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Was Demokratie ausmacht- und wie sie aus der Krise kommt

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Die Demokratie als Staats- und Gesellschaftsform ist weltweit unter Druck geraten – auch in Ländern, die lange Zeit als Vorreiter und Vorbilder moderner demokratischer Ordnung galten, wie die USA oder Frankreich. Liberale Demokratien sehen sich zunehmend mit dem Erstarken rechtspopulistischer und nationalistischer Kräfte konfrontiert; in mehreren europäischen Staaten prägen diese bereits die Regierungspolitik. In Deutschland hat eine rechtsextreme Partei ihre Stimmenanteile innerhalb kurzer Zeit erheblich steigern können. Auch in Weltregionen, die erst in den vergangenen Jahrzehnten den Weg zur Demokratie eingeschlagen haben, etablieren sich neue autokratische Herrschaftsformen. Vor diesem Hintergrund legt Julian Nida-Rümelin eine präzise Analyse der Grundelemente und Prinzipien der Demokratie vor und entwickelt Strategien zu ihrer Erneuerung und Stärkung.

Prof. Dr. Dr. H. C. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister, A.D. ist ein deutscher Philosoph und ehemaliger Politiker. Er ist seit 2022 Rektor der Humanistischen Hochschule Berlin. Er war bis 2020 Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie und politische Theorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.



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Termin

Freitag, 18.09.26
19:00-21:00 Uhr

Registrierung möglich
von Mittwoch, 24.06.26 bis Freitag, 18.09.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Veranstaltungszentrum "Rotation" in den ver.di-Höfen

Goseriede 10
30159 Hannover

Ansprechpartner_in

Stephan Meuser

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840

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