Rückblick Eint Trump Europa? Veränderungen in der transatlantischen Sicherheitspolitik 02.12.2017 00:00 bis 01.01.1970 01:00 - Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten und die Neuausrichtung in den USA hat Auswirkungen auf die europäische Sicherheitspolitik. Nachdem Trump zunächst ankündigte, den Nato-Beitrag der USA zurückzuschrauben, scheint eine Ära der transatlantischen Sicherheitsgarantie zu Ende zu gehen. Laut Trump soll Europa nun seinen Verpflichtungen zur Sicherung der Verteidigung nachkommen und die derzeitige Verabredung – zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes in die Verteidigung fließen zu lassen – erfüllen. Für Deutschland würde dies zusätzlich 20 Milliarden Euro bedeuten. Doch ist das die Lösung?“ Statt die Nato für obsolet zu halten, wie Trump noch Anfang des Jahres erklärte, beteuerte er zwischenzeitlich, dass die USA zu der Militärallianz stehe. Doch auf dem im Mai stattgefundenen Nato-Gipfel in Brüssel bekannte sich Trump nicht ausdrücklich zum Beistandsartikel 5 des Nordatlantikvertrages. Stattdessen wurde den Nato-Partnern nun wieder mangelnder finanzieller Einsatz vorgeworfen. Wie ist die neue Außenpolitik der USA zu beurteilen? Wie könnte eine grundsätzliche Diskussion über die Reformbedürftigkeit der Nato geführt werden? Was bedeutet „mehr europäische Verantwortung in Sicherheitsfragen“? Wie wird sich die Rolle Europas ändern (müssen)? Wir laden Sie herzlich ein, diese Fragen gemeinsam mit Expert_innen aus Wissenschaft und Politik zu diskutieren! Samstag, 02.12.17 Stuttgart freie Plätze Eint Trump Europa? Veränderungen in der transatlantischen Sicherheitspolitik Veranstaltungsnummer: 216771 – als .ics herunterladen Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten und die Neuausrichtung in den USA hat Auswirkungen auf die europäische Sicherheitspolitik. Nachdem Trump zunächst ankündigte, den Nato-Beitrag der USA zurückzuschrauben, scheint eine Ära der transatlantischen Sicherheitsgarantie zu Ende zu gehen. Damit einher ging zunächst die Ankündigung Trumps, den Nato-Beitrag der USA zurückzuschrauben. Gleichzeitig solle Europa seinen Verpflichtungen zur Sicherung der Verteidigung nachkommen und die derzeitige Verabredung - zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes in die Verteidigung fließen zu lassen - erfüllen. Für Deutschland würde dies zusätzlich 20 Milliarden Euro bedeuten. Doch ist das die Lösung?Statt die Nato für obsolet zu halten, wie Trump noch Anfang des Jahres erklärte, beteuerte er zwischenzeitlich, dass die USA zu der Militärallianz stehe. Doch auf dem im Mai stattgefundenen Nato-Gipfel in Brüssel bekannte sich Trump nicht ausdrücklich zum Beistandsartikel 5 des Nordatlantikvertrages. Stattdessen wurde den Nato-Partnern nun wieder mangelnder finanzieller Einsatz vorgeworfen.Wie ist die neue Außenpolitik der USA zu beurteilen? Wie könnte eine grundsätzliche Diskussion über die Reformbedürftigkeit der Nato geführt werden? Was bedeutet "mehr europäische Verantwortung in Sicherheitsfragen"? Wie wird sich die Rolle Europas ändern (müssen)?Wir laden Sie herzlich ein, diese Fragen gemeinsam mit Expert_innen aus Wissenschaft und Politik zu diskutieren!In Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum/James-F.-Byrnes-Institut e.V. und dem Europa Zentrum Baden-Württemberg Dateien Eint Trump Europa_02Dez_Stuttgart.pdf Termin Samstag, 02.12.1710:00-16:00 Uhr Teilnahmepauschale keine Veranstaltungsort Schillerplatz 6, im Alten Schloss70173 Stuttgart Ansprechpartner_in Sarah Hepp susanne.ennulath@fes.de Kontaktanschrift Fritz-Erler-Forum Werastr. 2470182 StuttgartTel. 0711-24839440, Fax 0711-24839450www.fes.de/de/fritz-erler-forum/