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Was folgt auf PISA? Befunde, Potenziale, Perspektiven

Veranstaltungsnummer: 291966als .ics herunterladen

Wie steht es in Deutschland um Bildungsqualität und Bildungsgerechtigkeit? Welche Stärken und Schwächen zeigt der internationale Vergleich und welche Impulse lassen sich daraus für das deutsche Bildungssystem gewinnen? Antworten auf diese Fragen zu geben, ist Ziel der im dreijährigen Turnus durchgeführten PISA-Studie.
Die Befunde der letzten Erhebung aus dem Jahr 2022 waren ernüchternd. Die Kompetenzen der Schüler*innen bewegten auf dem Niveau der ersten Erhebung 2000 und Bildungsbenachteiligungen im Zusammenhang mit der sozialen Herkunft waren nicht reduziert worden. Insgesamt ließ sich ein seit Jahren anhaltender negativer Trend ausmachen. Die aktuelle Studie gibt Aufschluss darüber, ob er gestoppt werden konnte.

Wir wollen die Befunde genauer betrachten: Welche Fortschritte, welche Probleme lassen sich identifizieren? Welche Ursachen lassen sich ausmachen? Und vor allem: welche Maßnahmen können bildungspolitisch initiiert und gestaltet werden, um mehr Chancengleichheit und Bildungsqualität zu erreichen?

Programm

14.30 Uhr | Begrüßung
- Florian Dähne, Friedrich-Ebert-Stiftung

14.35 Uhr | Impuls
- Prof. Samuel Greiff, Vorstandsvorsitzender des Zentrums für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der Technischen Universität München; Leitung und National Project Manager PISA

14.55 Uhr | Kommentar
- Ties Rabe, Senator für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg a. D.

15.10 Uhr | Diskussion
- Prof. Samuel Greiff, Vorstandsvorsitzender des ZIB
- Christiane Mika, Vorsitzende der Landesgruppe NRW des Grundschulverbands (angefragt)
- Ties Rabe, Senator für Schule und Berufsbildung a. D.

Moderation: Burkhard Jungkamp, Staatssekretär a.D., Moderator des Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung

16.00 Uhr | Ende der Veranstaltung

Termin

Mittwoch, 30.09.26
14:30-16:00 Uhr

Registrierung möglich
bis Dienstag, 29.09.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Online via Zoom

Ansprechpartner_in

Lena Bülow & Florian Dähne

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Analyse, Planung und Beratung
Referat Politische Beratung und Impulse
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
Fax 030 269 35 9229

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