Bewerbung bei einem anderen Begabtenförderungswerk nicht geklappt. Ich habe es trotzdem aus einem Bachgefühl heraus versucht.

Der Bewerbungsprozess war spannend und zu jedem Zeitpunkt positiv und menschlich. Ich hatte bisher noch bei keiner anderen Organisation das Gefühl, dass so sehr auf die Person und den individuellen Werdegang eingegangen wird. Umso glücklicher bin ich, dass es am Ende geklappt hat und ich mich jetzt FES-Stipendiatin nennen darf. Die Stiftung bietet so viele Möglichkeiten, sich zu engagieren, weiterzubilden, mit einer tollen Community in Kontakt zu treten und voneinander zu lernen. Dazu kommen individuelle Betreuung und Unterstützung auf deinem Weg - besonders in meinem Fall war die Stiftung unglaublich großzügig, was Auslandsaufenthalte anging und hat mir Möglichkeiten eröffnet, die ich sonst nicht gehabt hätte. Zudem ist sie für mich zu einem Kontaktpunkt nach Deutschland geworden.

Du siehst schon: Mit einer Bewerbung bei der FES kannst du nichts falsch machen. Hier zählst du als Mensch und du kannst selbst am besten einschätzen, ob du, dein Engagement und deine Werte zur Stiftung passen. Wenn du noch Fragen hast, klick gerne unten auf meinen Namen und melde dich bei mir oder bei den anderen Botschafter_innen. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

Sinja macht ihr Master in International Security Studies an der SciencesPo Paris und ist in der Grundförderung der FES.

Mareen

Zu welchem Thema möchte ich promovieren? Warum möchte ich promovieren? Wie läuft eine Promotion ab? Und wie finanziere ich meine Promotion überhaupt? All diese Fragen und die damit einhergehende Unsicherheit beschäftigten mich am Anfang meiner Promotionszeit sehr. Als eine gute Freundin und mein Betreuer dann die Bewerbung für ein Stipendium bei der FES vorschlugen, glaubte ich anfangs überhaupt nicht daran, Chancen auf ein Promotionsstipendium zu haben, weil ich z.B. keinen 1,0 Schnitt hatte. Trotzdem bin ich heute ausgesprochen dankbar dafür, dass mein Umfeld mich ermutigt hat, den Weg zu einem Stipendium bei der FES zu gehen.

Natürlich solltest du dich mit den Werten der Stiftung identifizieren können, ein überzeugendes Promotionsprojekt haben und dich gesellschaftspolitisch engagieren, aber nichtsdestotrotz glaube ich, dass vor allem der Mut zur Bewerbung für ein Stipendium entscheidend ist – ganz nach dem Motto: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Denn wenn es mit der Bewerbung bei der FES klappt, warten ein wirklich interessantes Seminarprogramm, finanzielle Sicherheit und wertschätzende stipendiatische Netzwerke auf dich, die dich in der sowieso schon anspruchsvollen Promotionsphase unterstützen.

Nachdem der Bewerbungsprozess sehr transparent und äußerst menschlich ablief, freue ich mich heute riesig darüber, dass ich mich trotz der ursprünglichen Zweifel um ein Stipendium beworben habe, weil ich mich voll auf meine Promotion konzentrieren, mich mit anderen Stipendiat_innen interdisziplinär austauschen und an vielen interessanten Veranstaltungen teilnehmen kann. Ich würde dich gerne im Bewerbungsprozess – egal bei welcher Art von Fragen – unterstützen. Schreib mir einfach!

Mareen promoviert in Marburg in Erziehungswissenschaften und ist Stipendiatin der Promotionsförderung der FES.

Dennis

Zweiter Bildungsweg, Kurviger Lebensweg und Arbeiterfamilie

Das sind Stichpunkte, mit denen ich mich am ehesten identifizieren würde. Erst mit Ende 20 habe ich mein Abi auf dem zweiten Bildungsweg abgeschlossen und studiere nun Architektur in Köln.

Seitdem ich mein Ruder rumgerissen habe, engagiere ich mich ehrenamtlich vielfältig und bin so auf die Möglichkeit gestoßen, als Stipendiat ein Teil der FES-Familie werden zu können. Ich habe eine Aufnahme für sehr unwahrscheinlich gehalten. Mein Notenschnitt war nicht herausragend und ich sah meine Chance deswegen sehr niedrig. Es war ein interessanter abenteuerlicher Ritt und hat wirklich geklappt. Ich kann euch nur ermutigen, euch zu bewerben, auch wenn ihr nicht den "Bilderbuchlebensweg" habt.

Solltet ihr Fragen haben und nicht den "perfekten" Lebenslauf haben, meldet euch gerne und ich teile mit euch meine Erfahrungen.

Viele Grüße
Dennis

Dennis studiert Architektur an der FH Köln und ist Stipendiat der FES-Grundförderung.

Livia

Stipendium klingt für dich nach 1,0 Schnitt und makellosem Lebenslauf? So ging es mir auch lange.

Zu Beginn meines Studiums hätte ich niemals gedacht, dass ein Stipendium für mich realistisch sein könnte. Mein Engagement neben meinem Studium und auch mein Notenschnitt erschienen mir nicht ausreichend, um mich für ein Stipendium zu bewerben. Da mein Studienfach noch zusätzlich nichts mit Politikwissenschaften zu tun hat, war ich mir unsicher, ob ich bei einer Partei-nahen Stiftung überhaupt Chancen hätte. Erst nachdem mich zwei befreundete Stipendiat_innen ausführlich über die Möglichkeit informiert hatten und mich auch im Bewerbungsprozess unterstützt haben, habe ich mich getraut, meine Bewerbung abzuschicken. Im Endeffekt kann ich nur sagen, dass ich mir wünschen würde, mich schon früher beworben zu haben. Die FES gibt sich wirklich Mühe, deine Persönlichkeit kennen zu lernen, und der Austausch mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit ähnlichen Werten ist wirklich inspirierend.

Wenn du also mit dem Gedanken spielst, dich zu bewerben aber noch unsicher bist, trau dich auf alle Fälle. Falls du also noch Klärungsbedarf hast zu den Voraussetzungen oder auch zum Bewerbungsprozess allgemein, melde dich gerne!

Livia studiert in Wien Psychologie im Master und ist in der Grundförderung der FES.

Leon

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

Einen wichtigen Schritt zum Stipendium bist du schon gegangen - du informierst dich und setzt dich mit einem konkreten Förderungswerk auseinander. Super! Wenn du jetzt noch eine Hürde überwindest, bist du schon die entscheidenden Meter auf dem Weg zur Stiftungsaufnahme gelaufen. Ich glaube, diese Hürde ist man selbst. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion, Demut und Ehrfurcht sind wunderbare Eigenschaften des Menschen. Das Gleiche ist es mit Mut, Selbstvertrauen und Engagement. Deshalb möchte ich dich ermuntern, deinem Mut zu folgen. Was hast du zu verlieren?  Ohne Bewerbung steht das „Nein“ - es kann also nur bergauf gehen. Es ist so: Man bereut nur die Dinge, die man nicht versucht hat. Du musst kein Akademiker_innen-Kind und kein_e Überflieger_in sein oder gar zur „Elite“ gehören. Im Gegenteil: Die FES beseitigt nach der Maxime der Sozialen Demokratie diese Vorurteile wie keine andere Stiftung. Sie ist Anker der Bildungsgerechtigkeit. Ja, es stimmt: Leistung zählt. Doch zu gleichen Teilen kommt es auf deine Persönlichkeit, deine Werte und dein gesellschaftspolitisches Engagement an.

Rückblickend bereue ich nur, dass ich mich nicht früher beworben habe. Sei klüger als ich: Bewirb dich früh! Jeden Tag wird mir das Gefühl vermittelt, dass ich mich in diesem Netzwerk komplett ausleben darf und kann. Und so geht es jeder Person, mit der ich hier ein Gespräch führen durfte. Die Stiftung gibt mir finanzielle Freiheit und trägt enorm zu meiner ideellen Entwicklung bei. Um ehrlich zu sein, können Worte meiner Dankbarkeit für die FES nicht gerecht werden.

Misse nicht die Möglichkeit, viele empathische, solidarische und intelligente Menschen kennenzulernen, die die gleichen Werte mit dir teilen. Verpasse nicht die Chance, an bereichernden Seminaren, vielseitigen Hochschulgruppen, konstruktiven Arbeitskreisen und spannenden Veranstaltungen teilzunehmen. Lass dir dieses vielseitige Netzwerk nicht entgehen! Und wenn dich die Auflistung überfordern sollte: Ich bin da, wir schaffen das! Du bist alles, aber nicht auf dich allein gestellt.

Klicke gern auf meinen Namen in der nächsten Zeile und schreibe mir. Ich freue mich, von dir zu hören!

Leon studiert Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Mithra

Ist mein gesellschaftspolitisches Engagement ausreichend? Warum sollte man mich als Stipendiat_in nehmen und nicht die anderen? Ich weiß nicht, ob meine Noten gut genug sind. Hatte letztens doch einen Ausrutscher in Sachenrecht.

Eine FES-Botschafterin und gute Freundin hat mich ermutigt, mich trotz vieler Bedenken für das Stipendium zu bewerben. Obwohl ich mich erst ganz knapp vor der Grenze im vierten Semester beworben habe, keine Spitzenstudentin mit ausschließlich Prädikatnoten und kein SPD-Mitglied bin, habe ich die Zusage erhalten. Jetzt profitiere ich von der umfassenden Förderung, die neben dem finanziellen Aspekt viele weitere Vorteile mit sich bringt: Eine persönliche Betreuung, Teilnahme an vielen Veranstaltungen, einen/ eine Mentor_in, ein großes Netzwerk. Die FES hat sogar an meinem aktuellen Studienort Athen ein Büro, mit dem ich in Kontakt stehe.

Diese Chance solltet ihr euch nicht entgehen lassen! Ich kann es jedem nur empfehlen, es zu versuchen. Ich möchte euch auf dem Weg gerne mit Tipps helfen. Zögert also nicht, mich anzuschreiben und eure Fragen zu stellen.

Mithra studiert Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Polina

Das Stipendium der FES bietet für mich die einmalige Chance, in das bunte Netzwerk der Stipendiat_innen einzutauchen. Denn Stipendiatin der FES zu sein, ist so viel mehr als nur die finanzielle Unterstützung. Das Stipendium bedeutet für mich in erster Linie, Teil der großen FES-Community zu sein, die mich in meinem Studiumsalltag begleitet.

Ich studiere Volkswirtschaftslehre, Philosophie und Geschichte in München und bin seit November 2019 Stipendiatin der FES. Da ich aus einer Arbeiterfamilie aus Russland komme, habe ich wie viele andere Stipendiat_innen einige Zweifel vor meiner Bewerbung gehabt. Jetzt erkenne ich, dass alle Sorgen umsonst waren. Daher will ich das auch Dir sagen: Trau Dich und bewirb Dich!

Schreib mir gerne, falls Du Fragen zum Bewerbungsprozess und Stipendium hast. Ich freue mich!

Polina studiert VWLim Bachelor an der Universität München und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Marco

„Stipendium? Ich? Quatsch, ich habe kein 1,0er Abi!“
Ich kann Dich beruhigen, denn das brauchst Du auch gar nicht.

Wahrscheinlich hast Du im Moment einige Zweifel, ob Du Dich für ein Stipendium bewerben sollst. Keine Sorge, Du bist nicht allein! Ein großer Teil der Stipendiat_innen der Friedrich-Ebert-Stiftung hatte sicher anfänglich diese Gedanken.
Die FES schaut bei der Auswahl aber nicht nur auf Deine Noten. Dein Engagement, Deine Persönlichkeit – Du als Mensch stehst dabei im Vordergrund.

Das Angebot der FES ist unfassbar breit gefächert und bietet neben dem Inhalt aus Deinem (künftigen) Studiengang eine tolle und lehrreiche Ergänzung. Zusätzlich kannst Du durch das riesige Netzwerk der FES sehr schnell Leute kennenlernen, die Deine Interessen teilen.

Räum Deine Zweifel aus dem Weg – ich helfe Dir gern dabei!
Schreib mir all Deine Fragen und möglichen Sorgen, die Dich beschäftigen. Ich unterstütze Dich liebend gern bei Deiner Bewerbung.

Marco studiert auf Gymnasiallehramt mit den Fächern Biologie und Deutsch an der Uni Leipzig und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Marwa

Ich habe mich direkt nach meiner Aufnahme in Pharmazie um ein Stipendium bei der FES beworben und hatte absolut keine Idee, wie ich mich präsentieren sollte. Ein authentisches Bewerbungsschreiben war ausschlaggebend. Deswegen: Sei Du selbst und zeig, was Du kannst!

Falls Du ein naturwissenschaftliches Fach studieren möchtest oder bereits studierst, dann bist du absolut nicht alleine bei uns. Ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung ist nicht nur etwas für Studierende, die sich im Rahmen ihres Studiums mit Politik beschäftigen. Als Stipendiat_in hast Du Zugang zu einer großen Auswahl an politschen Bildungsangeboten der ideellen Förderung. Hier lernt man besonders viel über Politik und Gesellschaft, sodass man sich noch besser gesellschaftspolitisch engagieren kann. Wichtig ist vor allem Deine Bereitschaft, etwas in der Gesellschaft verbessern zu wollen und sich dafür aktiv einzusetzen.

Ich freue mich sehr, Dich bei deinem Bewerbungsprozess zu begleiten.

Marwa studiert Pharmazie an der Uni Düsseldorf und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Niklas

Ich möchte dich gerne bei deinem Bewerbungsprozess für ein Stipendium der FES unterstützen. Der Grund liegt darin, dass ich der Überzeugung bin, dass viel Potential in Form von förderungswürdigen Student_innen ungenutzt bleibt.

Natürlich bedarf es eines gewissen Grads an Selbstüberzeugung und wahrscheinlich auch Mut, sich für ein Stipendium (der FES) zu bewerben, aber viele Student_innen unterschätzen sich meiner Meinung nach dabei.

Falls ich also Zweifel beseitigen oder offene Fragen beantworten kann, würde es mich sehr freuen!

Niklas studiert Volkswirtschaftslehre im Bachelor an der Universität Mannheim und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Victoria

Hallo zusammen, mein Name ist Victoria, ich bin 24 Jahre jung und momentan im 3. Semester im Master Politics & Technology an der Technischen Universität München. Ich hätte nie gedacht, dass ich in die FES aufgenommen werde und freue mich jetzt umso mehr, andere Leute dafür zu begeistern. Ich kann leider nicht mehr die Zeit zurückdrehen und mich früher bewerben, aber ich stehe dir gerne zur Seite, wenn du Fragen zum Bewerbungsprozess hast, damit du am besten gleich ab Studienbeginn von der FES profitieren kannst.

Victoria studiert Politics & Technology an der Technischen Universität München und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Max

Hey! Ich möchte Dich zu einer Bewerbung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung ermutigen! Aber bedarf es dafür eigentlich Mut? Kurzgefasst: Nein.

Für mich stand eine Förderung nie im Raum, da ich vor Beginn des Studiums bereits eine duale Berufsausbildung absolviert hatte und daher keine Chancen für mich sah.

Zum Glück haben mich einige Stipendien-Botschafter_innen in meinem Bekanntenkreis doch noch überzeugen können, die Bewerbung abzuschicken.

Der Prozess war spannend und ermöglichte mir tolle Gespräche mit verschiedenen Mitgliedern des Auswahlgremiums. Vom Absenden der Bewerbung bis zur Aufnahme in die Förderung vergeht die Zeit wie im Flug. Versprochen.

Wenn ich dich für deine ersten Schritte in Richtung Bewerbung oder auch beim Auswahlprozess begleiten darf, dann schreib mir gern!

Max studiert Integrierte Sozialwissenschaften im Bachelor an der TU Braunschweig und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Adriana

Studierst du auch Musik und fragst dich, ob du überhaupt in die Friedrich-Ebert-Stiftung passen würdest?

Tatsächlich sind wir hier lediglich ein überschaubarer Kreis von Musikerinnen und Musikern – dennoch lohnt sich eine Bewerbung in jedem Fall, da Bewerbungen von Studierenden künstlerischer Fachrichtungen in der Friedrich-Ebert-Stiftung höchst willkommen sind. Wichtig für eine Aufnahme als Stipendiat_in sind natürlich neben einem ambitionierten Studium insbesondere das Teilen der Grundwerte der Sozialen Demokratie und gesellschaftspolitisches Engagement.

Gerne gebe ich dir Ratschläge und Informationen, wie das ganze Prozedere bei mir ablief, damit auch du in den Genuss kommst, dich voll und ganz auf dein Studium und deine Projekte konzentrieren zu können und mit Gleichgesinnten aus den unterschiedlichsten Berufsrichtungen in Kontakt zu treten - was ja oftmals bei uns Musikerinnen und Musikern zu kurz kommt. Hier findet man Inspiration!

Adriana studiert Klavier im Master an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und ist Stipendiatin in der Grundförderung des FES.

Vinzent

Durch meine Mitgliedschaft in der SPD ist mir der Name der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Vergangenheit schon häufiger mal begegnet. An die Möglichkeit, ein Stipendium zu erhalten, habe ich aber nie wirklich gedacht. Als ich dann gegen Ende meines ersten Semesters bemerkt habe, dass meine Hochschulnoten gut gewesen sind und die FES bei der Auswahl Ihrer StipendiatInnen zudem viel Wert auf das gesellschaftliche Engagement legt, habe ich mich einfach beworben - und bin ausgewählt worden.

Im Vorfeld der beiden persönlichen Gespräche mit meinem Vertrauensdozenten und einem Mitglied aus dem Auswahlausschuss bin ich sehr nervös gewesen. Während des Gesprächs aber war die Atmosphäre sehr locker und freundlich - wir haben uns über meinen Studiengang, Politik und Freizeitaktivitäten unterhalten.

Ich kann jedem/ jeder, der/ die sich mit den Grundwerten der Sozialen Demokratie identifizieren kann und sich gesellschaftlich engagiert, nur empfehlen, sich für ein Stipendium zu bewerben! Die FES bietet mir eine großartige finanzielle Unterstützung, wie auch eine ideelle Förderung durch das Angebot zahlreicher Seminare, Arbeitskreise und den Hochschulgruppen. Ich bin sehr glücklich, ein Teil dieses hilfreichen und aufgeschlossenen Netzwerkes zu sein, das mich auf dem Weg zum Universitätsabschluss begleiten wird!

Gerne kannst Du mich bei Unklarheiten über den Bewerbungsverlauf oder Fragen über das Stipendium und die Stiftung kontaktieren. Mach Dir keine großen Gedanken, frag einfach!

Vinzent macht sein Bachelor in Politikwissenschaft in Bonn und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Sophia

Hallo!

Du interessierst dich für ein Stipendium der FES, bist aber schon vom Berg der Bewerbungsunterlagen überfordert? Das kann ich gut verstehen, denn so ein Bewerbungsprozess verlangt viel Geduld und einige Gänge zum Drucker und Scanner. Ich möchte dich bei der Planung deines Bewerbungsprozesses unterstützen und dir helfen, die Deadlines im Blick zu behalten und die Bewerbungsunterlagen bestmöglich zu gestalten. Ich unterstütze dich auch bei der Vorbereitung auf die Auswahlgespräche und gebe dir hilfreiche Tipps zur Bewältigung von Nervosität und zum selbstbewussten Sprechen. Mein Anliegen ist es, dich dabei zu unterstützen, deine Persönlichkeit, deine Interessen und deine besonderen Talente gut zu präsentieren, ohne, dass du dich dabei verstellen musst.

Ich freue mich auf deine Fragen!

Sophia Brauner studiert Anglistik und Amerikanistik im Bachelor an der Universität Bielefeld und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Jérôme

Nach dem Abitur dachte ich mir: „Für ein Stipendium der FES? Dafür bist du doch nicht gut genug.“ Aus diesem Grund habe ich mich damals nicht beworben. Doch diese Selbstzweifel haben sich letztlich als unbegründet herausgestellt.  Zum Masterstudium wurde ich dann in die Studienförderung aufgenommen. Was mir besonders an der FES gefällt? Hier legt man neben guten akademischen Leistungen auch viel Wert auf ehrenamtliches Engagement. Man muss keineswegs hochbegabt sein oder bereits mit 13 ein Heilmittel für Krebs gefunden haben. Auch muss man kein Mitglied bei den JUSOs sein.

Das vielseitige Angebot der Studienförderung stellt eine unglaubliche Bereicherung für mich und mein Studium dar. So werden verschiedenste Seminare zu sehr spannenden Themen angeboten. Am meisten Spaß macht es mir hierbei aber, die anderen Stipendiat_innen kennenzulernen, die alle unterschiedliche Backgrounds haben. Die Stiftung ist sehr vielseitig und bietet einem gerade nach der Schule die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und spannende Dinge zu entdecken.

Du hast Lust, mehr über den Bewerbungsprozess und die Förderung der FES zu erfahren? Dann kontaktiere mich doch einfach! Gerne tausche ich mich mit dir über meine Erfahrungen bei der FES aus.

Jérôme macht seinen Master in Development Economics an der Universität Göttingen und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Emad

Einen Schnitt von 1,0? Nur Akademikerkinder mit einer Chance? Geradliniger Lebenslauf? Ein Politikstudium? SPD-Mitgliedschaft? - Noch immer halten sich hartnäckig viele Mythen und Gerüchte rund um das FES-Stipendium und die Möglichkeiten der Studienförderung. Ich kann Dich aber beruhigen: Keiner der aufgezählten Mythen ist eine Voraussetzung, um von der FES gefördert zu werden! Für die Gemeinschaft in der Stiftung stehst Du als gesamte Persönlichkeit im Fokus: Wir erwarten von Dir gesellschaftspolitisches und solidarisches Engagement sowie überdurchschnittliche Leistungen - allerdings keinen 1,0er-Schnitt, sondern überdurchschnittliche Leistungen innerhalb Deines Studiengangs.

Die FES möchte dabei im Sinne der Bildungs- und Chancengerechtigkeit gerade die Menschen fördern, die vor Hindernissen und Hürden hinsichtlich ihres Studiums stehen: Menschen aus Arbeiter- und Nichtakademikerfamilien, Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen aus finanziell schwächeren Verhältnissen. Die FES hat mir dabei als Mensch, der vor vielen Hindernissen steht und sich ein Studium aufgrund der eigenen familiären Verhältnissen nicht leisten kann, die Möglichkeit zum Studieren gegeben - weil nicht Deine soziale oder wirtschaftliche Herkunft, sondern Deine Leistung und Deine Persönlichkeit im Vordergrund stehen!

Viele Stipendiat_innen bereuen, dass sie sich nicht direkt auf ein Stipendium beworben haben - also, tu’s doch! Genauere Informationen zu Voraussetzungen, Erwartungen und Ablauf der Bewerbung findest Du auf der Website.

Wenn Du sonst noch Fragen haben solltest, melde Dich gern bei mir - ich würde mich sehr freuen, Dich bei Deiner Bewerbung zu unterstützen!

Emad studiert Politikwissenschaft im Bachelor an der Universität Münster und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Mara

Mit strahlenden Augen erzählte mir eine Studienfreundin zu Beginn meines Bachelorstudiums von ihrer Bewerbung bei der FES. Ideelle Förderung, stipendiatische Netzwerke und Hochschulgruppen, materielle Förderung, Seminare und andere Veranstaltungen – was für ein Traum, wenn das klappt! Ich freute mich mit ihr, drückte ihr die Daumen – doch meine Freundin drehte den Spieß um: „Warum bewirbst du dich nicht auch für ein Stipendium?“. Ja, warum eigentlich nicht?

Als Erstakademikerin in meiner Familie war mir der Gedanke eines Stipendiums nie wirklich präsent. Ein Stipendium verband ich mit Elite, geradlinigen Lebensläufen und überdurchschnittlichem gesellschaftlichem Engagement. Zeit, dass ich mit meinen Vorbehalten aufräumte!             
Die Frage meiner Freundin machte mich neugierig, jetzt wollte ich es wissen: Warum versuche ich es nicht einfach? Was brauche ich dafür? Und welche Stiftung kommt für mich infrage?

Meiner Freundin war es zum damaligen Zeitpunkt vielleicht gar nicht bewusst, doch ihre einfache Frage und Unvoreingenommenheit haben mich angestoßen und mir Mut gemacht. Noch heute frage ich mich manchmal, wie es wohl gewesen wäre, wenn wir uns nicht an diesem einen Nachmittag in der Uni darüber ausgetauscht hätten. Diese Erfahrung möchte ich gerne weitergeben und engagiere mich seit Juli 2019 als Stipendienbotschafterin bei der FES.

Ich habe mich bereits in meinem Bachelorstudium für ein Stipendium bei der FES beworben und werde nun auch in meinem Masterstudium weiterhin durch die Stiftung gefördert. Für mich bedeutet die Förderung nicht nur eine finanzielle Entlastung, sondern auch die Möglichkeit, mich auszutauschen und selbst bei Fragen Unterstützung zu erhalten. Seit Dezember 2017 bin ich selbst Mentee im Mentorenprogramm der FES – ein tolles Programm, das ich sehr weiterempfehle! Von Fragen zum Studium und zur persönlichen Orientierung bis hin zu Literaturtipps und Diskussionen zu gesellschaftspolitischen Themen, bietet der Austausch meinem Mentor und mir häufig spannende Perspektivwechsel.

Wenn du mehr über die FES erfahren möchtest oder du Fragen hast, melde dich gerne.

Mara studiert Intercultural Business Psychology an der Hochschule Hamm-Lippstadt und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Ali

Moin!

Ich bin Ali und seit Juli 2019 Stipendiat der FES. In der Schule und mit dem Abitur habe ich so nichts von Stipendien gehört und habe mich als Erstakademiker in diese komplexe Welt begeben. Erst als ich jemanden traf, der meinte: Du, warum bewirbst du dich nicht auf ein Stipendium, das könnte was für dich sein!, tauchte ich in meinem zweiten Semester in diese Sphäre ein :)

Stipendien schrecken erstmal total ab, man muss aber nicht Jura studieren, ein Einser-Abi haben und die engagierteste Person der Uni sein, um gefördert zu werden! Um diesen Irrglauben zu beseitigen, möchte ich euch eure Fragen beantworten!

Die FES fördet explizit BAföG-berechtigte Personen, Erstakademiker_innen und Menschen mit Migrationshintergrund. Du wirst in der FES-Community sicher Gleichgesinnte treffen und die Vernetzung genießen!

Deswegen solltest du dich trauen, dich auf das Stipendium zu bewerben. Wir werden dir mit Rat und Tat zur Seite stehen! Viel Erfolg!

Ali macht seinen Bachelor in Politik an der Universität Lüneburg und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Melina

Hallo du!

Es ist schön zu wissen, dass du dich für ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung interessierst! Da du auf dieser Seite gelandet bist, hast du wahrscheinlich noch viele Fragen zu Bewerbung und bist vielleicht noch unsicher, ob du dich überhaupt bewerben solltest.

Ich kann dich beruhigen - deine Unsicherheit und Fragen sind ganz normal, mir ging es vor meiner Bewerbung genauso! Dass ich mich trotzdem getraut habe und meine Bewerbung abgesendet habe, lag wohl vor allem an den intensiven Gesprächen mit anderen Studierenden, die damals schon Stipendiat_innen der FES waren. Denn erst durch diese Gespräche habe ich verstanden, dass Stipendien nicht nur hochintelligenten Akademikerkindern vorbehalten sind. Sondern, dass man sich auch - wie in meinem Fall - trotz oder vor allem mit einem Realschulabschluss und einem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg bewerben kann.

Und eine Bewerbung lohnt sich! Die FES bietet nämlich einerseits neben der finanziellen Förderung auch eine tolle ideelle Förderung. Andererseits stehen einem immer alle mit Rat und Tat zur Seite, was sich besonders als Arbeiterkind als äußerst hilfreich erweist.

Also trau dich! Und falls du noch irgendeine Frage rund um die Bewerbung hast, dann kontaktiere mich gerne! Ich würde mich freuen, dir behilflich zu sein!

Melina studiert International Public Affairs im Master an der Central European University und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Jasper

Ein Stipendium ist nur etwas für Menschen, die in der Schule immer nur Einser schreiben? Genau wegen solcher Vorurteile hätte ich mich vermutlich nie selbst für ein Stipendium beworben. Zum Glück hat mir ein Freund meines Vaters zufällig vorgeschlagen, mich einfach mal zu bewerben. Seit dem dritten Semester des Bachelors in „Waldwirtschaft und Umwelt“ habe ich nun mein Stipendium und es war wohl eines der besten Dinge, die mir geschehen konnten.

Inzwischen mache ich meinen Master in „Naturschutz und Landespflege“ -  auch nicht unbedingt ein Studiengang, den man spontan mit einer politischen Stiftung verknüpfen würde. Aber genau diese Diversität macht u.a. die Stiftung aus. Sobald du sozial engagiert und politisch interessiert bist, bist du hier richtig! Natürlich kommt es auch ein bisschen auf die Noten an, aber zwischen „nur Einser“ und „überdurchschnittlich“ liegt ja ein gewisses Spektrum, sodass es daran nicht scheitern sollte. Meine Noten zu Schulzeiten gehören bestimmt auch nicht zu den Sternstunden meines Lebens ;)

Falls du irgendwelche Fragen haben solltest, kannst du mir gerne jeder Zeit schreiben! Ich würde mich freuen, dir helfen zu können und auch von meinen eigenen Erfahrungen zu berichten.

Jasper macht seinen Master in Naturschutz & Landschaftsökologie an der Universität Bonn und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Kaoutar

Hallo, mein Name ist Kaoutar, und ich bin seit Mitte 2020 Stipendiatin bei der FES. Ich? Eine Stipendiatin? Das passt doch gar nicht... Deshalb war ich, bis ich andere Stipendiat_innen kennengelernt habe, fest davon überzeugt, dass der Stiftung bei meiner Zusage ein Fehler unterlaufen sein muss.

Bei dem Treffen mit anderen Stipis ist mir dann aufgefallen, dass man wirklich nicht hochbegabt sein muss. Im Mittelpunkt steht nämlich nicht der Notendurchschnitt, sondern die Wertegemeinschaft. Man trifft viele Menschen mit ähnlichen Einstellungen, die sich unterschiedlich engagieren. Das allein ist schon unglaublich inspirierend, um sich tiefgehender mit den eigenen Interessen auseinander zu setzen. Das Netzwerk der FES und verschiedenen Seminare bilden einen weiter und geben einem das nötige Know-how mit, um eigene Ideen umzusetzen. In der FES fehlt es einem also nie an Unterstützung.

Unsicher zu sein ist nichts Ungewöhnliches, nur sollte es Dich nicht davon abhalten, Dich zu bewerben. Wenn Du Dich für die Bewerbung entscheidest, hast Du den schwierigsten Schritt der Bewerbung schon überwunden. Ich war überrascht, wie einfach die Bewerbung eigentlich ist.

Vor dem Auswahlgespräch hatte ich Angst davor, auf Fragen nicht antworten zu können. Die Sorge war unbegründet, denn das Auswahlgespräch hat sich eher zu einer interessanten Diskussion entwickelt.

Ich hoffe, dass ich Dir mit solchen Erfahrungen weiterhelfen kann, damit du auch an den Möglichkeiten, die die FES bietet, teilhaben kannst. Frag mich deshalb gerne alles, was Dich an Deiner Bewerbung zweifeln lässt! :)

Kaoutar studiert Politik und Geschichte im Bachelor an der Universität Heidelberg und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Martin

Moin,

hast Du lange überlegt und bist Du immer noch unsicher, weil Du denkst, dass Du für ein Stipendium nicht alle Voraussetzungen hast? Nein, das stimmt nicht. Du hast alle Voraussetzungen und bist gut für ein Stipendium bei der Friedrich-Ebert-Stiftung geeignet. Was Dir noch fehlt: Sei mutig und bewirb Dich! Es ist schade, dass man durch die Verzögerung Zeit verliert.

Ich studiere an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn Islamwissenschaft mit dem Schwerpunkt Iranistik. Als ich mich für das Stipendium bei FES beworben habe, war das erst zum Master. Ich finde es schade, dass ich mich nicht vorher bei der FES beworben habe, denn durch die Verzögerung habe ich viel Zeit veloren. Ich habe immer gedacht, dass ich als Flüchtling in Deutschland kein Stipendium bekommen würde. Diese Gedanken haben mich immer zurückgehalten. Das war falsch. FES fördert alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft. Zudem gibt es nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch ideelle Förderung, die für sich ein wahrer Schatz ist. Durch die ideelle Förderung hat man die Möglichkeit, an verschiedenen Seminaren teilzunehmen. Es werden sehr interessante Themen behandelt und durch die Teilnahme lernt man immer unterschiedliche, interessante Menschen kennen. Es findet ein reger Austausch zwischen den Stipendiat_innen statt.

Es gibt viele Menschen, die eine Universität besuchen könnten, aber leider daran scheitern, dass sie keine finanzielle Unterstützung haben. Die FES ermöglicht den Menschen eine Chance auf Bildung. Zögere nicht und bewirb Dich! Es gibt viele Botschafter_innen, die Dir bei der Bewerbung, dem Ablauf und bei Fragen, die Du vielleicht hast, helfen können. Du muss auch nicht unbedingt eine 1,0 im Abi haben (das hatte ich auch nicht). Ich bin sozial sehr engagiert und das ist auch meine Leidenschaft, weil es mir Spaß macht, anderen Menschen zu helfen. Soziales Engagement ist meiner Meinung nach eines der wichtigsten Bestandteile unserer gesellschaftlichen Aufgabe.

Ich bin dafür dankbar, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, Stipendiat bei der Friedrich-Ebert-Stiftung zu sein.

Wenn Du Fragen bezüglich der Bewerbung um einen Stipendiumsplatz hast, kannst Du mich immer sehr gerne kontaktieren. Ich stehe Dir mit Rat und Tat zur Verfügung.

Nun warte nicht länger und bewirb Dich!

Martin studiert Islamwissenschaft im Master an der Universität Bonn und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Isabel

Ich habe mich erst Ende des 3. Semesters beworben und kann leider nicht mehr lange von den vielen Vorteilen der Friedrich-Ebert-Stiftung profitieren. Mach du es besser und bewirb dich JETZT!

Wie viele andere hatte auch ich lange Zweifel, ob ich überhaupt eines Stipendiums "würdig" bin. Für eine unbeschwerte Bewerbung ist einfach der Ruf der Elite und Überflieger im Zusammenhang eines Stipendiums, auch heute noch, zu präsent. Natürlich sollten die Noten gut sein, aber das ist nur ein kleiner Teil eines großen Ganzen. Noten allein machen keine Persönlichkeit aus und um diese geht es bei der Friedrich-Ebert-Stiftung. Nicht Zahlen sind das Wichtigste, sondern die Menschen, die dahinter stehen.

Neben der finanziellen Förderung bietet dir die Stiftung noch so viele weitere Möglichkeiten, die dir für deinen weiteren Lebens- und Berufsweg helfen können. Seien es Arbeitskreise, Seminare, Hochschulgruppen und noch vieles mehr - die Friedrich-Ebert-Stiftung kann dir eine große Vielfalt an Themen und Interessen aufzeigen, bei denen du selbst entscheidest, was dich interessiert.

Ich habe mir während meines Bewerbungsprozesses Tipps und Hilfe bei den Botschafter_innen geholt und kann dies nur empfehlen. Egal, ob du Zweifel oder Bedenken hast, du schon mitten im Bewerbungsprozess bist und dich gerne über die nächsten Schritte austauschen möchtest, oder ob du einfach nur mentale Unterstützung brauchst - schreib mir gerne und wir gehen gemeinsam durch diesen Prozess!

Denk immer daran, du kannst nichts verlieren, sondern umso mehr gewinnen. Also, wirf deine Zweifel über Bord und bewirb dich JETZT! Es lohnt sich!

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Bewerbung und meine Daumen sind gedrückt.

Isabel studiert Logopädie im Bachelor of Science in Karlsruhe und ist Stipendiatin in der Grundförderung.

Miriam

Möchte ich wirklich promovieren, und wenn ja, bei wem und zu welchem Thema? Allein diese Fragen bereiten meist schon Kopfzerbrechen.
Sind sie geklärt, kommt ein drängendes Problem hinzu: Wie finanzieren?
Und hast du die Promotionsförderung der FES für dich entdeckt, tauchen die nächsten Zweifel auf: Hab ich überhaupt Chancen, genommen zu werden, obwohl ich nicht alle bevorzugten Aufnahmekriterien erfülle?

Die Antwort ist: JA!

Am Wichtigsten ist, dass du sozialdemokratisch eingestellt und gesellschaftspolitisch interessiert bzw. engagiert bist und mit deiner Persönlichkeit, deinen Fähigkeiten und deinem Promotionsprojekt überzeugen kannst. Die Hürden des Auswahlprozesses erscheinen hoch – doch sie sind überwindbar!

Einmal aufgenommen, bietet dir die FES einige Vorteile gegenüber anderen Finanzierungsformen, vor allem, was die ideelle Förderung angeht. So habe ich persönlich sehr davon profitiert, meine Arbeit auf dem FES-Einführungsseminar in einer interdisziplinären Gruppe vorzustellen und mich mit gleichgesinnten Promovierenden in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Und neben dem vielfältigen Seminarprogramm gibt es tolle Angebote speziell für Doktorand_innen, wie z. B. wissenschaftliche Fachtagungen, Workshops oder das sogenannte „Silentium“ (mehr dazu verrate ich dir gerne per Mail…;)).

Wenn du also meinst, dass du zur FES passt und die FES zu dir, dann zögere nicht, dich zu bewerben…und dich bei mir zu melden mit Fragen aller Art – ich freue mich auf deine Nachricht!

Miriam promoviert in Geschichte an der Uni Freiburg und ist Stipendiatin in der Promotionsförderung der FES.

Tino

Moin, mein Name ist Tino und ich komme aus Mecklenburg-Vorpommern.

Nach meiner Mittleren Reife (Realschule) habe ich eine Ausbildung zum Erzieher absolviert. Im letzten Ausbildungsjahr merkte ich, dass ich mich gerne weiterentwickeln wollte. Da ist es auch schon passiert: Ich habe im Oktober 2014 angefangen Berufsbildendes Lehramt für Sozialpädagogik und Politik an der Leuphana Universität Lüneburg zu studieren.

„Ohne einen Notendurchschnitt von 1.x, bekommst du sowieso kein Stipendium.“ Diese und ähnliche Aussagen demotivierten mich und ich habe meine Chance vertan, mich im Bachelor zu bewerben. Zum Anfang meines Masterstudiums habe ich dennoch die Initiative ergriffen und mich auf ein Stipendium beworben, obwohl ich meinen Bachelor mit 2,2 abschloss. Bei der Bewerbung ging es aber gar nicht so sehr um meine Bachelor-Note, mit der ich im Übrigen sehr zufrieden bin. In den Gesprächen mit den Gutachter_innen wurde ich vor allem als Person mit meinem Lebenslauf und meinen Lebensplänen ernstgenommen. Auch spielte das gesellschaftliche Engagement eine Rolle. Im Auswahlprozess habe ich gemerkt, dass das Gesamtpaket stimmen muss und da können Noten auch mal von einer 1.x abweichen.

Nutze auf jeden Fall die Möglichkeit, dich auf ein Stipendium bei der Friedrich-Ebert-Stiftung zu bewerben. Gerne unterstütze ich dich im Bewerbungsprozess.

Tino studiert Sozialpädagogik im Master an der Universität Lüneburg und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Lorena

Hi, ich bin Lorena, ich habe Politik- und Islamwissenschaft in Freiburg studiert und momentan mache ich mein Master in Religion und Kultur in Berlin :)

Im Abi war ich keine Überfliegerin und wäre nie auf die Idee gekommen, später einmal FES-Stipendiatin sein zu können. Dank einer guten Freundin habe ich mich im zweiten Uni-Semester dann doch beworben. Sie erzählte mir, dass so viele Menschen eigentlich das Potenzial zum/ zur Stipendiat_in haben, aber es leider viel zu selten probieren. Sie denken, Bestnoten wären absolut notwendig oder dass ihr Engagement nicht genug wert sei. Oft ist das aber Quatsch - denn für die FES zählt das Gesamtpaket. Klar, gute Noten sind ein Teil davon, aber du musst nicht unbedingt eine 1 vorm Komma haben. Um „überdurchschnittliche Noten“ zu haben, solltest du lediglich, wie der Name schon sagt, besser als dein Klassendurchschnitt sein. Wenn dieser zum Beispiel bei 2,5 liegt, hast du auch mit einer 2,4 Chancen auf ein Stipendium. Außerdem ist für die FES dein gesellschaftspolitisches Engagement wichtig. Das kann ganz vielfältig aussehen - sei es ehrenamtliches Fußballtraining, Besuche im Altersheim oder die Beteiligung in einem gemeinnützigen Verein. Auch deine Persönlichkeit hat Auswirkungen auf das Auswahlverfahren - du solltest authentisch rüberkommen und dich mit den Werten der Stiftung identifizieren können.

Ganz sicher ist: Es lohnt sich auf jeden Fall, sich zu bewerben. Als Stipendiat_in hast du die Möglichkeit, dich mit den anderen Stipis zu vernetzen, du kannst an Weiterbildungen und Seminaren teilnehmen und natürlich bekommst du eine finanzielle Entlastung, die dir hilft, dein Engagement auszubauen und dich auf dein Studium zu konzentrieren.

Wenn du weitere Fragen hast oder wissen willst, wie mein Bewerbungsverfahren abgelaufen ist, dann schreib mir gerne :)

Lorena studiert Kultur und Religion an der HU Berlin und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Zaka

Einfach machen. Das waren die Worte meiner Lehrerin, die mich motiviert hat, mich für ein Stipendium zu bewerben, denn man hat ja nichts zu verlieren, habe ich mir gedacht. Und genau so ist es. Es gibt zahlreiche Mythen, die sich um ein Stipendium ranken. Etwa sowas wie ein 1-er Schnitt, 24/7 bei der Feuerwehr arbeiten und vieles mehr, was mit der Realität nichts zu tun hat.

Eines muss man jedoch haben: den Glauben an sich selbst und den Mut, etwas für sich selbst zu tun. Diesen Willen zu haben, ist schon überdurchschnittlich, so sollten die Noten auch sein, aber das heißt nicht nur 1-er Noten.

Nicht vergessen. Als ehrenamtliches Engagement zählt alles, was du für die Gesellschaft tust, sei es, den Kindern deiner Nachbarn bei den Hausaufgaben zu helfen oder bei UNICEF zu arbeiten.

Alles zählt und vor allem zählt das Gesamtpaket: deine Noten, dein Engagement und deine Persönlichkeit. Also, einfach machen, denn einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert!

Zaka studiert Pharmazie an der Universität Marburg und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Sina

Ich habe lange gezögert, mich noch einmal bei der Stiftung zu bewerben. Zum ersten Semester des Bachelor-Studiums hatte es nicht direkt geklappt. Ein Freund und FES-Stipendiat motivierte mich jedoch, es noch einmal zu versuchen. Und hier bin ich nun! Ich habe es zum Master in die Stiftung geschafft und bin nun unglaublich glücklich, Teil dieses großen Netzwerkes sein zu dürfen!

Die Stiftung fördert sehr unterschiedliche Profile und es lohnt sich auf jeden Fall, es einmal mit der Bewerbung zu probieren! Der erste Schritt ist auch nicht so kompliziert: Du füllst einfach das Bewerbungsformular aus. Im Bewerbungsprozess geht es dann viel um deine individuelle Persönlichkeit und dein Engagement.

Es freut mich sehr, dass die Stiftung auch deutsche Studierende im europäischen Ausland fördert. Ich habe mich zum Beispiel für mein Masterstudium in Development Studies in Genf beworben. Du hast also auch eine Chance, wenn du gerade im Ausland studierst! Die Stiftung kann in diesem Falle einen wichtigen Verbindungspunkt zum politischen und gesellschaftlichen Geschehen in Deutschland darstellen. So bietet sie dir die Möglichkeit an spannenden Seminaren zur Berufsförderung teilzunehmen und dich in Arbeitskreisen zu vielfältigen Themen zu engagieren.

Wenn du weitere Fragen zur Stiftung, zur Auslandsförderung, zum Bewerbungsprozess oder auch zu einem ganz anderem Thema hast, melde dich gerne bei mir!

Sina macht ihren Master in Development Studies in der Schweiz und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Kristina

Ein Stipendium kannst du nur mit einem Notendurchschnitt von mindestens 1,0 und dem perfekten, lückenlosen Lebenslauf bekommen? Falsch!

Obwohl das schon lange nicht mehr stimmt und es unendlich viele andere ausschlaggebende Argumente gibt, warum man ein Stipendium erhalten kann, ist das immer noch der Top 1 Mythos, der sich in vielen Köpfen festgesetzt hat.

Ich habe mich nach dem ersten Semester bei der FES beworben, nachdem ich am "Tag der Stipendien" an meiner Hochschule von anderen Stipendiat_innen mehr über die Stiftung erfahren durfte. Besonders überzeugt haben mich die Grundwerte der FES, das diverse Themenangebot, mit dem sich in der Stiftung beschäftigt wird und vor allem die ideelle Förderung durch Seminare, das Mentoring-Programm und die Hochschulgruppen. Denn bist du einmal in der FES, kannst du dich auf ein Netzwerk verlassen, das dir dein ganzes Leben lang Unterstützung bieten wird!

Ich bin sehr dankbar, dass ich damals die Entscheidung getroffen habe, mich bei der FES zu bewerben. Durch die finanzielle Unterstützung kann ich mir Träume erfüllen, wie z. B. im Ausland zu studieren, und die ideelle Förderung bereichert mich mit jedem Seminar/ Vortrag/ Magazin ein Stück mehr und hilft mir, mich aus meiner „Bubble“ im Studium auch einmal hinaus zu bewegen.

Wenn Du noch Fragen hast, freue ich mich, Dir weiterhelfen zu können!

Kristina studiert BWL International Relations and Management im Bachelor an der OTH Regensburg und ist Stipendiatin in der Grundförderungs der FES.

Nico

Hartnäckig halten sich zahlreiche Mythen rund um das Stipendium. Ich kann beruhigen: Einen 1,0-Notenschnitt zu haben, ist keine Pflicht!

Ich habe mich nicht gleich nach dem Abi bei der Friedrich-Ebert-Stiftung beworben, sondern erst, nachdem ich in meinem Wunschstudiengang, der Biomedizin, angekommen bin. Mein Umfeld hat mich ermutigt und dabei unterstützt, meinen Traum zu verfolgen und dabei auch neue Wege einzuschlagen. Bei der Bewerbung auf ein Stipendium ist kein lückenloser Lebenslauf ist gefordert. Vielmehr ist es auch gerne gesehen, wenn eine Ausbildung dem Studium vorangeht oder ehrenamtliche Tätigkeiten einen großen Stellenwert im Leben darstellen.

Meine Gespräche mit FES Stipendiat_innen haben mich zusätzlich ermutigt, eine Online-Bewerbung einzureichen. Anfangs sind nicht viele Dokumente gefordert und auch die Empfehlungsschreiben folgen erst zu einem späteren Zeitpunkt. In den späteren Gesprächen sind das Studium selbst und auch das Engagement Thema. Eine Bewerbung, die ganzjährig möglich ist, und etwas Geduld lohnen sich definitiv.

Ich bin sehr dankbar, Teil der FES zu sein: Neben der finanziellen ist die ideelle Förderung eine große Bereicherung, genauso wie das Mentoring-Programm. Zu vielen verschiedenen Themen haben sich interessante Menschen in Arbeitskreisen zusammengefunden. Mit meinen hobbyjournalistischen Erfahrungen arbeite ich jetzt beispielsweise am FORUM, unserem eigenen stipendiatischen Magazin, mit.

Solltest Du noch Fragen haben, freue ich mich, Dir behilflich sein zu können. Schreib mir doch einfach, indem Du auf meinen Namen in der nächsten Zeile klickst!

Nico studiert Biomedizin im Master in Maastricht und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Olivia

Hallo zusammen,

mein Name ist Olivia und ich bin seit April 2018 Stipendiatin der FES. Bevor ich mich bei der FES beworben habe, dachte ich immer, dass man hochbegabt sein muss und neben seinem Studium noch 24/7 ehrenamtlich arbeitet, um ein Stipendium eines der dreizehn Begabtenförderungswerke zu erhalten. Außerdem dachte ich, dass man mit einem wirtschaftlich orientieren Studiengang eh nicht in die Zielgruppe passt.

Nach einigen ermutigenden Gesprächen mit FES Stipendiat_innen und dank der niedrigschwelligen Onlinebewerbung bei der FES habe ich mich dann trotzdem beworben. Der erste Schritt der Bewerbung ist wirklich übersichtlich und erfordert noch nicht viele Dokumente oder Empfehlungsschreiben. Heute bin ich sehr froh, dass ich mich trotz meiner Zweifel beworben habe. In der FES profitiere ich neben der finanziellen Förderung auch von einer ideellen Förderung. Es werden unglaublich viele interessante Seminare und Workshops angeboten, in denen ich mich parallel zu meinem Studium weiterbilden kann und viele echt coole Menschen kennenlernen darf, die die gleichen Werte mit mir teilen.

Die FES fördert Menschen mit den verschiedensten Hintergründen und Geschichten. Es ist für mich absolut bereichernd mit anderen Stipendiat_innen in den Austausch zu gehen und gemeinsam an Seminaren teilzunehmen. Daher möchte ich Dir Mut machen, Dich auch zu bewerben, damit auch Du von dem vielseitigen Angebot der FES profitieren kannst.

Schreib’ mir einfach, wenn Du Fragen hast!

Olivia studiert Logistik Schwerpunkt in Hamburg und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Henrik

Die Annahmebestätigung der FES erlaubte es mir in eine neue Welt einzutauchen. So pathetisch dies auch klingen mag – der Kontakt zu anderen Stipis hat mich bereichert. Ob es Freundschaften, fachlicher Austausch oder interdisziplinäre Diskussionen waren – die Menschen sind hier auf einer Wellenlänge und das ist großartig. Man lernt ständig dazu und erhält "on top" ein gigantisches Netzwerk, für die Zukunft und für das Jetzt.

Das klingt natürlich gut und deshalb verstehe ich auch, wieso einen die Lust zum Bewerben packt. Dennoch können die Voraussetzungen auf dem Papier Angst erzeugen wie "gesellschaftliches Engagement" und "überdurchschnittliche Leistungen". Die Frage "schaffe ich das überhaupt?" steht im Raum. Wir können daher gerne darüber sprechen, was sich hinter den großen Begriffen verbrigt und wieso sie nicht als so einschüchternd gesehen werden müssen, wie sie auf den ersten Blick scheinen.

Noch etwas über mich: Ich bin Henrik, 23 Jahre alt und am kurz vor Beendigung meines Jurastudiums in Bochum an der Ruhr-Universität. Ich freue mich sehr über alle Deine Fragen von "bin ich überhaupt "geeignet", "worauf muss ich vor allem achten" bis zu Fragen, ob das Jurastudium Spaß macht und was Du dort eventuell beachten kannst.

Henrik studiert Jura in Bochum uns ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.

Djalila

Schön, dass du es zur FES-Seite geschafft hast. Das ist schon mal ein ganz entscheidener, erster Schritt! Du fragst dich sicherlich: Wie schaffe ich es nun in die FES-Förderung? Wie bewerbe ich mich? Bin ich qualifiziert genug? Und was gibt es eigentlich alles, was ich über die FES wissen muss? Für all diese und deine ganz persönlichen Fragen, bin ich gerne für dich da.

Hi, ich bin Djalila - ehemalige FES-Stipendiatin von 2013 bis 2019. Ich habe ein abgeschlossenes B.A. Studium in Nah-und Mittelost-Studien, sowie einen M.Sc. in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Ich habe mein Studium an verschiedenen deutschen und ägyptischen Unis abgeschlossen – größtenteils von der FES finanziert. Ich arbeite nun im Bereich erneuerbare Energien, mit Fokus auf Afrika und ländlicher Elektrifizierung.

Als ich mich bei der FES bewarb, hatte ich viele Fragen, die in die folgende Richtung gingen - vielleicht geht es dir ja genauso?

  • Abgesehen von der finanziellen Förderung, was kann mir die FES sonst noch anbieten?
  • Was erwartet mich, wenn ich in die Förderung aufgenommen werde?
  • Vom Bachelor zum Master – wie läuft der Übergang? Und wie bewerbe ich mich, wenn mein Bachelor und Master thematisch relativ verschieden sind?
  • Wie plane ich Auslandsaufenthalte, und was genau finanziert die FES?

Ich freue mich auf dich – und vielleicht bis ganz bald!

Djalila ist ehemalige Stipendiatin der FES und hat Erneuerbare Energien im Nahen Osten und Nordafrika an der Uni Kassel studiert.

Gulan

Gesellschaftspolitisches Engagement? Überdurchschnittliche Leistungen? Eine überzeugende Persönlichkeit? Drei Voraussetzungen von denen ich niemals gedacht hätte, diese jemals erfüllen zu können. Doch Selbstzweifel sind hier fehl am Platz!

Ich bin superfroh die Entscheidung getroffen zu haben, mich für ein FES-Stipendium zu bewerben und danke meiner Dozentin Frau Färber fürs Mut machen.

Neben der finanziellen Entlastung werden mir verschiedenste Möglichkeiten geboten, durch die ich mich politisch weiterbilden kann. Als Studierende der Gesundheitswissenschaften wird mir ebenfalls die Teilnahme an Seminaren, Workshops, Arbeitskreisen etc. ermöglicht, durch die ich mein Wissen für das Studium erweitern kann.

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität: Die Werte der Sozialen Demokratie, die wichtig für ein gutes Miteinander sind; nach denen auch du mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit in deinem Alltag lebst, vielleicht ohne großartig drüber nachgedacht zu haben.

Ich möchte dir Mut machen, so wie mir Mut gemacht wurde, denn oftmals braucht es nur einen kleinen Ruck, um zu erkennen, dass die FES Leute wie dich möchte und braucht!
Wenn du Fragen hast oder mehr erfahren möchtest, stehe ich dir gerne zur Verfügung!

Gulan studiert Gesundheitswissenschaften in Hamburg und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Nahla

Meiner Meinung nach hindern zwei Dinge die Leute, große Sachen in ihrem Leben zu tun: Entweder sie glauben nicht dran, dass sie es können, oder sie bereiten sich nicht genügend vor. Ich will dich deswegen motivieren und mutig machen, die Möglichkeit bei der FES zu nutzen. Man soll gute Noten, eine motivierte Persönlichkeit und gesellschaftspolitisches Engagement einbringen. Bei mir hat es geklappt und ich bin dafür dankbar, dass ich alle meine finanziellen, gesellschaftlichen und politischen Erwartungen erfüllen kann. Es hat sich absolut gelohnt! Wenn du Fragen hast, helfe ich dir gern! Viel Erfolg bei deiner Bewerbung!

Nahla studiert Bauingenieurwesen im Master an der TU München und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Jana

Als ich meine Bewerbung für die Promotionsförderung der FES einreichte, glaubte ich noch nicht so richtig daran, auch aufgenommen zu werden. Zu groß erschienen mir die Hürden der verschiedenen Stufen des Bewerbungsverfahrens. Also wandte ich mich mit meinen Unsicherheiten und Fragen an die Online-Botschafter_innen der FES. Ich schrieb eine Botschafterin aus meinem Fach Psychologie und einen Botschafter der Promotionsförderung an. Beide antworteten mir sehr schnell und ausführlich. Ich konnte Fragen zum Bewerbungsprozess, den Auswahlgesprächen und dem Seminarprogramm der FES stellen. Die beiden gaben mir wichtige Informationen und ermutigten mich.

Nun, da ich mit meiner Promotion im Fach Psychologie in die FES aufgenommen wurde, möchte ich diese positive Erfahrung an neue Bewerber_innen weitergeben. Viele meiner Sorgen und Bedenken waren vollkommen unbegründet. Ich erlebte den Bewerbungsprozess bei der FES als sehr menschlich und wertschätzend. Dieser Eindruck bestätigte sich auch beim Einführungsseminar.

Ich bin sehr froh darüber mich trotz meiner Bedenken beworben zu haben und möchte meine Erfahrungen gerne nutzen, um auch zukünftige Stipendiat_innen zu ermutigen. Die FES bietet gerade für die Promotion viele Chancen und Möglichkeiten. Schreib mir gerne bei jeglicher Art von Fragen.
Viel Erfolg bei deiner Bewerbung!

Jana promoviert in Tübingen in Psychologie und ist Stipendiatin in der Promotionsförderung der FES.

Julia

Ein spezielles Studium nicht in Deutschland, sondern im EU Ausland? – Kein Problem. Trotz guter Noten und ehrenamtlichem Engagement ist es oft nicht so einfach ein Stipendium für ein komplettes Studium im Ausland zu bekommen. Das musste ich zumindest feststellen – bis ich mich bei der Friedrich-Ebert-Stiftung beworben habe und aufgenommen wurde.

Ich habe mich für mein Studium nach meinem Au-Pair-Jahr in den Niederlanden entschieden, nachdem ich feststellte, dass es etwas Vergleichbares in Deutschland so nicht gibt. Außerdem schätze ich die internationale Ausrichtung unseres kleinen Nachbarlandes und den Kontakt mit Menschen aus aller Welt. Doch ich war mir sehr unsicher ob meine Begründungen ausreichen würden, um überhaupt in die zweite Runde zu kommen, zudem ich auch kein SPD-Mitglied bin und mein Engagement immer einen ökologischen Fokus hat(te). Aber alle Sorgen waren umsonst: Den Bewerbungsprozess finde ich im Nachhinein sogar relativ unkompliziert, da es keine Tests, sondern nur zwei Auswahlgespräche gibt, in denen man mit seiner Persönlichkeit punkten kann.

Daher meine Devise: Probieren lohnt sich! Ein FES-Stipendium bietet neben der finanziellen Förderung, so viel mehr wie etwa spannende Seminare, Weiterbildungen, ein Netzwerk für die Zukunft und natürlich den Austausch und Kontakt zu anderen, interessanten und motivierten Stipendiat_innen. Die Studiengebühren, die ja in Deutschland nicht anfallen würden, werden mindestens für ein Jahr auch übernommen. Ich freue mich also, deine Fragen zu beantworten und dir hoffentlich weiterhelfen zu können!

Julia studiert Global Sustainability Science an der Universität Utrecht in den Niederlanden und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Anna

Hast auch du Lust auf neue Erfahrungen, ein reiches Netzwerk und viele spannende Einblicke ins politische und zivilgesellschaftliche Leben? Dann bist du bei uns genau richtig! Denn, wenn du Interesse hast, dich zu engagieren, vielleicht erst einmal "nur" mit dabei zu sein oder direkt selbst etwas auf die Beine zu stellen, dann nimm die Hürde der Bewerbung und hab keine Angst, sondern glaub an Dich!

Für mich bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung die große Chance, mit einer Vielzahl an Menschen in Kontakt zu kommen, mich mit ihnen über sozialdemokratische Werte auszutauschen und Neues zu einer großen Palette an Themen meines Interessensgebietes zu erfahren. Das Stiftungsleben ist so reich und divers, wie wir alle es gestalten, also, sei auch du mit dabei und bring dich ein in unsere große Familie.

Anna studiert Geografie in Bonn und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Christien

Hey, ich bin Christien und schreibe gerade meine Bachelorarbeit in Psychologie. Seit meinem dritten Semester werde ich von der FES gefördert. Ich habe damals lange überlegt ob ich mich überhaupt bei der FES bewerben soll, ob ich überhaupt das Zeug für eine Stpendiant_in habe und war im Bewerbungsverfahren auch oft ziemlich verunsichert... aber am Ende hat es sich total gelohnt!

Seit meiner Aufnahme fühle ich mich super wohl in der Stiftung und habe viele andere interessante Stipis getroffen. Wir sind alle total verschieden und zeichnen uns durch andere Dinge, anderes Engagement aus und trotzdem passen wir alle auf unsere Art und Weise in die Stiftung. Das hat meine Zweifel letztendlich komplett getilgt und ich freue mich diese Chance wahrgenommen zu haben. Deshalb will ich auch als Online Botschafter_in die Leute unterstützen, die sich vielleicht noch nicht getraut haben sich zu bewerben oder die im Bewerbungsverfahren stecken und das Gefühl haben es läuft nicht so wie man sich das vorstellen würde.

Schreibt mir gerne und vor allem bewerbt euch – am Ende bereut ihr es sonst bestimmt!

Christien studiert Psychologie in Bremen und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Fatih

„Stipendium? Ich? Niemals!“ – Das waren mein Gedanken als ich noch Jura studiert habe und mich nicht getraut habe, zu bewerben. Den gleichen Fehler wollte ich während meiner Promotion nicht mehr begehen, so dass ich mich vermehrt über eine Förderung informierte.

Die FES passt nicht nur hervorragend zu meinen politischen Einstellungen, sondern sie fördert explizit Migranten und Kinder aus Arbeiterfamilien. Alle Faktoren stimmten, weshalb ich die Unterlagen zusammenstellte. Zwar zögerte ich immer noch und machte mir keine großen Hoffnungen, aber mittlerweile war ich der Ansicht: „Mehr als ein ‚Nein!‘ brauche ich nicht zu fürchten.“.

Nach der ersten Bewerbungsphase ging alles sehr schnell und ich wurde in kurzer Zeit vom Vertrauensdozenten und danach von einem Mitglied des Auswahlausschusses eingeladen. In den Gesprächen habe ich schnell gemerkt, dass man einen nur kennenlernen möchte und über das Promotionsthema, aktuelle Politik und den eigenen Werdegang diskutiert wird. Hier kam es m.E. auch nicht darauf an, dass man sich selbst inszeniert, sondern gemeinsam herausfindet, ob man zur Stiftung passt.

Um auch mit Vorurteilen aufzuräumen, möchte ich euch sagen, dass ihr weder ein 1,0 Abitur braucht noch die/der Beste in eurem Studienfach sein müsst. Ihr solltet euch mit den Werten FES identifizieren können, euch gesellschaftspolitisch engagieren und euch für euer Fach begeistern können.

Rückblickend bin ich sehr froh, mir ein Herz gefasst zu haben und die Chance genutzt zu haben. Ich ärgere mich nach wie vor, dass ich mich nicht schon während des Studiums getraut habe. Also: Bewirbt Euch! Ohne eine Bewerbung habt ihr ein „Nein!“ schon sicher und nur ihr könnt das ändern.

Da auch ich von der Plattform „Online-BotschafterInnen“ während meiner Bewerbungsphase profitiert habe, möchte ich euch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Fatih hat Jura studiert, promoviert in Köln und ist Stipendiat der FES.

Vanessa

„Bewirb dich!” ist das erste, was ich dir sagen möchte. Das zweite ist: „Kontaktiere gerne die FES-Botschafter_innen bei jeglichen Fragen!”

Es gibt keinen Grund zur Scheu vor einer Bewerbung bei der FES. Die Studienförderung der FES bietet durch tolle Seminare und ein Netzwerk aus verschiedensten, interessanten Menschen die Möglichkeit, sich und seine Ideen einzubringen und sich selbst weiterzuentwickeln. Denn was oftmals im Studium fehlt, ist der Blick über den fachlichen Tellerrand hinaus, der einen nicht nur persönlich sondern natürlich auch beruflich weiterbringt. Man muss kein Überflieger sein, um in die Stiftung aufgenommen zu werden. In erster Linie zählen Persönlichkeit, Engagement und eigene Überzeugung.

Ich selbst habe bei meiner Bewerbung sehr von der Hilfe der FES-Botschafter_innen profitieren können. Sie konnten mir fast alle meiner Fragen beantworten, sodass ich mich bei meiner Bewerbung sicherer fühlte.
Wenn ich dir also auch bei irgendwelchen Fragen zum Bewerbungsablauf oder zum Förderungsprogramm helfen kann, zögere nicht, mir zu schreiben!

Vanessa studiert Medizin in Münster und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

David

Hallo zusammen,

manchmal reicht ein Gespräch aus. Mit einem Menschen, der dir sagt: Du kannst das schaffen, du gehörst da hin! So war es auch bei mir. Lange habe ich überlegt und gezögert, mich bei der Friedrich-Ebert-Stiftung zu bewerben. Dabei war mir schon seit vielen Jahren klar, dass ich mich mit den Werten und der Arbeit der Stiftung identifizieren kann und dass keine andere Stiftung besser zu mir passt. Aber mich dann wirklich zu bewerben - damit habe ich lange gehadert. So verging die Zeit meines Bachelorstudiums, ohne dass ich überhaupt einen Versuch unternommen habe. Danach machte ich mir viele Gedanken darüber, was ich eigentlich will und wo meine Ziele lagen. Ich stellte schnell fest, dass ich zwar gerne Teil der Stiftung wäre und mich dort engagieren möchte, doch ich traute es mir immer noch nicht zu. Bei einer Veranstaltung meiner Uni traf ich dann auf einen aktuellen Stipendiaten, der sich fast eine Stunde Zeit für mich nahm - und mir klar machte, dass ich es einfach versuchen müsse. Du kannst das schaffen, du gehörst da hin!

Natürlich müssen ein paar Dinge gegeben sein, um Stipendiat_in der Friedrich-Ebert-Stiftung zu werden. Engagement zum Beispiel, gute Noten und eine passende Persönlichkeit. Aber auch, und das ist vielleicht das Wichtigste: den Mut, es überhaupt zu versuchen. Rückblickend kann ich sagen, dass mir vor allem dieser zu lange gefehlt hat. Daher möchte ich euch ermutigen: Solltet ihr euch mit den Werten und der Arbeit der Stiftung identifizieren, passendes Engagement und gute Noten vorweisen können und eine aufgeschlossene, freundliche und motivierte Persönlichkeit sein, dann bewerbt euch. Und solltet ihr noch unsicher sein: Kontaktiert mich gerne! Ich beantworte euch alle Fragen, die ihr zur Bewerbung habt, und werde euch ermutigen, euch zu bewerben!

David hat den Bachelor Umweltingenieurwissenschaften an der RWTH Aachen abgeschlossen und studiert jetzt an der TU München den Master Environmental Engineering. Er ist Stipendiat in der Grundförderung.

Henrik

Moin,

als Botschafter_innen der FES treten wir regelmäßig mit Schüler_innen und Studierenden in Kontakt, informieren über die FES-Stipendienprogramme und räumen mit Vorurteilen rund ums Stipendium auf. Deshalb freut es mich auch immer, wenn ich von Schulen gebeten werde, Möglichkeiten der Studienfinanzierung vorzustellen.

Um ganz kurz die verbreitetsten Vorurteile aus der Welt zu schaffen und dir auch ein wenig Mut zu machen, dich zu bewerben: Nein, du musst kein SPD- oder Juso-Mitglied sein, nein du brauchst kein 1,0 oder 2,0 Abi um in die Stiftung aufgenommen zu werden und nein, du musst kein_e Superheld_in sein (schaden tut’s aber nicht ;-))

Wirf einfach mal einen Blick auf die anderen Vorstellungen der Botschafter_innen. Da werden bereits viele verschiedene Punkte beleuchtet. Ich möchte gerne einen anderen Schwerpunkt setzen. Wie du jetzt weißt, du musst nicht der_die Überflieger_in in der Schule gewesen sein. Ich zum Beispiel bin in der sechsten Klasse fast sitzen geblieben, kann überhaupt keine Sprachen und habe Legasthenie. Also keine Chance auf ein Stipendium? Könnte man meinen, wenn man auf die Vorurteile hört. Was hat die Stiftung dann von mir überzeugt? Ich habe lange gerätselt, am Ende ist es aber so banal wie einfach. Sei du selbst und „Tu’s doch“!

Ich komme aus einem bildungsfernen Haushalt und hatte lange Zeit Probleme in der Schule, habe dann aber die Kurve bekommen und mich gemausert. Mit einem vernünftigen Realschulabschluss konnte ich dann eine Fachoberschule besuchen und mir dort die Zulassungsvoraussetzung für Fachhochschulen und in Ausnahmen auch Universitäten erarbeiten. Ich habe mich mit meiner Geschichte bei der FES vorgestellt und wurde am Ende wahrscheinlich aufgenommen, weil ich mich engagiere, weil ich Durchhalte-und Durchsetzungsvermögen habe und am wichtigsten, weil ich ein Original bin.

Zusammengefasst: Passt du, wie du bist, von deinen Werten und vom Charakter zur FES? Engagierst du dich? Kannst du mit den Grundwerten der Sozialen Demokratie etwas anfangen und vertrittst du diese auch in deinem Engagement? Dann bewirb dich bei der FES! Und keine Angst: Der Begriff des Engagements klingt groß – tatsächlich ist Engagement aber vielfältig (und bei der FES wissen sie, dass Schule und Engagement zusammenzukriegen nicht immer einfach ist). Die meisten Möglichkeiten bieten sich einem, da spreche ich aus Erfahrung, dann im Studium.

Du hast noch Fragen? Dann schreib‘ mir oder den anderen gerne eine E-Mail oder sprich uns Botschafter_innen auf einer unserer Veranstaltungen an. Gerne versuchen wir auch an Schulen oder Universitäten auf Infoveranstaltungen präsent zu sein.

Am Ende musst du dich trauen und bewerben, was kostet es dich? Nur Überwindung! Vertrau uns und bewirb dich! Ich würde mich freuen, dich auf einem Seminar oder sogar in der Hochschulgruppe zu treffen.

Henrik studiert VWL in Göttingen und ist in der Grundförderung der FES.

Julian

Als Wirtschaftsingenieur bei der politischen Friedrich-Ebert-Stiftung bewerben? Das ist doch nur was für Geisteswissenschaftliche Studiengänge! - Weit gefehlt. Der Anteil der MINT-Studierenden wächst stetig in der Stiftung und trägt auch maßgeblich zur ihrer Diversifizierung bei. Es ist super bereichernd, mit Studierenden nahezu aller erdenklichen Fachrichtungen bei einem der vielen Seminare über aktuelle Themen zu diskutieren, debattieren oder sich einfach nur auszutauschen. Ebenfalls wertvoll sind die Bekanntschaften, die man in der Hochschulgruppe schließt, hier entstehen leicht auch neue Freundschaften.

Abgerundet wird das ideelle Angebot durch die zahlreichen Einbringungsmöglichkeiten in den Arbeitskreisen und durch das Mentoring-Programm. Bei letzterem steht Dir ein Ehemaliger Stipendiat mit Rat (und manchmal auch Tat), vor allem aber mit Erfahrung bei Problemen zur Seite.

Wie viele bewarb auch ich mich erst zum Master bei der Friedrich-Ebert-Stiftung und bin froh, den Schritt, wenngleich auch erst gegen Ende des Hochschulstudiums, gewagt zu haben.

Hast Du Fragen zum Bewerbungsprozess oder zur Stiftung und deren Angebot, so zögere nicht, mir zu schreiben.

Julian ist ehemaliger Stipendiat der FES und hat Wirtschaftsingenieurwesen im Doppelmaster studiert - ein Jahr am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und ein weiteres Jahr in Frankreich (Institut polytechnique de Grenoble - Génie Industriel).

Laura

Du kannst nichts verlieren – nur gewinnen! Ich habe anfangs lange gezögert, mich bei der FES zu bewerben. Zu gering rechnete ich mir meine Chancen aus, ein Stipendium zu bekommen, da ich weder einen 1,0-Schnitt habe, noch Parteimitglied bin. Zu groß wirkte der Aufwand, die Bewerbung zusammenzustellen.

Ich bin nun im Nachhinein sehr froh darüber, dass mich mein Umfeld zu der Bewerbung motiviert hat, und so möchte ich auch euch zu einer Bewerbung ermutigen. Ich habe durch das Bewerbungsverfahren bereits sehr viel gelernt. So fand ich das Reflektieren meines Werdegangs und auch die Auswahlgespräche hilfreich, besonders in Bezug auf die Jobsuche.

Ich genieße meine Zeit als Stipendiatin der FES sehr. So ermöglicht mir das Stipendium, mich auf mein Studium und mein Engagement zu konzentrieren. Und auch die ideelle Förderung gefällt mir sehr. Ich habe durch die Stiftung unglaubliche Menschen kennengelernt, die mein Leben bereichern und die mich motivieren. Lasst euch nicht die Chance entgehen, Teil dieses Netzwerkes zu werden! Ihr könnt mich bei Fragen sehr gerne kontaktieren.

Laura hat BWL an der FH Karlsruhe studiert und macht dort ihr Master in Wirtschaftsinformatik. Sie ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Torsten

Das Stipendium der FES hat mir viele Möglichkeiten geboten, die ich sonst nicht gehabt hätte. So verbrachte ich Teile meines Masterstudiums in Australien und konnte internationale Konferenzen besuchen. Neben der finanziellen Förderung erinnere ich mich an tolle Seminare und ein Netzwerk engagierter Menschen aus den verschiedensten Bereichen, die ich so nicht getroffen hätte. Als Naturwissenschaftler schätze ich den Austausch mit den vielen anderen Disziplinen in der Stiftung.

Gerne beantworte ich Eure Fragen zur Grund- oder Promotionsförderung. Nutzt Eure Chance und räumt eigene Zweifel aus.

Torsten hat Chemie in Leipzig, Melbourne und Brisbane studiert und in Biophysikalischer Chemie promoviert. Jetzt arbeitet er als Postdoc am MIT in den USA. Torsten ist ehemaliger Stipendiat der FES.

Philipp

„Ein Stipendium bekomme ich doch niemals – ich habe nicht nur Einser auf dem Zeugnis und außerdem sind der und die doch viel engagierter als ich.“

Etliche Male habe ich diesen oder ähnliche Sätze schon gehört, wenn ich Menschen vorgeschlagen habe, dass sie sich doch für ein Stipendium bewerben könnten. Anscheinend überwiegt bei den meisten die Angst, dass es nicht klappen könnte.

Aber warum eigentlich nicht? Warum sollte man es nicht einfach mal probieren? Probieren kostet nichts und selbst wenn es dann doch nicht klappen sollte, ist man immerhin um eine Erfahrung reicher. Wer Mitglied in der großen Familie der FES werden möchte, braucht weder zwingend ein Parteibuch der SPD noch zehn Ehrenämter.

Wenn du engagiert bist, dich gerne für deine Mitmenschen einsetzt und überdies die Grundwerte der Sozialen Demokratie teilst, dann versuch es und bewirb dich! Dabei helfe ich dir gerne!

Philipp ist ehemaliger Stipendiat der FES und promoviert in Jura an der Uni Münster.

Yannic

Ich möchte dir gerne bei all deinen Fragen rund um das Stipendium der FES helfen und dir eventuell die Angst vor der Bewerbung nehmen, denn diese ist einfacher als man denkt.

Mit einer erfolgreichen Bewerbung erhältst du sowohl eine finanzielle sowie eine ideelle Förderung, als auch Zugang zu einem Netzwerk gleichgesinnter, motivierter und engagierter junger Leute. Ich kann nur dazu raten, das Angebot an Seminaren und Veranstaltungen ausgiebig in Anspruch zu nehmen, um viele neue Leute kennenzulernen und Wissen aus verschiedensten Fachrichtungen zu erlangen.

Das Stipendium bietet dir zudem ein sogenanntes Mentoring-Programm, welches dich mit ehemaligen Stipendiaten, welche sich bereits im Berufsleben befinden, zusammenbringt (u.a. ist beispielsweise ein Matching mit führenden SPD-Politikern oder Geschäftsführern von Unternehmen möglich). Sehr gerne beantworte ich dir auch Fragen hierzu.

Ich studiere übrigens zurzeit an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin (ob du an einer Hochschule oder Uni studierst, spielt für den Erfolg deiner Bewerbung keine Rolle!) und werde im August nach Nizza ziehen, um dort an der EDHEC Business School ein Auslandsjahr zu absolvieren. Das Großartige ist, dass die Stiftung auch mein Studium im Ausland finanziell unterstützt und ich mir somit wenige Gedanken über die Finanzierung machen muss. Stelle mir auch gerne Fragen zur Auslandsförderung der FES.

Ein Stipendium der FES bietet dir finanzielle Sicherheit während des gesamten Studiums, neue Bekanntschaften sowie Freundschaften und ein deutschlandweites, vielfältiges Angebot an Veranstaltungen und Seminaren. Wer sich diese Vorteile wirklich einmal klar vor Augen führt, der sollte gar nicht anders können, als sich zu bewerben!

Yannic studiert International Businesss Administration in Berlin und ist Stipendiat in der Grundförderung.

Elif

Mit ganz großen Träumen und Zielen habe ich mich für das Promotionsstipendium bei der FES beworben und die Freude war groß, als ich die Zusage bekam! Ich glaube die größte Hürde ist man selbst: Soll ich mich bewerben? Bin ich gut genug? Komme ich überhaupt in Frage? JA! Du kommst in Frage, weil die FES dich als Mensch kennenlernen will und deiner Persönlichkeit genauso viel Aufmerksamkeit schenkt wie deinen Leistungen und deinem gesellschaftlichem Engagement.

Mir hat mein Doktorvater Mut gemacht mich zu bewerben. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie und bin die erste, die studiert hat. Natürlich hat man erst einmal Bedenken aber wenn du dir die FES Homepage anschaust dann wirst du schnell merken, wie groß das FES-Netzwerk ist und welch große Vielfalt hinter der FES steckt: Studierende aus aller Welt, unzählige spannende Veranstaltungen/Seminare, Möglichkeit für Forschungsreisen, sehr gute und professionelle Begleitung, Unterstützung und Beratung in allen Fragen.

Die Herausforderungen bei der Promotion sind natürlich anders als im Studium: Man arbeitet über einen längeren Zeitraum an einem Projekt, braucht finanzielle und fachliche Unterstützung und Beratung, fachspezifischen oder auch interdisziplinären Austausch – um nur ein paar Punkte zu nennen.

So möchte ich dir Mut machen: Tu’s und bewirb dich! Wenn du Fragen zum Bewerbungsverfahren, zur FES-Promotionsförderung o.ä. hast, kannst du dich jederzeit bei mir melden.

Elif ist ehemalige Stipendiatin der FES und hat in Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster promoviert.

Vecihe

Während meine linke Hand langsam den Briefkasten öffnete, tastete meine Freie einen außergewöhnlich schweren Brief. Die Antwort war da. Eine blaue Schrift: Friedrich-Ebert-Stiftung! Augenblicklich schossen mir Zweifel durch den Kopf, so viele bereits vergessene Zweifel, die sich um Fragen drehten, die ich mir zuvor mal gestellt hatte. Fragen, ob meine Noten gut genug gewesen waren und ob mein soziales Engagement den Erwartungen der Stiftung gerecht geworden war. An irgendwas war es sicher gescheitert… Womöglich war das Bewerbungsfoto nicht professionell genug. Die zwölfte Runde war also zu Ende gewesen, der Ringrichter hielt mich am Arm und wir warteten alle auf das Urteil der Jury. Sie war sich anscheinend darüber einig, dass für mich ein neuer Lebensabschnitt beginnen sollte.

Wir können uns nicht aussuchen, woher wir kommen, oder wie reich wir geboren werden, aber wir können uns aussuchen, welchen Weg wir einschlagen wollen. Nicht jede_r hat die gleichen Möglichkeiten wie andere, jedoch dürfen wir das Leben nicht einfach so hinnehmen, sondern müssen es herausfordern und uns selbst vorantreiben! Wir müssen die Chancen, die sich uns darbieten, ergreifen. Die FES ist eine von ihnen, denn die Stiftung ist sich der sozialen Ungerechtigkeit bewusst und berücksichtigt dies bei den Auswahlverfahren mit.

Ich bin sehr dankbar für diesen neuen Lebensabschnitt. Dankbar und froh mich trotz meiner Zweifel beworben zu haben, denn die FES bietet ihren Stipendiat_innen unglaublich viele Möglichkeiten, um sich in der Stiftung zu engagieren, sich weiter zu bilden und neue tolle Menschen kennen zu lernen.

Auch Du kannst diese Chance wahrnehmen, indem Du Dich bewirbst.

Gerne helfe ich Dir bei ungeklärten Fragen weiter.

Vecihe macht ihr Master in Soziologie an der Uni Heidelberg und ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES. Auch während ihr Studium in Orientwissenschaften in Marburg wurde sie von der FES gefördert.

Laura

Bin ich als Naturwissenschaftlerin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung richtig? Und ob! Erst war ich mir vor meiner eigenen Bewerbung auch nicht sicher und war fast schon überzeugt, dass ich im Nachteil bin – doch das stellte sich im Laufe des Bewerbungsprozesses und auch danach als vollkommen falsch heraus. Als Pharmaceutical Sciences Studentin habe ich bei der Friedrich-Ebert-Stiftung die gleichen Chancen wie meine Mitstipendiaten. Und diese Vielfalt an Studienrichtungen ist ja gerade das Tolle! Deshalb bin ich hier als Botschafterin für alle die aufgrund ihres Studienfaches vielleicht Zweifel haben.

Außerdem habe ich festgestellt, dass das Bewerbungsverfahren überhaupt nicht so schlimm ist, wie man sich das zu Beginn oftmals vorstellt. Die Gespräche verliefen super, ich lernte neue Ansprechpartner_innen kennen und alles lief vollkommen unkompliziert. So ist es auch generell in der Stiftung und ich bin sehr froh, mich beworben zu haben, denn diese Erfahrung, die Eindrücke und die Projekte gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung will ich nicht missen!

Meldet euch einfach bei mir, falls Ihr Sorgen habt, egal ob es um euer Studienfach, euer Engagement, den zeitlichen Aufwand oder euer politisches Wissen geht. Ich bin gerne jederzeit für euch da!

Laura studiert Pharmaceutical Sciences in München und ist Stipendiation in der Grundförderung der FES.

Swantje

Ein Stipendium? Ich? Niemals. Stipendien bekommen doch nur Leute mit 1,0er Durchschnitt und mindestens drei verschiedenen Ehrenämtern. So dachte ich lange Zeit und habe mich daher leider erst ziemlich spät, nämlich mit Anfang des Masters und erst auf nachdrückliches Drängen meiner Freunde bei der FES beworben. Einige Hürden, die mir vor der Bewerbung als unüberwindbar erschienen, wie die Gutachten von zwei Hochschuldozent_innen und die Auswahlgespräche, waren rückblickend betrachtet viel einfacher zu überwinden als gedacht.

Es ist nicht wichtig, ob du überall Einsen hast oder Mitglied der SPD bist. Was zählt sind dein individuelles Engagement, deine Motivation, Teil der FES zu werden und dein Selbstverständnis als Mitglied einer solidarischen Gesellschaft im Sinne der Werte der sozialen Demokratie.

Ich bin nun schon einige Jahre Teil der FES und wahnsinnig froh, mich doch für die Bewerbung entschieden zu haben, einem Netzwerks vieler engagierter Menschen angehören zu dürfen und einer Stiftung mit einer vielfältigen Bandbreite an ideellen Förderungsangeboten, wo für wirklich jede und jeden etwas dabei ist.

Wenn du dich bewerben möchtest, aber noch Fragen zum Bewerbungsprozess hast oder dir allgemein unsicher bist, schreibe mir gerne und ich werde mich bemühen, alle deine Fragen zu beantworten und die letzten Zweifel auszuräumen.

Swantje hat Psychologie an der Uni Landau studiert und ist in der Weiterbildung zur Psychotherapeutin in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie in Lübeck. Sie ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Olena

Heyho liebe zukünftige Stipis!

Ich komme aus Kyiv, Ukraine und bin in der Förderung der ausländischen Student_innen. Ich studiere Cognitive Systems an der Uni Potsdam, das ist so eine Art Informatik mit dem Fokus auf Künstliche Intelligenz. Ich interessiere mich besonders für automatische Sprachverarbeitung, kognitive Linguistik, politische Bildung von Jugendlichen und Fotografie.

Ich kenne das sehr gut, wenn man gerne mit jemanden reden will, der oder die den ganzen Prozess der Bewerbung schon mal durchgegangen ist. Ich kenne es wenn man es sich nicht zutraut, die Mitarbeiter_innen der Stiftung direkt anzuschreiben. Oder wenn man einfach mehr über das Stipileben erfahren will. Schreib mich einfach an. Ich antworte dir gerne online oder lass uns deine Bewerbung gemeinsam besprechen.

Olena studiert Cognitive Systems in Potsdam und ist in der Grundförderung für Ausländer_innen.

Ayda

Viele erfolgreich aufgenommene Stipendiat_innen unserer Stiftung zweifeln zunächst an ihren Noten, ihrem Engagement oder dem gewissen Etwas, das sie dann in die Stiftung befördert.

Dieser Stress ist gar nicht notwendig und das wollen wir Botschafter_innen euch zeigen. Eher bereuen viele von uns, sich nicht schon eher beworben zu haben. Das soll euch nicht passieren, denn je früher ihr Stipendiat_innen seid, desto mehr habt ihr vom dem umfassenden Förderungsangebot der FES. Auf euch warten viele interessante Mitstipendiat_innen, eine individuelle Betreuung, euer/eure persönliche_r Mentor_in und vieles mehr.

Meine Erfahrung zeigt: Erst das persönliche Gespräch bringt dich deiner Bewerbung und damit der Aufnahme in die FES näher, deswegen möchte ich dich auf dem Weg dahin unterstützen.

Ayda hat Klinische Psychologie in Hamburg studiert und ist der Weiterbildung zur Psychotherapeutin in Lübeck und Hamburg. Sie ist Stipendiatin in der Grundförderung der FES.

Isabella

Für mich war ein Stipendium immer etwas Unrealistisches, wovon man zwar hört, es aber nie wirklich selbst erhält. Dies hat sich jedoch geändert als ich mich mit einem Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung unterhalten habe und dadurch erfahren habe, was die Qualitäten sind, die die Stiftung in einem Stipendiaten sucht. Erst durch dieses Gespräch habe ich die Entscheidung gefasst mich zu bewerben – eine Entscheidung, die ich nicht eine Sekunde bereut habe! Durch die FES habe ich zwei Semester im Ausland studiert, interessante Menschen kennengelernt und die Motivation entwickelt über meinen Tellerrand hinauszuschauen!

Aus diesem Grund möchte ich auch dir mit deinen ungeklärten Fragen helfen und dich zur Bewerbung bewegen!

Isabella hat International BWL, Marketing und Digital Business & Innovation in Regensburg, Oxford und Madrid studiert und ist ehemalige Stipendiatin der FES.

Ben

Politische Stiftungen waren mir natürlich schon immer ein Begriff. Ihre Tätigkeiten und insbesondere Stipendienprogramme waren mir jedoch fremd.

Von einigen Bekannten habe ich dann nach meinem Studienbeginn näheres über Stiftungsarbeit und Stipendienprogramme erfahren. Ohne mich für ein Stipendium zu bewerben, bin ich mehr und mehr mit der tatsächlichen Stiftungsarbeit in Form von Veranstaltungen in Berührung gekommen. Hierbei stellte sich die FES als die Stiftung heraus, mit der ich mich am besten identifizieren konnte.

An ein Stipendium habe ich zu diesem Zeitpunkt unter anderem deshalb nicht gedacht, weil ich einige Zweifel hatte. Reicht mein politisches Wissen? Muss ich auf Parteilinie der SPD sein? Engagiere ich mich nicht genug? Diesen Zweifel zum Trotz dachte ich: Einen Versuch ist es wert.

Und wie es so oft im Leben ist, waren meine Zweifel größer als die tatsächlichen Hürden.

Im Laufe des Bewerbungsprozesses und meines Stipi-Engagements, hat die Stiftung nichts Unmögliches von mir verlangt. Vielmehr zeigte sich, dass meine Leistungen, mein Engagement und meine politische Einstellung, welche nicht immer mit der SPD übereinstimmt, in der Stiftung nicht nur akzeptiert wurden, sondern sehr willkommen waren.

Rückblickend bin ich sehr froh, dass ich mir zugetraut habe, mich bei der FES zu bewerben. Die Stiftung hat mein Studium ohne jeden Zweifel bereichert. Zu erwähnen sind hier die vielen sehr interessanten Seminare, das Stipi-Netzwerk und die ideelle und finanzielle Förderung. Mein Studium wäre ohne die FES in jedem Fall anders verlaufen und ich bin dankbar, heute Teil dieser Stiftung zu sein.

Ben studiert Politik in Berlin und ist in der Grundförderung der FES.

Alina

„Warum bewirbst du dich nicht auch für ein Stipendium bei der FES?“ So ging für mich der Prozess hin zum Stipendium los. Angestoßen hat mich dazu eine andere Stipendiatin, die mir tausend Kleinigkeiten beantwortet, mir meine Vorurteile zu Noten und einem perfekten Lebenslauf genommen und mich in der ganzen Bewerbungsphase unterstützt hat. Ich war während meines Masterstudiums Teil der FES und habe mich immer wieder über die vielen großartigen Möglichkeiten gefreut, die wir dort bekommen. Das Schönste sind aber die anderen Stipis - es macht einfach Spaß zu erleben, wie die gemeinsamen Werte ganz unterschiedlich ausgelebt werden können. Hätte ich mich doch nur früher beworben! Diese Erfahrungen möchte ich gern weitergeben und freue mich deswegen auf jede noch so kleine Frage, die dich zum Stipendium oder zum Bewerbungsprozess so beschäftigt, egal, in welchem Stadium der Überlegungen du gerade bist. Ich hatte übrigens keine Überfliegernote im Bachelor und habe auch nicht in Regelstudienzeit studiert!

Alina hat Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts im Master an der Uni Jena studiert und ist ehemalige Stipendiatin der FES.

Binnaz

Hallo du!

Ich war von Oktober 2018 bis September 2020 Stipendiatin der FES. Sie ist meiner Meinung nach eine der tolerantesten Stiftungen überhaupt und bietet eine große Bandbreite an Fördermöglichkeiten! Das fängt an mit spannenden Seminaren zu Politik, Gesellschaft und Umwelt und geht bis hin zu Networking-Möglichkeiten. Vor allem hat mir die Stiftung das Praktikum an der Deutschen Botschaft Maskat in Oman ermöglicht!

Was ich gelernt habe, ist, immer an sich zu glauben, niemals aufzugeben und seiner inneren Stimme Gehör zu geben.

Jede_r birgt einen großen Schatz in sich, den es noch zu entdecken gibt. Die FES unterstützt dich dabei.

Sehr gerne berate ich dich und antworte auf jegliche Fragen zur Stiftung.

Liebe Grüße :-)

Binnaz hat Sprachen, Kulturen und Geschichte des Nahen Ostens in Tübingen studiert und ist ehemalige Stipendiatin der FES.

Larissa

#Intelligenzbestie #AlbertEinsteins2.0 #hammerNotenschnitt #24hEngagement?

Stiftung, Begabtenförderung, Förderungswerke... alleine diese Begriffe hören sich hochtrabend an. Aber was ist das eigentlich, diese Stiftungen und vor allem was ist die FES? Muss ich einen perfekten CV ohne Lücken und am besten mit Auszeichnungen, Sternchen und Verdienstorden vorweisen? Ich schreckte im Bachelor auch vor einer Bewerbung zurück und bewarb mich erst im Master. Nein, das soll dir nicht passieren! Ich möchte dir die Angst nehmen und alle Fragen über die FES, die Bewerbung, was tun „die“, was „wir“ als Stipis beantworten und Hilfestellungen in allen Lebenslagen geben.

Ich freue mich auf deine ganzen Fragen und insbesondere auch Fragen über die Stipendien für das Auslandsstudium!

Larissa hat Jura in Frankreich und in der Schweiz studiert und ist ehemalige Stipendiatin der FES.

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    Bei Anliegen rund um die Botschafter_innen-Kampagne, Infomaterialien oder den Facebook-Kanal der Abteilung Studienförderung kontaktieren Sie bitte das Team Kommunikation.

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    Seit über 90 Jahren unterstützen wir begabte junge Menschen während ihres Studiums.
    Willkommen sind uns Bewerbungen aus allen Fachrichtungen. Eine diverse Stipendiat_innenschaft liegt  uns sehr am Herzen. Wir fördern Studierende und Promovierende, weil gesellschaftspolitisch engagierte junge Menschen für die Zukunft unserer Demokratie notwendig sind.

    Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in den Austausch treten.

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