Steffi Meyer
- Hamburg

Wenn die Gesellschaft unter Druck gerät - Demokratie und Solidarität in Krisenzeiten

Veranstaltungsnummer: 291869als .ics herunterladen

Wie bleibt eine demokratische Gesellschaft auch in Krisenzeiten handlungsfähig? Was stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wenn Polarisierung zunimmt? Und welche Rolle spielen Kunst, Aktivismus, Journalismus und zivilgesellschaftliches Engagement dabei? Wie können wir selbst aktiv werden?

In dieser Podiumsdiskussion diskutieren Vertreter*innen aus Aktivismus, Kunst und Zivilgesellschaft über Wege zu mehr Solidarität und demokratischer Teilhabe. Im Fokus stehen konkrete Beispiele, die zeigen, wie Engagement, kreative Interventionen und öffentliche Präsenz Gemeinschaft stiften und Resilienz fördern können – über politische Lager hinweg.

Im anschließenden Publikumsgespräch sind alle eingeladen, mitzudiskutieren und eigene Perspektiven einzubringen.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und möchte Mut machen, demokratische Handlungsspielräume zu erkennen und aktiv mitzugestalten.

Darüber reden wir mit:
- Finna, Hamburger, Rapperin und Aktivistin
- Ruby Rebelde, Social-Justice Trainer*in, Sexarbeiter*in und politische Bildner*in
- Bobbie Serrano, Künstler und Illustrator

Moderation: Antje Windler, Geschäftsführerin, Die neue Gesellschaft e. V.

Anmeldung bei unserem Kooperationspartner HIER.

Diese Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Hamburger Tage der Demokratie statt und ist eine gemeinsame Veranstaltung der beteiligten Träger der politischen Bildung an den Hamburger Tagen der Demokratie.
Die Teilnahme ist kostenfrei und wird von der Landesszentrale für politische Bildung Hamburg gefördet.


Termin

Mittwoch, 09.09.26
18:00-20:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Stadtteilschule am Hafen, Standort St. Pauli

Bernhard-Nocht-Straße 5
20359 Hamburg

Ansprechpartner_in

Julie Salviac

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Regionalbüro für Bremen,
Hamburg und Schleswig-Holstein
Mönckebergstraße 22
20095 Hamburg
Tel. 040-325874-0
Nord@fes.de

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