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Demokratie unter Druck: Wie stabil ist die gesellschaftliche Mitte? - Mitte-Studie von 2025

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Die Mitte der Gesellschaft in Deutschland ist angespannt: Äußere und innere Konflikte, geschürte Ängste und reale Sorgen ergeben ein komplexes Krisenbild, zu dem für viele gerade auch die Bedrohung durch den Rechtsextremismus gehört, weshalb sie diesen entschieden ablehnen. Andere wiederum reagieren auf die Multikrise genau umgekehrt, indem sie rechtsextremen Schuldzuweisungen zustimmen.
Die Mitte-Studie von 2025 zeigt: Dieses Spannungsfeld bedroht unsere Demokratie in ihren Grundfesten. Wie kann Zivilgesellschaft dieser Bedrohung entgegenwirken – und was braucht sie dafür?

Zusammen mit Nico Mokros, Co-Autor der Mitte-Studie, und Kirsikka Lansmann, Mitglied des Niedersächsischen Landtags, wollen wir die Ergebnisse der Mitte-Studie daraufhin befragen, warum zivilgesellschaftliches Engagement und die Vernetzung demokratischer Akteur:innen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt so wichtig sind, und was diese benötigen, um ihre wichtige Arbeit tun zu können.



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Termin

Dienstag, 29.09.26
18:30-20:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Hotel zur Linde

Hindenburgstr. 2
29386 Hankensbüttel

Ansprechpartner_in

Freya Grünhagen

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840

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