Publikationen

Alle Publikationen des Regionalbüro Nord

Hamburg hat gewählt

eine Kurzanalyse der Bürgerschaftswahl am 2. März 2025

Klapper, Stine ; Strotmann, Christine | Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, [März 2025]

Wie kann Zukunft in Hamburg gelingen?

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der pollytix strategic research gmbh

Schulz, Leonie ; Ickstadt, Lutz ; Faus, Rainer | Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, Julius-Leber-Forum, Juni 2024

Auswirkungen multipler Krisen auf die politische Stimmung in Schleswig-Holstein

Hilmer, Richard | Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, Julius-Leber-Forum, Juni 2024

Ungleiches Schleswig-Holstein

gleichwertige Lebensverhältnisse bisher unerreicht

Hennicke, Martin | Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, Julius-Leber-Forum, Juni 2024

Was Menschen in Hamburg und Schleswig-Holstein zur Wahl motiviert und was sie daran hindert

qualitative Analyse

Döbele, Christoph ; McDonnell, Sophia | Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, [2023]

Bremen hat gewählt

eine Kurzanalyse der Bürgerschaftswahl am 14. Mai 2023

Molthagen, Dietmar ; Strotmann, Christine | Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, [2023]

Krankenhausversorgung in Schleswig-Holstein

Stand und Perspektiven : ein Gutachten für die Friedrich-Ebert-Stiftung

Loos, Stefan ; Würz, Maximilian | [Hamburg] : Friedrich-Ebert-Stiftung, Julius-Leber-Forum, [2023]

Stadt im Einklang oder Polarisierung auf engem Raum

Hamburger und Bremer Stadtteile im Veränderungsprozess

Faus, Jana ; Hagemeyer, Lennart ; Faltas, Charlotte | Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, [2022]

Schleswig-Holstein hat gewählt

eine Kurzanalyse der Landtagswahl am 8. Mai 2022

Molthagen, Dietmar | Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, [2022]

Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt

wo steht Bremen? : Analyse im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Bothfeld, Silke ; Schmidt, Tanja ; Tobsch, Verena | Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, Julius-Leber-Forum, [2022]

Fragmente meines Lebens. Ein Leben bis Auschwitz und ein Leben danach.

„Freiheit. Ich konnte nicht völlig begreifen, was das bedeuten mochte. Aber eines wusste ich: Ich lebe, nachdem ich tot gewesen bin. Ich starb in der Nacht des 17. Mai 1944, die Nacht, als wir nach Auschwitz kamen. Aber jetzt lebe ich wieder. Mir ist ein Nachschlag Leben gewährt worden.“

Die Autorin erzählt, wie sie als junges Mädchen nach einer unbeschwerten Kindheit die Greuel in den Lagern von Auschwitz, Hamburg und Bergen-Belsen überlebt und in Schweden ein neues Leben beginnt. Die ergreifende Lebensgeschichte einer starken Frau will nicht anklagen, sondern dem Überleben einen Sinn geben.
Das Buch ist kostenlos erhältlich. Senden Sie gerne bei Interesse eine E-Mail an nord(at)fes.de.

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