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Veranstaltungsnummer: 290045 – als .ics herunterladen
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Die Mitte der Gesellschaft in Deutschland ist angespannt: Äußere und innere Konflikte, geschürte Ängste und reale Sorgen ergeben ein komplexes Krisenbild, zu dem für viele auch die Bedrohung durch den Rechtsextremismus gehört. Andere dagegen reagieren auf die krisenhaften Entwicklungen, indem sie rechtsextremen Schuldzuweisungen zustimmen. Dieses Spannungsfeld zwischen der entschiedenen Ablehnung des Rechtsextremismus einerseits und einer schleichenden Normalisierung rechtsextremer Aussagen andererseits steht im Zentrum der neuen Mitte-Studie 2024/25 „Die angespannte Mitte“. Warum diese Entwicklung unsere Demokratie existentiell bedroht, wie Zivilgesellschaft diese schützen kann; und warum es zunehmend wichtiger wird, dass sie das tut, wollen wir mit der Expertin für zivilgesellschaftliches Engagement, Prof. Dr. Andrea Walter, und der Herausgeberin der Mitte-Studie, Franziska Schröter, gemeinsam diskutieren.
Montag, 15.06.2618:00-20:00 Uhr
Registrierung möglich von Freitag, 22.05.26 bis Montag, 15.06.26
Teilnahmepauschale keine
Hauptstrasse 431542 Bad Nenndorf
Freya Grünhagen niedersachsen@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NiedersachsenTheaterstrasse 330159 HannoverTel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840