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Veranstaltungsnummer: 248256 – als .ics herunterladen
Mitte März wurden die Schulen in NRW geschlossen. Lehrkräfte und Eltern mussten von heute auf morgen Fernunterricht und Betreuung organisieren. Dies war eine große Herausforderung, die oft mit viel Engagement und Improvisationsvermögen bewältigt wurde. Nach ca. 6 Wochen begann eine stufenweise Öffnung der Schulen mit Präsenzunterricht.Schüler_innen freuten sich, ihre Klassenkamerad_innen wenigsten ein paar Stunden wieder zu sehen. Doch dies brachte neue Herausforderungen: unübersichtliche Zeitpläne,komplexe Hygieneregelungen in den Schulen, Schulträgerunter Druck, verunsicherte Lehrende und Eltern. Die planvolle Wiederaufnahme des Regelunterrichts scheint eine schwierigere Aufgabe zu sein als die Schließung der Schulen. Während der Zeit der Kontaktbeschränkungen zeigtesich außerdem, was im deutschen Schulsystem schon lange ein Problem ist. Den höchsten Preis zahlen diejenigen, die am wenigsten Ressourcen haben. Schulen in sozial herausfordernden Lagen sind nicht ausreichend ausgestattet, um Kinderzu erreichen, die zu Hause oft keine Unterstützung finden können.Wie sollte ein realistischer Zeitplan für die Rückkehr zum Präsenzunterricht aussehen? Welche Prioritäten müssen wir jetzt in den Schulen setzen? Wie kann eine gerechte Finanzausstattung aussehen, die zu mehr Bildungsgerechtigkeitbeiträgt? Über diese und andere Fragen wollen wir mit Jochen Ott sprechen und freuen uns, wenn Sie in unserem LiveChat mitdiskutieren. Bitte melden Sie sich vorab an.Der LiveChat wird aufgezeichnet. Ein Zusammenschnitt wirdim Anschluss auf www.fes.de/landesbuero-nrw eingestellt.
Dienstag, 16.06.2017:00-18:00 Uhr
Teilnahmepauschale keine
+++ ONLINE +++
Henriette Kiefer henriette.Kiefer@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NRWGodesberger Allee 14953175 BonnTel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208