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Weltordnung im Umbruch: Warum Diplomatie wieder im Zentrum der Politik steht

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Die aktuelle Zahl der Krisen und bewaffneten Konflikte wachsen mit Blick auf die zurückliegenden Jahre stetig an: Ukraine, Israel-Palästina, Iran und Venezuela sind nur einige Regionen. Hinzu kommen Begehrlichkeiten wie jene der USA nach Grönland oder China nach Taiwan. Vieles, was noch vor 10 Jahren als sicher und gesetzt galt – bestehende Bündnisse und tradierte Verhaltensweisen – werden in Frage gestellt oder gelten gar nicht mehr.

Vielfach scheint es so als würden imperialistische Bestrebungen und das Rasseln der militärischen Säbel die dialogorientiere Diplomatie übertünchen. Kann man mit den Akteuren noch verhandeln? Hat die öffentliche Diplomatie versagt? Ist Frieden aktuell nur durch geheime Diplomatie möglich?

Wir laden Sie ein, diese und weitere Fragen mit Professor Dr. Ursula Lehmkuhl von der Universität Trier, die u.a. zur Diplomatie-Geschichte forscht und lehrt, zu diskutieren.

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Termin

Donnerstag, 18.06.26
- Uhr

Registrierung möglich
von Montag, 23.03.26 bis Donnerstag, 18.06.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

FES Thüringen

Nonnengasse 11
99084 Erfurt

Ansprechpartner_in

Wolfgang Höffken

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-598020

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