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TikTok vs. Demokratie?

Veranstaltungsnummer: 289824als .ics herunterladen

TikTok vs. Demokratie?

Hintergrund: Vor allem jüngere Menschen informieren sich hauptsächlich in den sozialen Medien über Politik. Instagram, TikTok und YouTube sind dabei zentrale Kanäle für die Meinungsbildung. Doch auch auf etablierten Plattformen wie X oder Facebook findet politischer Austausch statt.
Wissenschaftler wie Jonathan Haidt („The Anxious Generation“) sehen in den sozialen Medien die Ursache für die Polarisierung und Entsolidarisierung in der Gesellschaft.
Sicher ist, dass Inhalte auf YouTube oder TikTok vollkommen anders vermittelt werden als in klassischen Zeitungen oder Fernsehsendern. Influencer aus der eigenen Peer-Gruppe ersetzen Recherche und Redaktionen. Typische Formate und Ästhetik spielen eine entscheidende Rolle, um überhaupt wahrgenommen zu werden.

Was können klassische Medien von den Entwicklungen lernen?

Wo ist die Grenze zwischen Unterhaltung und Information zu ziehen?

Welche Rolle spielt Dynamik und Ästhetik bei der Vermittlung politischer Inhalte?

Ablauf

18.00 Uhr: Begrüßung durch die FES

18.05 Uhr: Beispiele aus TikTok und Youtube (zusammenschnitt)

18:10 Uhr Kurzimpulse von

Abbude, Musiker und Content Creator

Ins Blumenthal, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Landtag von NRW

David Wnendt, Regisseur (u.a. Sonne und Beton)

18.30 Uhr Fishbowldiskussion

19.15 Uhr Musikalischer Ausklang

19.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Moderation: Wahid Samimy

Termin

Mittwoch, 30.09.26
- Uhr

Registrierung möglich
bis Mittwoch, 30.09.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Alte Feuerwache - Melchiorstraße 3
50670 Köln

Ansprechpartner_in

Severin Schmidt

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208

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