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Veranstaltungsnummer: 290198 – als .ics herunterladen
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Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa alle zwei Jahre eine neue Ausgabe der „FES-Mitte-Studie“ heraus. In dieser Studie werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die neuste Ausgabe mit dem Titel „Die angespannte Mitte“ befasst sich mit der Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuellen Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherung. Die Studie nimmt dabei auch antifeministische Positionen in den Blick – denn es hat sich deutlich gezeigt, dass diese kein Randphänomen sind, sondern in gesellschaftlichen Debatten zunehmend an Sichtbarkeit gewinnen. Damit stellen sie eine wachsende Gefahr für die Demokratie dar.Diese verflochtene Bedrohung durch Rechtsextremismus und Antifeminismus möchten wir am Abend des 12.6. mit Nico Mokros, Co-Autor und Mitherausgeber der Studie, Bentje Ott, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Dithmarschen und weiteren Gästen aus der Zivilgesellschaft diskutieren. Dabei wollen wir der Frage nachgehen, welche politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen sich aus den Ergebnissen der Studie für Dithmarschen ergeben und welche Handlungsoptionen daraus folgen.Moderation: Julie Salviac, Friedrich-Ebert-Stiftung.Eine Kooperation mit dem Partnerschaft für Demokratie Dithmarschen. Weitere Informationen über die Mitte-Studie (Methoden, Autor*innen, Ergebnisse) finden Sie hier: www.fes.de/mitte-studie.Organisatorische Hinweis- Die Plätze sind begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.- Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich gern an uns.Wichtig Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
Freitag, 12.06.2619:00-20:30 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Domstraße 325704 Meldorf
Julie Salviac julie.salviac@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro für Bremen,Hamburg und Schleswig-HolsteinMönckebergstraße 2220095 HamburgTel. 040-325874-0Nord@fes.de