Foto: picture alliance / abaca | Smoliyenko Dmytro/Ukrinform/ABACA - Bild: Saporischschja, Ukraine, 19. Juli 2026. Nach einem russischen Luftangriff wird ein Mädchen von einer Sanitäterin versorgt.
- Jena
freie Plätze

Vier Jahre Krieg in Europa. Was bedeutet dies für Deutschland?

Veranstaltungsnummer: 290933als .ics herunterladen

Seit über vier Jahren befindet sich die Ukraine im Krieg. Diese Zeitenwende hat zu tiefgreifenden Veränderungen in der europäischen Sicherheitsarchitektur geführt und fordert die Mitglieder der Europäischen Union zunehmend. Was bedeutet dies für Deutschland und insbesondere für Thüringen politisch und militärisch? Welche Auswirkungen sind seitdem sichtbar und wie reagieren Gesellschaft, Politik und Sicherheitsorgane?

Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, mit unseren Podiumsgästen in den Austausch zu treten.

Begrüßung:
Michael Adam, Vorsitzender Gesellschaft für Sicherheitspolitik Thüringen

Podiumsgäste:
Oberst i.G. Arndt Günther, Landeskommando Thüringen
Dr. Susan Stewart, Senior Fellow in der Forschungsgruppe Osteuropa und Eurasien an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin
Alexej Yusopov, Leiter des Russland Programm der Friedrich-Ebert-Stiftung
Vertreter:in des Vereins Ukrainische Landsleute in Thüringen e.V.

Moderation:
Wolfgang Höffken, Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung. Danke.

Eine Veranstaltung in Kooperation von:
Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. www.gsp-sipo.de/organisation/landesbereich-vii/erfurt
Reservistenverband Thüringen www.reservistenverband.de/thueringen/
Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen www.fes.de/thueringen/

Links:
www.bundeswehr.de/de/organisation/operatives-fuehrungskommando-der-bundeswehr/landeskommando/thueringen
www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/susan-stewart
russia.fes.de/en/index.html
www.verein-ulit-gut.de

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Bild: Eine Sanitäterin verabreicht Erste Hilfe für ein Mädchen, die bei einem Angriff von russischen Lenkflugbomben in Saporischschja, Ukraine, am 19. Juli 2026 verwundet wurde. Am Abend starteten russische Streitkräfte zwei Runden von geführten Luftbomben, die auf Wohnviertel in mehreren Bezirken der südostukrainischen Stadt abzielten. Insgesamt wurden 79 Wohnblöcke und mehr als 30 Privathäuser beschädigt. Ein fünfstöckiges Gebäude erlitt die meiste Zerstörung, wobei die Bombe ihre beiden oberen Stockwerke abriss. Infolge des Angriffs wurden drei Menschen, ein 11-jähriges Kind und zwei Frauen im Alter von 71 und 72 Jahren getötet, während die Zahl der Verletzten auf 41, einschließlich Kinder, stieg.

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Termin

Dienstag, 25.08.26
18:30-20:00 Uhr

Registrierung möglich
bis Dienstag, 25.08.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Universität Jena, Hörsaal 024

Fürstengraben 1
07743 Jena

Ansprechpartner_in

Wolfgang Höffken

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-598020

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