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Veranstaltungsnummer: 289612 – als .ics herunterladen
Ausstellung in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-StendalFussballstadien in der DDR waren Orte sportlicher Begesiterung - und boten Raum für Protest gegen die SED- Diktatur. "40 Meter im Quadrat - Minenfeld und Stacheldraht. Jetzt weißt Du, wo ich wohne, ich wohne in der Zone" hallte es ind en 1980er Jahren vond den Rängen. So gerieten Fussballfans ins Visier der Sicherheitskräfte und wurden von Zuschauern zu Beobachteten. Mit verdeckten Methoden - getarnt als Sportreporter oder mit einer Kamera im Knopfloch - ermittelte der Staatsicherheitsdienst inner- und außerhalb der Stadien udn hielt "verdächtige" Fussballanhänger fotografisch fest. Der Klick des Auslösers war häufig der Beginn von politischer Repression und Strafverfolgung. Auch der Alltag in den Westen geflüchtetet Fussballer, so genannter "Sportverräter", wurde minutiös dokumentiert. Die Open-air-Ausstellung blickt durch die Linsen der Staatsmacht und rekonstruiert die Welt der Fans ebenso wie die Überwachungsmaschinerie des SED-Staates.
Montag, 30.03.26 bis Dienstag, 19.05.2617:00 (erster Tag) bis 17:00 (letzter Tag)
Teilnahmepauschale keine
Breitscheidstraße 239114 Magdeburg
Dr. Ringo Wagner ringo.wagner@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Sachsen-AnhaltOtto-von-Guericke-Straße 6539104 MagdeburgTel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15e-mail: info.magdeburg@fes.de