Diese Webseite verwendet Cookies
Diese Cookies sind notwendig
Daten zur Verbesserung der Webseite durch Tracking (Matomo).
Das sind Cookies die von externen Seiten und Diensten kommen z.B. von Youtube oder Vimeo.
Geben Sie hier Ihren Nutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihr Passwort ein, um sich auf der Website anzumelden.
Veranstaltungsnummer: 289777 – als .ics herunterladen
Anmelden
Seit der Anwerbung der ersten Gastarbeiter ab 1955 ist es zu erheblichen Migrationsbewegungen nach Deutschland gekommen. Zunächst kamen Hilfskräfte für die Industrie aus den Mittelmeerstaaten. In den 80er und 90er Jahren spielte die Zuwanderung deutschstämmiger Spätaussiedler_innen aus der ehemaligen Sowjetunion eine bedeutende Rolle. Seitdem stellen Bürger_innen aus den neuen EU-Mitgliedsländern und vor allem Geflüchtete die wichtigsten Gruppen.Nach mittlerweile gut 70 Jahren Zuzug und über die Generationen verfestigten Lebens in Deutschland wollen wir in diesem Seminar die Integration in der Langfristperspektive betrachten. Wir wollen im Austausch mit Menschen, die selbst vor Jahrzehnten hierher gekommen sind, diskutieren, wie sich die Lebenswelten und Identitäten derjenigen, die eine internationale Familiengeschichte haben, über den langen Zeitraum verändert haben. Aber auch das Aufnahmeland hat sich durch die veränderte demografische Zusammensetzung verändert. Inwieweit und auf welche Weise ist es zu einem neuen gemeinsamen „Wir“ gekommen? Welche Impulse können sich aus bisherigen Integrationsprozessen für die Unterstützungsarbeit für heutige Geflüchtete ergeben?Seminar/Referent Norbert Holtz, Dipl.-Kaufmann, Dipl.-Politologe, Coach und Wirtschaftsmediator
Freitag, 23.10.26 bis Sonntag, 25.10.26 (erster Tag) bis (letzter Tag)
Registrierung möglich bis Freitag, 23.10.26
Teilnahmepauschale 100,— €
Am Stadtpark 659872 Meschede
Ann-Mareike Bauschmann Ann-Mareike.Bauschmann@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NRWGodesberger Allee 14953175 BonnTel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208