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Julius-Leber-Forum

Regionalbüro für Bremen, Hamburg & Schleswig-Holstein

Podcast: Friedrichs Flaschenpost

Folge 47: Wer hat warum den FES-Filmpreis 2021 gewonnen, Caroline Mutz und Didi Danquart?

Folge 47: Wer hat warum den FES-Filmpreis 2021 gewonnen, Caroline Mutz und Didi Danquart?

 

Zum achten Mal hat die Friedrich-Ebert-Stiftung am vergangenen Samstag ihren politischen Filmpreis im Rahmen des Filmfest Hamburg verliehen. Preisträgerin ist die rumänische Regisseurin Teodora Ana Mihai für ihren Film „La Civil“. Der Film erzählt die Geschichte einer Mutter in Mexiko, die ihre von einem Kartell entführte Tochter sucht und dabei das Ausmaß einer von kriminellen Strukturen durchzogenen Gesellschaft ohne funktionierendem staatlichen Gewaltmonopol erfährt.

Über die politische Botschaft und die filmischen Stärken von „La Civil“, über weitere sehenswerte Filme in der Sektion politischer Filme beim gerade zu Ende gegangenen Filmfest Hamburg und darüber, was einen Film politisch macht, sprechen wir mit zwei der diesjährigen Jurymitglieder, mit Caroline Mutz, Filmredakteurin beim TV-Sender arte, und mit dem Berliner Filmemacher Didi Danquart.

 

Folge 45: Was muss die nächste Landesregierung Schleswig-Holsteins umsetzen, Thomas Losse-Müller?

Thomas Losse-Müller wurde Mitte August vom Landesvorstand als SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im Mai 2022 vorgeschlagen. Wir reden über seine politischen Ideen für Schleswig-Holstein, welche Erfahrungen in der Wirtschaft und der Landesverwaltung ihm bei der Kandidatur nutzen werden und welche ersten Antworten er auf die zentralen Herausforderungen des Landes in den Bereichen Klimaschutz, Digitalisierung und neues Wirtschaften hat. Außerdem sprechen wir darüber, wie ihn sein eigener politischer Weg schließlich zur Sozialdemokratie geführt hat und warum ihm digitale Souveränität für jede und jeden so wichtig ist.

Übrigens ist Losse-Müller selbst Podcaster - 21Staatskunst lautet der Titel seines Podcasts, in dem er über Fragen des guten Regierens in der digitalen Gegenwart diskutiert.

 

Folge 44: Reden wir über Mobilität, Wohnen und Klimaschutz in Hamburg, Dirk Kienscherf

Viele Monate dominiert die Pandemie das politische Geschehen in Hamburg. In dieser Folge blicken wir bewusst auf Themen der Stadt jenseits von Corona – wenn auch beeinflusst durch die Entwicklungen der vergangenen Monate: Mit Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft sprechen wir über Mobilität, Wohnen und Klimaschutz in Hamburg – und damit die zentralen Zukunftsthemen für die Entwicklung der Stadt. Außerdem wird uns ein Blick hinter die Kulissen der Bürgerschaft gewährt – sowohl in die SPD-Fraktion als auch was die Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen angeht.

 

Folge 43: Wie wird Bremens Innenstadt lebendiger, Janina Marahrens-Hashagen?

86 % der Bremer_innen sind der Ansicht, es müsse massiv in die Innenstadtentwicklung investiert werden, damit diese auch in Zukunft ein Ort zum Leben, Arbeiten und Einkaufen sei. Dieses eindeutige Ergebnis der Mitte Juni erschienene Bremen-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ist Ausgangspunkt des Gesprächs mit Janina, Marahrens-Hashagen, Präsidentin der Handelskammer Bremen und damit oberste Interessenvertreterin des Bremer Einzelhandels. Mit ihr sprechen wir aber nicht nur über Einkaufen in der City, sondern auch über Verkehrskonzepte, die Bedeutung von öffentlichen Plätzen und was wir aus der Pandemie für eine attraktive Stadtentwicklung lernen können.

 

Folge 42: Was passiert gerade in der Start-Up Szene im Norden, Katja Vedder?

Katja Vedder leitet nicht nur das Familienunternehmen für Maschinenbau in Gettorf, sondern ist auch in verschiedenen Projekten für Gründer_innen und digitale Start-Ups in Schleswig-Holstein aktiv. Mit ihr sprechen wir über die sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelnde Branche, den von ihr gegründeten „MakerCube“ und die in dieser Woche in Kiel stattfindende MakerCube Conference, bei der sich junge Unternehmen und neuen Ideen vernetzen, und warum es wichtig ist, gerade Gründerinnen in der Technikbranche gezielt zu fördern - zum Beispiel mit dem Programm WeMentor. Und wer hören möchte, wie es dazu kommt, dass wir auch über Kultur und Ozean-Bilder sprechen, muss die Folge hören.

 

Folge 41: Wie geht es in Afghanistan weiter, Aydan Özoğuz?

Die neue Folge unseres Podcasts mit der Hamburger Bundestagsabgeordneten Aydan Özoğuz hat gleich zwei Themen: Im ersten Teil geht um die Lage in Afghanistan angesichts des beschlossenen Abzugs der Bundeswehr und der anderen NATO-Truppen in diesem Sommer. Im zweiten Teil sprechen wir über Hate Speech im Netz, was er für unsere Gesellschaft bedeutet und was man politisch dagegen tun kann.

 

Folge 40: Was hilft gegen Antisemitismus, Galina Jarkova und Daniel Alter?

In den vergangenen Tagen erschüttert Deutschland erneut eine Welle antisemitischer Hetze und Gewalt. Wie sich diese auf Hamburger Jüdinnen und Juden auswirkt und was gegen Antisemitismus unternommen werden muss, ist das erste Thema der neuen Flaschenpost. Das zweite ist das Kennenlernen der liberalen jüdischen Gemeinde Hamburg (LJGH), ihrer Aktivitäten und ihrer aktuellen politischen Vorschläge. Über beide Themen sprechen wir mit der Gemeindevorsitzenden Galina Jarkova und Landesrabbiner Daniel Alter sprechen.

 

Folge 39: Wie ist die politische Lage in S-H vor den Bundes- und Landtagswahlen, Wilhelm Knelangen?

In rund einem Jahr wird in Schleswig-Holstein ein neuer Landtag gewählt. Ausgehend von der Pandemieerfahrung wird langsam deutlich, welche Themen dabei wichtig werden: Bildung, das Wiederanspringen der Wirtschaft, gute Arbeit werden darunter sein. Wie sich die Parteien auf die Wahlen vorbereiten, welche Rolle die Bundestagswahl im September für Schleswig-Holstein spielt und wie groß die Macht der nahezu allgegenwärtigen Umfragedaten ist, diskutieren wir mit dem Kieler Politikwissenschaftler Prof. Dr. Wilhelm Knelangen.

 

Folge 38: Wie waren die ersten 100 Tage des neuen US-Präsidenten, Metin Hakverdi?

rund 100 Tage ist die neue US-Regierung von Präsident Joe Biden im Amt. Bislang gibt es viel Lob für den Start: konsequente Pandemiebekämpfung, Verbesserung der Infrastruktur, Kooperative Zusammenarbeit mit Partnern. Auch der Hamburger Bundestagsabgeordnete und USA-Experte Metin Hakverdi stimmt in dieses Lob ein und betont die Größe der Aufgaben, denen sich die neue US-Regierung stellt. Was in Zukunft von Joe Biden, Kamala Harris und ihren Minister_innen zu erwarten ist, wie sich die deutsch-amerikanischen Beziehungen entwickeln, und warum Metin Hakverdi im September wieder in Hamburgs Süden für den Bundestag kandidiert, ist Inhalt dieser Folge.

 

Folge 37: Warum soll die Bornplatzsynagoge wieder aufgebaut werden, Eli Fel?

Die jüdische Gemeinde Hamburg möchte am historischen Ort die in der Reichspogromnacht 1938 geschändete und zerstörte Bornplatzsynagoge im heutigen Uni-Viertel wieder aufbauen. Dafür gibt es viel politische Zustimmung, aber auch bedenkenswerte Einwände namhafter Persönlichkeiten, wie diesen Aufruf zum breiten und offenen Diskurs vom Dezember 2020. Über Pläne, Kritik und Diskussionen rund um den Wiederaufbauplan und über die Belastung jüdischen Lebens durch den zunehmenden Antisemitismus sprechen wir mit dem zweiten Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Hamburg, Dr. Eli Fel.

Auf den Seiten der Patriotischen Gesellschaft findet sich umfangreiches Material zu der Diskussion um die Bornplatzsynagoge.

 

Folge 36: Warum müssen wir uns dem kolonialen Erbe stellen, Virginie Kamche?

Kolonien hat Deutschland schon lange nicht mehr. Trotzdem wirkt das koloniale Erbe bis heute nach. Es prägt unsere Wahrnehmung schwarzer Menschen, zeigt sich im Stadtbild und manches Unrecht wurde nie aufgearbeitet, worunter die Nachfahren der Opfer leiden. Virginie Kamche vom Afrika Netzwerk Bremen e.V. nennt uns in der aktuellen Flaschenpost einige Orte der kolonialen Vergangenheit in Bremen, erklärt, was dieses Erbe mit der gesellschaftlichen Gegenwart zu tun hat, in der Vorbilder für schwarze Deutsche fehlen, und berichtet, wie sie Dialoge über Grenzen in unserer Gesellschaft hinweg ermöglicht.

 

Folge 35: Was macht Schulen zukunftsfähig, Astrid Henke und Martin Habersaat?

Auch in Schleswig-Holstein haben die Schulen seit Kurzem wieder geöffnet. Astrid Henke (Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) und Martin Habersaat (MdL, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion) denken ausgehend von den aktuellen Corona-Herausforderungen nach vorn und skizzieren die zukunftsfähige Schule von morgen – und wie man diese politisch fördern kann. Welche Rolle dabei umgestaltete Schulgebäude und was digitales Lernen praktisch bedeutet, hört Ihr hier in der neuen Flaschenpost.

 

Folge 34: Was sind gerechte Steuern, Sarah Ryglewski?

Steuern sind zu Unrecht unbeliebt, sagt Sarah Ryglewski aus dem Bundesfinanzministerium. Denn Steuern finanzieren unser Gemeinwesen, von dem wir alle profitieren. Damit das auch in Zukunft so bleibt, ist sie für eine Vermögenssteuer und gegen Steuerflucht. Zudem sagt sie in der neuen Flaschenpost, wo man in Bremen – ihr Bundestags-Wahlkreis – investieren sollte und warum sie auch nach fast 20 Jahren an der Weser nach wie vor dem 1. FC Köln die Daumen drückt.

 

Folge 33: Wie verhindern wir weitere Tote auf Hamburgs Straßen, Annette Bruhns?

In diesem Winter sind 12 Menschen auf Hamburgs Straßen gestorben – in einer der reichsten Städte Europas. Was kann man tun, kurzfristig an den kältesten Tagen dieses Corona-Winters, aber auch langfristig, um obdachlosen Menschen eine Perspektive zu geben? Antworten in der neuen Flaschenpost von Annette Bruhns, seit Januar Chefredakteurin des Hambuzrger Straßenmagazins "Hinz & Kunzt".

 

Folge 32: Wie kommt Hamburg durch die Pandemie, Peter Tschentscher?

Der Beginn des Jahres 2021 ist nach wie vor stark von der Corona-Pandemie geprägt: Lockdown, Virusmutation, schleppender Impfstart. Wie Hamburg angesichts dessen durch die Pandemie kommt, was der rot-grüne Senat neben der Pandemiebekämpfung politisch gerade tut und warum Peter Tschentscher den Arzt- gegen den Politikerberuf getauscht hat, hören wir in der aktuellen Flaschenpost von der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Hamburgs Erstem Bürgermeister.

 

Folge 31: Was muss gegen Armut unternommen werden, Michael Saitner?

Armut ist im eigentlich reichen Deutschland traurige Realität. Sie hat trotz jahrelangen Wirtschaftswachstums sogar zugenommen und die Corona-Pandemie verschärft bestehende soziale Ungleichheit nochmals. Über die Lebensbedingungen armer Menschen in Schleswig-Holstein, über Arbeitsbedingungen im Niedriglohnsektor und über die verschiedenen Vorschläge, was gegen Armut und für mehr soziale Gerechtigkeit unternommen werden muss, sprechen wir mit Michael Saitner, vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein.

 

Folge 30: Warum brauchen wir politischen Journalismus, Jana Werner?

Medien gelten als inoffizielle vierte Macht in der Demokratie neben Parlament, Regierung und Justiz. Und in Zeiten permanenten Sendens, von Fake News und algorithmusbasiertem Informationsfluss ist politscher Journalismus wichtiger denn je! Wie die Arbeit einer landespolitischen Journalistin in Hamburg aussieht, welche Methoden eine neutrale Berichterstattung erfordert und warum Journalistin der schönste Beruf der Welt ist, diskutieren wir in der 30. Flaschenpost mit Jana Werner.

Folge 29: Wie verbessert man das Miteinander in Bremen, Libuse Cerna?

Bremen ist eine vielfältige Stadt. Dazu gehört nicht allein, aber auch, dass seit langem Menschen aus vielen verschiedenen Ländern nach Bremen einwandern. Damit ein Miteinander in Vielfalt gelingt, sind derzeit mehrere politische Vorhaben in Senat und Bürgerschaft im Gespräch – das „Rahmenkonzept für gesellschaftliche Teilhabe und Vielfalt“ sowie ein Aktionsplan gegen Rassismus – oder gerade gestartet, wie die Landes-Antidiskriminierungsstelle. Wie diese Vorhaben mit Blick auf die Lebenssituation der Bremer_innen mit Einwanderungsgeschichte ausgestaltet werden sollten, diskutieren wir mit Libuse Cerna, Vorsitzende des Bremer Rats für Integration und seit rund 25 Jahren ehrenamtlich in der Stadt aktiv.

Folge 28: Wie macht man Politik, wenn sich die Lage ständig ändert, Ralf Stegner?

Folge 27: Wie geht es mit dem Klimaschutz voran, Annika Rittmann?

Die „Fridays for Future“-Bewegung ist noch keine zwei Jahre alt und hat trotzdem schon viel erreicht: Das Thema Klimaschutz ist überall bekannt und dessen Dringlichkeit mittlerweile allen bewusst. Auch während der Corona-Pandemie gehen die Aktionen weiter und FFF protestiert für die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens, dass die Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad begrenzen will – im Interesse aller Menschen weltweit. Die Hamburger FFF-Aktivistin Annika Rittmann spricht in „Friedrichs Flaschenpost“ über Klimaprotest unter Corona-Bedingungen, ihre wichtigsten Forderungen an die Politik und wie man Klimaschutz in den eigenen Alltag integrieren kann.

Folge 26: Was bedeuten 30 Jahre Deutsche Einheit, Diana Lehmann?

Am 3. Oktober feiert Deutschland 30 Jahre Deutsche Einheit. Einerseits eine Erfolgsgeschichte, andererseits enttäuschte Hoffnungen vor allem in Ostdeutschland. Mit der Thüringer Politikerin Diana Lehmann, die fast ihr gesamtes Leben im vereinten Deutschland verbracht hat, sprechen wir über Einheit und Zusammengehörigkeitsgefühl, Ost-West-Unterschiede und darüber, was ein starkes Ostdeutschland braucht.

Folge 25: Was dürfen wir beim Filmfest Hamburg erwarten, Albert Wiederspiel?

Diese Woche startet das Filmfest Hamburg. Mit Festivalleiter Albert Wiederspiel sprechen wir in der aktuellen Flaschenpost über die Rückkehr ins Kino unter Coronabedingungen und warum das gemeinsame Filmerlebnis auf großer Leinwand etwas Besonderes ist und bleibt. Natürlich blicken wir auch auf einige Highlights des diesjährigen Festivalprogramms, über die schwierige Lage der Filmbranche und sprechen darüber, was Filme zu politischen Filmen macht.

Folge 24: Was beschäftigt die Menschen in Schleswig-Holstein gerade, Samiah El Samadoni?

Als Dreifach-Beauftragte für Bürgeranliegen, die Polizei und Antidiskriminierung des Landes Schleswig-Holstein berät Samiah El Samadoni die Bürger_innen und hilft ihnen dabei, ihr Recht zu bekommen. Welche Fragen dabei häufig gestellt werden, warum verständliche Kommunikation der Schlüssel für Vertrauen zwischen Bürger_innen und Behörden ist, wie aus einem Bürgeranliegen politische Veränderungen folgen können und was man gegen Rassismus tun kann, berichtet sie in der aktuellen Folge von „Friedrichs Flaschenpost“.

Folge 23: Wie ist es, neu in den Deutschen Bundestag zu kommen, Dorothee Martin?

Mitte Mai ist die Hamburgerin Dorothee Martin in den Bundestag nachgerückt. Dort ist sie als Mitglied der SPD-Fraktion im Finanz- sowie im Verkehrsausschuss aktiv. Mit ihr sprechen wir über die ersten Erfahrungen im "hohen Haus", wie man als neue Abgeordnete in die Bundestagsarbeit in Fraktion und Ausschüssen startet und was der Bundestag vor der parlamentarischen Sommerpause alles beschlosen hat. Dabei blicken wir mit der langjährigen Hamburger Verkehrspolitikerin besonders auf die Mobilitätsbeschlüsse des Bundestags und fragen danach, was das für Hamburg bedeutet.

Vorherige Staffeln

Folge 21-30

Folge 21: Warum brauchen wir Kultur, Martin Zierold?

Die Kulturbranche leidet: Die monatelange Schließung von Theatern, Clubs, Museen und Kinos hat viele Beschäftigte sowie Künstler_innen an den Rand der Pleite geführt - und uns Zuschauer_innen gezeigt, wie viel fehlt, wenn der Kulturbetrieb still steht. Zugleich sind während der Krise in kurzer Zeit viele neue Ideen und digitale Formate entstanden, was die Lebendigkeit der Kulturszene beweist.
Mit dem Leiter des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der HfMT Hamburg, Prof. Dr. Martin Zierold - außerdem selbst Podcaster -, sprechen wir über die Lage in der Kulturbranche, aktuelle Innovationen und warum wir als Gesellschaft gerade in der Zeit geschlossener Kultureinrichtungen gemerkt haben, dass wir Kultur brauchen.

 

Folge 11-20

Folge 20: Wie kommt die Industrie durch die Krise, Daniel Friedrich?

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt im Zuge der Corona-Krise. Auch norddeutsche Industriebetriebe haben weiteren Stellenabbau angekündigt u.a. in diesen Tagen bei Airbus. Mit Daniel Friedrich, Vorsitzender der IG Metall Küste (u.a. in Bremen, Hamburg und Schleswig-Hlstein aktiv) sprechen wir darüber, wie sich verhindern lässt, dass diese beginnende Wirtschaftskrise auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen wird und wie die Gewerkschaft die Rechte und Interessen der Arbeitnehmer_innen vertritt. Dabei geht es dann auch um die Aktionswoche der IG Metall Küste Ende Juni und ihre Vorschläge für die wirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche Zukunft nach Corona.

Und übrigens: Daniel Friedrich ist ein Podcast-Kollege und Gastgeber vom "Küstentalk".

Folge 19: Was nimmt sich der neue Hamburger Senat vor, Melanie Leonhard?

Am 10. Juni hat die Hamburgische Bürgerschaft Peter Tschentscher erneut zum Ersten Bürgermeister der Stadt gewählt und anschließend den rot-grünen Senat bestätigt. Gut 100 Tage nach der Bürgerschaftswahl nimmt damit der neue Senat seine Arbeit auf. Grundlage dieser Arbeit ist der 205 Seiten starke Koalitionsvertrag.

Über die Inhalte dieses Vertrags sprechen wir mit der SPD-Vorsitzenden und Senatorin Melanie Leonhard. Wir sprechen über die zentralen Vorhaben des Senats, mit denen man die Stadt aus der Corona-Krise führen will und über die konkreten Vorhaben in der von ihr geführten Behörde für Arbeit, Soziales und jetzt auch Gesundheit.

Folge 18: Wie geht es in der europäischen Flüchtlingspolitik weiter, Birgit Sippel?

2012 erhielt die Europäische Union den Friedensnobelpreis. Heute sind viele EU-Außengrenzen stark gesichert, das Grundrecht auf Asyl wurde zeitweise ausgesetzt und die Lebensbedingungen in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln sind katastrophal. Politisch befindet sich die Union in Migrations- und Flüchtlingsfragen in einer Dauer-Blockade. Immerhin ist die gegenwärtige Aufnahme von Geflüchteten aus den überfüllten griechischen Lagern u.a. durch Frankreich, Irland, Portugal und Deutschland ein Hoffnungsschimmer. Zudem hat die EU-Kommission einen „Migrationspakt“ angekündigt, um in diesem umstrittenen Feld wieder agieren zu können.

Wie geht es weiter in der europäischen Flüchtlingspolitik? Um diese wichtige Frage zu beantworten, haben wir bei „Friedrichs Flaschenpost“ den Kreis der norddeutschen Gesprächsgäste verlassen und mit der Europaabgeordneten Birgit Sippel gesprochen. Birgit Sippel kommt aus NRW, ist im Europaparlament Sprecherin der Sozialdemokraten im Ausschuss für bürgerliche Freiheit, Justiz und Inneres – und seit Jahren eine der lautesten Stimmen in der europäischen Flüchtlingspolitik. Mit ihr sprechen wir über die aktuellen migrationspolitischen Initiativen und deren Realisierungschance sowie ihre eigenen Ideen für eine bessere EU-Flüchtlingspolitik.

Folge 17: Wie kann eine Finanz- und Wirtschaftskrise vermieden werden, Rudolf Hickel?

Folgt der Corona-Krise eine Wirtschaftskrise? Diese Sorge teilen derzeit viele Menschen in Deutschland und weltweit. In den vergangenen Wochen wurden von Bund und Ländern bereits Milliarden Euro für Unternehmen und Beschäftigte bereit gestellt. Welche Möglichkeiten hat die Politik (noch), um die Wirtschaft zu stützen? Wie können die bereitgestellten Corona-Milliarden refinanziert werden? Was sind volkswirtschaftlich betrachtet gute und was schlechte Schulden? Und was können Politiker_innen generell dem globalen Finanzkapitalismus entgegen setzen?

Diese Fragen beantwortet in „Friedrichs Flaschenpost – dem Politikpodcast aus Norddeutschland“ der Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Rudolf Hickel vom Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität Bremen. Hickel zählt aufgrund seiner Forschungen zum Finanzkapitalismus und da er sich immer wieder mit klaren Positionen in wirtschaftspolitische Debatten einmischt zu den profiliertesten Ökonomen Deutschlands.

Folge 16: Wie bleibt man psychisch gesund auch in der Krise, Julia Scharnhorst?

Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag seit Mitte März bestimmt. Neben dem Schutz der körperlichen Gesundheit belastet eine solche Krisensituation auch die Psyche. Wie Menschen diese Krise bewältigt haben und weiter bewältigen, ist Inhalt unserer neuen Podcast-Folge mit der Gesundheitspsychologin Julia Scharnhorst aus Schleswig-Holstein. Insbesondere sprechen wir über die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, an den in diesen Tagen viele Arbeitnehmer_innen zurück kehren. Dies führt zur Frage, wie man die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen sowohl im einzelnen Unternehmen als auch für eine Gesellschaft insgesamt politisch fördern kann.

Folge 15: Wie erinnern wir 75 Jahre später an den Holocaust, Ulrike Jensen?

Vor 75 Jahren endeten der zweite Weltkrieg und der Holocaust, ebenso die Herrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland. Der 8. Mai wurde zum Tag der Befreiung in der deutschen Geschichte. Seit Anfang des Jahres 1945 haben russische, US-amerikanische und britische Soldaten die Konzentrationslager der Nazis befreit. In Hamburg erreichten britische Soldaten am 2. Mai das zentrale KZ Norddeutschlands in Neuengamme. Es war kurz zuvor von der SS geräumt worden, doch noch am Folgetag starben Menschen, die zuvor dort gefangen gehalten wurden. Insgesamt waren fast 100.000 Menschen im KZ Neuengamme inhaftiert, von denen mindestens 43.000 gewaltsam ihr Leben verloren.

Heute ist im ehemaligen Lager eine Gedenkstätte, in der regelmäßig Gespräche mit Überlebenden stattfinden, Workshops für Jugendliche und vieles mehr. Wir sprechen in der neuen Folge von „Friedrichs Flaschenpost“ mit der Leiterin der jugendpädagogischen Arbeit der Gedenkstätte, Ulrike Jensen, über Wege der Erinnerung an die Opfer des Holocausts, darüber, wie man junge Menschen für Geschichte begeistern kann und über die nie endende Bedeutung der nationalsozialistischen Vergangenheit für unsere Gegenwart.

Folge 14: Was brauchen Arbeitnehmer_innen in der aktuellen Krise, Annette Düring?

Die Corona-Krise trifft Arbeitnehmer_innen hart, insbesondere die mit niedrigen  Einkommen. Gegenwärtig stellt sich einerseits die kurzfristige Frage, unter welchen Bedingungen und mit welchem Gesundheitsschutz sie wieder ihre Arbeit aufnehmen können. Andererseits steht die Frage im Raum, wie schwer die wirtschaftlichen Belastungen der Corona-Krise wirken und wie viele Arbeitsplätze dies am Ende kosten wird. Viel zu tun somit für die Gewerkschaften, die aber klare Vorstellungen davon haben, wie man die Krise im Sinne der Beschäftigten lösen kann, wie die Bremer DGB-Vorsitzenden Annette Düring in „Friedrichs Flaschenpost“ deutlich macht.

Allerdings können die Gewerkschaften in diesem Jahr coronabedingt nicht den Tag der Arbeit am 1. Mai so begehen, wie es geplant war. Was am 1. Mai im Netz passiert und warum das vor Corona gewählte Motto „solidarisch ist man nicht allein!“ aktueller denn je ist, verrät Annette Düring ebenfalls in dieser Folge.

Folge 13: Wie fit ist das Gesundheit- und Pflegesystem für die Corona-Krise, Birte Pauls?

Nach wie vor bestimmt die Corona-Pandemie das Leben in Norddeutschland. Die wichtigste Dimension dieser Krise ist die gesundheitliche, entsprechend gefordert sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gesundheitssystems und in der Pflege. In der neuen Folge von „Friedrichs Flaschenpost“ sprechen wir mit der Gesundheitspolitikerin Birte Pauls, MdL. Sie ist jedoch nicht nur seit vielen Jahren Politikerin mit den Schwerpunkten Soziales und Pflege, sondern war zudem über 20 Jahre selbst als Krankenschwester und Pflegerin tätig. Sie schildert die aktuelle Situation in norddeutschen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und zeigt auf, was die Beschäftigten dort im Moment leisten. Außerdem blickt Birte Pauls voraus und spricht darüber, was sich aus der Corona-Krise für ein gesundes Gesundheitssystem der Zukunft lernen lässt.

Folge 12: Wie funktioniert der Corona-Schutzschirm für Hamburg, Andreas Dressel?

Die Hamburger Politik hat in wenigen Tagen auf die wirtschaftliche Bedrohung durch die Corona-Pandemie reagiert und einen Schutzschirm für Unternehmen und Selbständige auf den Weg gebracht, aus dem all diejenigen Hilfsgelder beantragen können, die durch die aktuelle Krise unter wirtschaftlichen Schäden leiden. Mit Hamburgs Finanzsenator Dr. Andreas Dressel sprechen wir in „Friedrichs Flaschenpost“ über die einzelnen Maßnahmen, die in dem Schutzschirm zusammengefasst sind und darüber, wie man seit dem 30.3.20 die Gelder beantragen kann.

Und weil man nicht immer nur über Corona reden kann, blicken wir mit Andreas Dressel voraus in die Zeit nach Corona und was für die dann beginnenden rot-grünen Koalitionsverhandlungen zur Bildung eines neuen Senats wichtig wird.

Folge 11: Wie antwortet Italien auf die Corona-Krise, Tobias Mörschel?

Italien ist das europäische Land, in dem das Corona-Virus als erstes und bislang am schwersten ausbrach. Somit mussten die italienische Politik und Verwaltung auch als Erste auf die neuartige Krise reagieren. Wurden sie zunächst auch von deutschen Beobachter_innen belächelt, folgen mittlerweile fast alle Länder dem italienischen Beispiel, das öffentliche Leben mehr oder weniger komplett einzuschränken.

In der aktuellen Folge von Friedrichs Flaschenpost sprechen wir mit dem Leiter des italienischen Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung, Dr. Tobias Mörschel. Er berichtet aus dem italienischen Corona-Alltag, blickt auf die europäische Dimension der aktuellen Krise und wir sprechen auch über Italien jenseits der aktuellen Krise.

Folgen 1 bis 10

Folge 10: Was bedeutet „Gute Arbeit“ in Schleswig-Holstein, Serpil Midyatli?

Serpil Midyatli ist seit ziemlich genau einem Jahr Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein. In „Friedrichs Flaschenpost“ spricht sie darüber, was man in diesem Ehrenamt tut und warum sie heute glücklich darüber ist, dass ihr eine Lehrerin früher vermittelt hat, dass Mädchen und Frauen alles erreichen können.

Außerdem sprechen wir über „Gute Arbeit“ in Norddeutschland, was das bedeutet, warum Tarifverträge, Mitbestimmung und Gewerkschaften dafür so wichtig sind – auch und gerade in Zeiten der Digitalisierung von Arbeit – und was die Landespolitik zur Förderung guter Arbeitsbedingungen, fairer Löhne und mehr Tarifbindung tun kann.

Folge 9: Was tun gegen Obdachlosigkeit, Dirk Ahrens?

Über 2.000 Menschen sind in Hamburg zur Zeit obdachlos, rund 12.000 Haushalte befinden sich in akuter Wohnungsnot. Welche Schicksale verbergen sich hinter diesen Zahlen? Was kann man für die Betroffenen tun – einerseits als Politik, andererseits als engagierte Zivilgesellschaft wie beispielsweise die Diakonie Hamburg? Darüber sprachen wir in der neunten Folge von „Friedrichs Flaschenpost“ mit Landespastor Dirk Ahrens, Leiter des Diakonischen Werks. Außerdem erfahren wir, was ein Landespastor so macht und reflektieren, warum es in der Politik am Ende auf das Soziale ankommt.

Folge 8: Warum Feminismus, Gianna Martini und Julia Panzer?

Julia Panzer und Gianna Martini sind Feministinnen und als solche engagieren sie sich für eine bessere Gleichstellung der Geschlechter. Am 18. April 2020 richten sie zum dritten Mal mit der Friedrich-Ebert-Stiftung das Barcamp Frauen Hamburg aus. Mit den beiden Aktivistinnen sprechen wir darüber, was sie antreibt, was Gleichstellung der Geschlechter praktisch bedeutet und wie genau ein Barcamp funktioniert.

Die Website zum Barcamp Frauen Hamburg am 18.4.2020 im betahaus Hamburg findet ihr hier.

Folge 7: Wie funktioniert Politik auf YouTube, Fabian Nolte?

Das erfolgreichste deutschsprachige Video auf YouTube war 2019 „Die Zerstörung der CDU“ von Rezo. Knapp 16 Millionen Klicks bekam das vor der Europawahl ausgespielte Video, wurde in allen Medien breit diskutiert und fehlte in fast keiner Analyse des Europawahlergebnisses, das für die im Video kritisierten Parteien enttäuschend ausfiel.

Der politische YouTuber war spätestens damit allgemein bekannt. Aber was genau macht einen politischen YouTube-Kanal aus? Der Bremer Fabian Nolte alias „dailyknoedel“ kann diese Frage beantworten. Mit 14 Jahren hat er seinen ersten eigenen Youtube-Kanal eröffnet und wurde im Lauf der Jahre zu einem vielgesehenen politischen YouTuber. Heute ist der 24jährige als Schauspieler, Radiomoderator und Filmemacher unterwegs und spricht in Friedrichs Flaschenpost über Politik im Netz, die Diskussionskultur in sozialen Medien, wie er auf seinen Netznamen kam und was er an Bremen schätzt.

Folge 6: Was kann politische Bildung leisten, Herr Meyer-Heidemann?

Politische Bildung ist gefragt: Sie soll in politische bewegten Zeiten Menschen für die Demokratie begeistern, gegen Rechtspopulismus wirken und im Idealfall zum Engagement in der Gesellschaft motivieren. Eine Überforderung? Oder ein zwar hoher, aber einzulösender Anspruch? Darüber sprechen wir mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung in Schleswig-Holstein, Dr. Christian Meyer-Heidemann.

Der hat sich sowohl praktisch als auch theoretisch viel mit politischer Bildung beschäftigt und legt in „Friedrichs Flaschenpost“ dar, dass politische Bildung nicht das Politikmachen ersetzen kann (und will!) und nicht als Feuerwehr für soziale Probleme dient – aber sehr wohl viel dazu beitragen kann, dass Menschen über Politik nachdenken, Politik besser verstehen und mit Politiker/innen im direkten Gespräch sind. Im Ergebnis dient dies dem demokratischen Miteinander in Schleswig-Holstein und in ganz Deutschland. 

Folge 5: Wie sollte Schule sein, Gloria Boateng?

Gloria Boateng ist Lehrerin, Bildungsaktivistin und Buchautorin. Seit wenigen Tagen ist sie außerdem Trägerin des Bundesversienstkreuzes. In Friedrichs Flaschenpost spricht sie über ihren Weg von Ghana nach Deutschland, die schwierigen Anfänge in dem für die neuen Land, in dem sie Alltagsrassismus erlebte, familiäre Schicksalsschläge überstehen musste und ihr von vielen wenig zugetraut wurde. Und doch machte sie ihren Weg und blieb ein positiver Mensch, wovon man sich in dieser Podcastfolge unschwer überzeugen kann.

Heute ist sie Lehrerin in Hamburg, Gründerin und Geschftsführerin des Bildungsfördervereins Schlaufox e.V. und Autorin des Buches "Mein steiniger Weg zum Erfolg". Mit ihr diskutierten wir über ihre Erlebnisse in der Schule als Schülerin und Lehrerin, darüber, was eine gute Lehrerin ausmacht und was es ganz praktisch braucht, damit alle Kinder lernen wollen und lernen können.

Folge 4: Wie entwickelt sich Bremen, Andreas Bovenschulte?

Seit August 2019 ist Andreas Bovenschulte Bürgermeister von Bremen und Präsident des rot-grün-roten Senats. In der neuen Folge von "Friedrichs Flaschenpost" - dem Politikpodcast für Norddeutschland erzählt er uns, wie man Hochschulpolitik mit der Gitarre macht und warum er lieber in Bremen lebt als irgendwo anders.

Ausführlich haben wir mit ihm über Bremens Zukunft gesprochen und darüber, was der Senat und er persönlich in den nächsten Jahren vorhaben. Die wirtschaftliche Entwicklung Bremens war zuletzt besser als der Bundesdurchschnitt und so stellt sich die Frage, wie man diesen Trend in einer sich insgesamt eintrübenden Wirtschaftslage fortsetzen kann - zudem zuletzt Stellenstreichungen oder Kurzarbeit in Bremer Unternehmen angekündigt worden sind. Und schließlich waren auch Fragen der Bremer Stadtentwicklung Teil unseres Gesprächs, nicht zuletzt die aktuelle Frage nach Klimaschutz "made in Bremen".

Folge 3: Wofür braucht es noch Volksparteien, Carsten Brosda?

Während die SPD-Mitglieder ein neues Vorsitzenden-Duo wählen und kurz vor einem voraussichtlich wegweisenden Bundesparteitag, hat das Julius-Leber-Forum mit Carsten Brosda gesprochen. Der ist nicht nur Senator für Kultur und Medien in Hamburg, sondern auch Autor des Buches „Die Zerstörung. Warum wir für den gesellschaftlichen Zusammenhalt streiten müssen“.

Der Titel spielt auf das Video des YouTubers Rezo "Die Zerstörung der CDU" an und im Podcast erklärt er, warum wir wieder mehr streiten müssen, wenn wir die Gesellschaft zusammenhalten wollen. Außerdem haben wir anhand seines Buches mit Carsten Brosda darüber gesprochen, warum die Zeit der Volksparteien entgegen vielgehörten Unkenrufen nicht vorbei sein muss und warum der alte Wert Solidarität für die Zukunft der SPD so wichtig ist – ab dem 25.11. zu hören in "Friedrichs Flaschenpost".

Folge 2: Wie steht es um Europa, Delara Burkhard?

Die Schleswig-Holsteinerin Delara Burkhardt (27) ist seit der Europawahl im Mai 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments (EP), dort in der sozialdemokratischen Fraktion S&D sowie im Umweltausschuss aktiv. In Friedrichs Flaschenpost spricht sie über ihren Weg in die Politk, die aktuellen Themen der EU, ihren Alltag in Brüssel und Straßburg, und wie es ist, als junge Abgeordnete Europa mitzugestalten.

Folge 1: Warum braucht digitales Arbeiten Gewerkschaften, Katja Karger?

Katja Karger engagiert sich als Vorsitzende des DGB-Hamburg für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Hansestadt. In Friedrichs Flaschenpost erzählt sie, wie es mit ihrem gewerkschaftlichen Engagement angefangen hat und erklärt, warum wir keine Angst vor der Digitalisierung der Arbeitswelt haben sollten.

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