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Veranstaltungsnummer: 291075 – als .ics herunterladen
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1961 wurde das Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei unterzeichnet. Was als temporäre Arbeitsmigration begann, hat beide Länder dauerhaft geprägt – gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch.Was lässt sich daraus für Teilhabe und Zusammenleben in einer Gesellschaft vielfältiger Herkünfte lernen? Unsere ganztägige internationale Fachtagung am 5. November 2026 in Berlin lädt zur Diskussion u.a. zu folgenden Themen ein:• Leben und Arbeiten über Grenzen hinweg ist für viele Familien mit Einwanderungsgeschichte Alltag. Wie kann transnationale Mobilität politisch so gerahmt werden, dass sie Einzelnen sowie Herkunfts- und Einwanderungsgesellschaften zugutekommt?• Viele sogenannte Gastarbeiter:innen haben für bessere Arbeitsbedingungen und Mitbestimmung gekämpft und Großes erreicht. Zugleich bleibt viel zu tun – mit Blick auf Ausbeutung, Diskriminierung und ungleiche Teilhabe von Arbeitsmigrant:innen.• Außerdem richtet sich der Blick in die Türkei, wo Millionen syrischer Geflüchteter ihr Leben neu aufbauen. Wie kann Integration gelingen und was lässt sich aus Erfahrungen in beiden Ländern lernen?Wir freuen uns sehr, dass Staatsministerin Natalie Pawlik, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration die Veranstaltung eröffnet.
Donnerstag, 05.11.2609:00- Uhr
Registrierung möglich von Montag, 06.07.26 bis Donnerstag, 05.11.26
Teilnahmepauschale keine
Hiroshimastr. 1710785 Berlin
Annette Schlicht/Benjamin Schmidt migint@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungAnalyse, Planung und BeratungReferat Politische Beratung und ImpulseHiroshimastr. 1710785 Berlin