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Veranstaltungsnummer: 291869 – als .ics herunterladen
Wie bleibt eine demokratische Gesellschaft auch in Krisenzeiten handlungsfähig? Was stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wenn Polarisierung zunimmt? Und welche Rolle spielen Kunst, Aktivismus, Journalismus und zivilgesellschaftliches Engagement dabei? Wie können wir selbst aktiv werden?In dieser Podiumsdiskussion diskutieren Vertreter*innen aus Aktivismus, Kunst und Zivilgesellschaft über Wege zu mehr Solidarität und demokratischer Teilhabe. Im Fokus stehen konkrete Beispiele, die zeigen, wie Engagement, kreative Interventionen und öffentliche Präsenz Gemeinschaft stiften und Resilienz fördern können – über politische Lager hinweg.Im anschließenden Publikumsgespräch sind alle eingeladen, mitzudiskutieren und eigene Perspektiven einzubringen.Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und möchte Mut machen, demokratische Handlungsspielräume zu erkennen und aktiv mitzugestalten.Darüber reden wir mit:- Finna, Hamburger, Rapperin und Aktivistin- Ruby Rebelde, Social-Justice Trainer*in, Sexarbeiter*in und politische Bildner*in- Bobbie Serrano, Künstler und IllustratorModeration: Antje Windler, Geschäftsführerin, Die neue Gesellschaft e. V.Anmeldung bei unserem Kooperationspartner HIER.Diese Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Hamburger Tage der Demokratie statt und ist eine gemeinsame Veranstaltung der beteiligten Träger der politischen Bildung an den Hamburger Tagen der Demokratie.Die Teilnahme ist kostenfrei und wird von der Landesszentrale für politische Bildung Hamburg gefördet.
Mittwoch, 09.09.2618:00-20:00 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Bernhard-Nocht-Straße 520359 Hamburg
Julie Salviac julie.salviac@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro für Bremen,Hamburg und Schleswig-HolsteinMönckebergstraße 2220095 HamburgTel. 040-325874-0Nord@fes.de