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Emotionen prägen unser Denken, unser Handeln und unsere Gesellschaft. Sie beeinflussen, wie wir Informationen wahrnehmen, Entscheidungen treffen und miteinander in Beziehung treten. Neurowissenschaftliche und medienpsychologische Erkenntnisse zeigen, dass Gefühle ein zentraler Bestandteil gesellschaftspolitischer Prozesse sind. Sie bestimmen, ob wir uns engagieren, ob wir Vertrauen entwickeln und ob wir bereit sind, gemeinsam dynamisch Zukunft zu gestalten.Gemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin und Autorin Prof. Dr. Maren Urner sowie Dr. Katarina Barley, MdEP, Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments, möchten wir in einer offenen Fishbowl-Diskussion der Frage nachgehen, wie die Emotionen Hoffnung und Mut in Zeiten wachsender Herausforderungen als Ressource für Innovation und demokratisches Engagement genutzt werden können. Warum sind Emotionen unverzichtbar für unsere Demokratie und politische Prozesse? Wie können gesellschaftliche Räume gestärkt werden, in denen Begegnung, Austausch und konstruktive Auseinandersetzung möglich werden?Wir freuen uns darauf, miteinander ins Gespräch zu kommen, Perspektiven zu teilen und gemeinsam neue Gedankenräume zu öffnen.Unser Programm für den Abend:18:30 Uhr Hallo! Begrüßung Ellen Diehl, Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiterin des Regionalbüros Rheinland-Pfalz | Saarland Impuls Prof. Dr. Maren Urner Radikal hoffnungsvoll Fishbowl-Diskussion: Emotionen, die bewegen – wie können Hoffnung und Mut Zukunft gestalten? mit Dr. Katarina Barley, MdEP, Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments und Prof. Dr. Maren Urner, Neurowissenschaftlerin und Autorin, Professorin für Nachhaltige Transformation und Leiterin des Masterstudiengangs Nachhaltige Transformationsgestaltung Moderation: Melis Içten-Löffler, freie Moderatorin und Autorin bei @migra_toechter20:00 Uhr Verabschiedung Wir bitten um eine Anmeldung über den Anmeldelink oder per Mail an mainz@fes.de. Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Rheinland-Pfalz | Saarland in Kooperation mit dem Haus des Erinnerns für Demokratie und Akzeptanz.
Donnerstag, 11.06.2618:30-20:00 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Taunusstraße 59-61 Mainz
Juliana Albuera-Hanoumis mainz@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro Rheinland-Pfalz | SaarlandGroße Bleiche 18-2055116 MainzTel. 06131-96067-0