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Veranstaltungsnummer: 290933 – als .ics herunterladen
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Seit über vier Jahren befindet sich die Ukraine im Krieg. Diese Zeitenwende hat zu tiefgreifenden Veränderungen in der europäischen Sicherheitsarchitektur geführt und fordert die Mitglieder der Europäischen Union zunehmend. Was bedeutet dies für Deutschland und insbesondere für Thüringen politisch und militärisch? Welche Auswirkungen sind seitdem sichtbar und wie reagieren Gesellschaft, Politik und Sicherheitsorgane?Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, mit unseren Podiumsgästen in den Austausch zu treten.Begrüßung: Michael Adam, Vorsitzender Gesellschaft für Sicherheitspolitik ThüringenPodiumsgäste:Oberst i.G. Arndt Günther, Landeskommando ThüringenDr. Susan Stewart, Senior Fellow in der Forschungsgruppe Osteuropa und Eurasien an der Stiftung Wissenschaft und Politik in BerlinAlexej Yusopov, Leiter des Russland Programm der Friedrich-Ebert-StiftungVertreter:in des Vereins Ukrainische Landsleute in Thüringen e.V.Moderation: Wolfgang Höffken, Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-StiftungDer Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung. Danke.Eine Veranstaltung in Kooperation von: Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. www.gsp-sipo.de/organisation/landesbereich-vii/erfurt Reservistenverband Thüringen www.reservistenverband.de/thueringen/Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen www.fes.de/thueringen/Links:www.bundeswehr.de/de/organisation/operatives-fuehrungskommando-der-bundeswehr/landeskommando/thueringenwww.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/susan-stewartrussia.fes.de/en/index.htmlwww.verein-ulit-gut.de*****Bild: Eine Sanitäterin verabreicht Erste Hilfe für ein Mädchen, die bei einem Angriff von russischen Lenkflugbomben in Saporischschja, Ukraine, am 19. Juli 2026 verwundet wurde. Am Abend starteten russische Streitkräfte zwei Runden von geführten Luftbomben, die auf Wohnviertel in mehreren Bezirken der südostukrainischen Stadt abzielten. Insgesamt wurden 79 Wohnblöcke und mehr als 30 Privathäuser beschädigt. Ein fünfstöckiges Gebäude erlitt die meiste Zerstörung, wobei die Bombe ihre beiden oberen Stockwerke abriss. Infolge des Angriffs wurden drei Menschen, ein 11-jähriges Kind und zwei Frauen im Alter von 71 und 72 Jahren getötet, während die Zahl der Verletzten auf 41, einschließlich Kinder, stieg..
Dienstag, 25.08.2618:30-20:00 Uhr
Registrierung möglich bis Dienstag, 25.08.26
Teilnahmepauschale keine
Fürstengraben 107743 Jena
Wolfgang Höffken info.erfurt@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro ThüringenNonnengasse 1199084 ErfurtTel. 0361-598020