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Veranstaltungsnummer: 290946 – als .ics herunterladen
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Die Mitte der Gesellschaft in Deutschland ist angespannt: Äußere und innere Konflikte, geschürte Ängste und reale Sorgen ergeben ein komplexes Krisenbild, zu dem für viele gerade auch die Bedrohung durch den Rechtsextremismus gehört, weshalb sie diesen entschieden ablehnen. Andere wiederum reagieren auf die Multikrise genau umgekehrt, indem sie rechtsextremen Schuldzuweisungen zustimmen.Die Mitte-Studie von 2025 zeigt: Dieses Spannungsfeld bedroht unsere Demokratie in ihren Grundfesten. Wie kann Zivilgesellschaft dieser Bedrohung entgegenwirken – und was braucht sie dafür?Zusammen mit Nico Mokros, Co-Autor der Mitte-Studie, und Kirsikka Lansmann, Mitglied des Niedersächsischen Landtags, wollen wir die Ergebnisse der Mitte-Studie daraufhin befragen, warum zivilgesellschaftliches Engagement und die Vernetzung demokratischer Akteur:innen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt so wichtig sind, und was diese benötigen, um ihre wichtige Arbeit tun zu können.
Dienstag, 29.09.2618:30-20:30 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Hindenburgstr. 229386 Hankensbüttel
Freya Grünhagen niedersachsen@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NiedersachsenTheaterstrasse 330159 HannoverTel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840