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Was können demokratische Innovationen zur Stärkung und Weiterentwicklung unserer Demokratie leisten? Welche Reformbedarf hat unser demokratisches System? Wie können wir gerechte Teilhabe im Sinne einer sozialen Demokratie stärken?
Diesen Fragen widmet sich unsere Publikationsreihe mit Denkanstößen und Kontroversen, Expertise, Reformideen und Praxisbeispielen aus verschiedenen Perspektiven.
Das deutsche Wahlrecht hat sich zur Dauerbaustelle entwickelt. Die Erreichung konkurrierender Ziele wie Parlamentsgröße, Proporz und Wahlkreisrepräsentation erweist sich angesichts politischer und gesellschaftlicher Veränderungen als zunehmend schwierig und politisch umstritten. Der Beitrag rekapituliert die grundlegenden Zielkonflikte im Wahlrecht sowie die letzte Reformentscheidung der Ampel-Koalition, wirft einen empirischen Blick auf die fluide Bedeutung der Wahlkreiswahl und skizziert abschließend die verbleibenden Perspektiven für eine Wahlrechtsreform in der 21. Wahlperiode.
Die Publikation können Sie hier herunterladen.
Der Impuls von Gesine Schwan, Laura Gerards Iglesias und Tara Ella Grimm richtet den Fokus auf innovative Formate zur Einbindung organisierter Interessen in die politische Entscheidungsfindung. Multi-Stakeholder-Formate können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, gesellschaftliche Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und gemeinwohlorientierte Politikentscheidungen vorzubereiten. Am Beispiel der Kommunalen Entwicklungsbeiräte wird deutlich, wie ein lösungsorientierter Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft gestaltet werden kann.
Falls Sie ein kostenloses Druckexemplar wünschen, bestellen Sie dieses bitte unter demokratie@fes.de.
Welchen Beitrag können demokratische Beteiligungsinnovationen zur Stärkung von Demokratievertrauen, politischer Selbstwirksamkeitserfahrung und gesellschaftlichem Zusammenhalt angesichts der aktuellen demokratiepolitischen Herausforderungen leisten? Die Autor_innen Brigitte Geißel und Felix Hoffmann geben einen strukturierten Überblick über politische Beteiligungsformen auf den verschiedenen Ebenen des repräsentativen Systems in Deutschland und bewerten diese entlang der Kriterien inklusive Teilnahme, politischer Einfluss und (un)gleichheitsfördernde Ergebnisse.