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Veranstaltungsnummer: 290200 – als .ics herunterladen
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Vortrag und Diskussion unter anderem mit Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport MV. Fachkräftemangel, steigende Eigenanteile in der Pflege und eine hohe Belastung für Beschäftigte und pflegende Angehörige beschreiben die aktuelle Lage in der Pflege und gefährden die nötige Qualität. In unserer ersten Dialogrunde „Arbeit in der Pflege“ haben Expert*innen aus Praxis und Wissenschaft sowie pflegende Angehörige deutlich gemacht: Ohne bessere Arbeitsbedingungen, echte Wertschätzung und eine solide Finanzierung wird es kaum gelingen, genügend Fachkräfte für die Pflege zu gewinnen und zu halten. Nun schauen wir nach vorn. Wie kann es gelingen, das Berufsbild Altenpflege in Mecklenburg-Vorpommern nachhaltig attraktiver zu gestalten? Welche Verantwortung tragen Land, Kommunen und Kostenträger für gute Pflege und gute Arbeit? Wie kann eine Reform der Pflegeversicherung aussehen, die Beschäftigte entlastet, Angehörige finanziell absichert und die Beitragszahler nicht überdurchschnittlich belastet? Dazu möchten wir ins Gespräch kommen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung und der Deutsche Gewerkschaftsbund laden Sie herzlich ein, Ihre Erfahrungen und Perspektiven einzubringen.Programm: 18.00 Uhr Begrüßung18.05 Uhr Input zur Pflegereform - Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport MV18.30 Uhr Diskussion- Stefanie Drese, Sozialministerin MV- Christian Wölm, stellv. Landesfachbereichsleiter bei Verdi- Ramona Wehlke, Betriebsrätin Vitanas Senioren Centrum- N.N., AOK19.30 Uhr EndeUm Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten.
Mittwoch, 20.05.2618:00-19:30 Uhr
Registrierung möglich bis Mittwoch, 20.05.26
Teilnahmepauschale keine
Torgelow
Tobias Paul schwerin@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Mecklenburg-VorpommernArsenalstr. 819053 SchwerinTel. 0385-512596, Fax 0385-512595