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Tanja Hille ist selbstständig als Organisationsentwicklerin und Moderatorin für das Gemeinwohl und die Arbeit von Morgen. Mit ihrem Hintergrund als Politikwissenschaftlerin und Erfahrungen in der Parteiarbeit, einem progressiven Think Tank und der Leitung eines Debattierclubs begleitet Sie heute öffentliche und Non-Profit-Organisationen bei komplexen und zukunftsorientierten Projekten.
Lukas Meyer-Schwickerath leitet das Team Digitale Bildung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Gemeinsam mit seinen Kolleg:innen beobachtet er Trends in der digitalen Bildung, entwickelt Standards für die digitale politische Bildungsarbeit und stärkt die Kompetenzen im Umgang mit interaktiven digitalen Formaten – innerhalb der FES und darüber hinaus.
Seit 2015 ist er für die Stiftung in der Inlands- wie in der Internationalen Abteilung tätig. Aktuelle Einblicke in die Arbeit des Teams Digitale Bildung gibt es auf fes.de/digitales-lernen.
Caroline Wagner ist promovierte deutsche Sprachwissenschaftlerin und seit September 2003 Vorsitzende der Landesgruppe Bayern in der SPD-Fraktion. Zudem ist sie stellvertretende Sprecherin der SPD-Fraktion für Forschung, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung sowie für Digitales und Staatsmodernisierung. Sie ist seit September 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2004 Mitglied der SPD.
Katharina Mosene (Politikwissenschaftlerin) setzt sich dafür ein, intersektionale feministische Ansätze im Bereich der Internet Governance zu integrieren mit Fokus auf der Identifizierung von tradierten Vorurteilen (Biases) im Bereich KI. Sie erforscht Lösungsansätze zur Bekämpfung von digitaler Gewalt, Hate Speech und Antifeminismus, mit dem Ziel, Chancengleichheit im digitalen Raum zu ermöglichen.
Mehr Infos hier: https://www.hiig.de/katharina-mosene/
Rainer Mühlhoff, Philosoph und Mathematiker, ist Professor für Ethik der Künstlichen Intelligenz an der Universität Osnabrück. Er forscht zu Ethik, Regulierung und kritischer Sozialtheorie in der digitalen Gesellschaft. In seiner interdisziplinären Arbeit untersucht er das Wechselspiel von Technologie, Macht und gesellschaftlicher Veränderung.
Zuletzt erschienen sind von ihm: "Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus" (Reclam, 2025) und "Die Macht der Daten: warum künstliche Intelligenz eine Frage der Ethik ist" (Brill, 2023).
Eva Maria Hille ist KI-Ethikerin und Postdoktorandin am Lehrstuhl für (Sozial-)Ethik der Universität Bonn. In ihrer Forschung untersucht sie Künstliche Intelligenz im Hinblick auf Fragen von Kontrolle, Gerechtigkeit, Vulnerabilität und Macht. Sie hat erstmals eine umfassende Theorie zu Bias im KI-Lebenszyklus aus sozialethischer Perspektive unter Ableitung politischer Handlungsempfehlungen vorgelegt.
Thiemo Kremser ist fachkoordinierender Dokumentar sowie Daten- und Verifikationsspezialist beim Hessischen Rundfunk. Er unterstützt Redaktionen beim Umgang mit Desinformation und Deepfakes; ein Schwerpunkt ist der reflektierte Einsatz von KI in Recherche und Faktencheck. Als Trainer für Künstliche Intelligenz und Medienkompetenz überträgt er diese Erfahrungen in Fortbildungen für Journalist:innen und politische Bildner:innen.
Said Haider ist Volljurist und Gründer von YOUNA, einem KI-gestützten Chat, der bei Rassismus Betroffene mit juristischer Erstberatung und psychologischer Soforthilfe unterstützt. Als Experte für die gemeinnützige Anwendung von KI entwickelt er mit und für marginalisierte Gruppen, die durch Technologie bisher stärker benachteiligt werden.
Jana Emontz ist promovierte Naturwissenschaftlerin und lehrt seit 2017 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Am Heine-Zentrum für Weiterbildung (HZW) unterrichtet sie seit 2023 deutschlandweit Kurse zu künstlicher Intelligenz an Hochschulen, in öffentlichen Verwaltungen und in Wirtschaftsunternehmen. Dort verbindet sie Wissen mit Wertehaltung.