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Veranstaltungsnummer: 289428 – als .ics herunterladen
Die Demokratie als Staats- und Gesellschaftsform ist weltweit unter Druck geraten – auch in Ländern, die lange Zeit als Vorreiter und Vorbilder moderner demokratischer Ordnung galten, wie die USA oder Frankreich. Liberale Demokratien sehen sich zunehmend mit dem Erstarken rechtspopulistischer und nationalistischer Kräfte konfrontiert; in mehreren europäischen Staaten prägen diese bereits die Regierungspolitik. In Deutschland hat eine rechtsextreme Partei ihre Stimmenanteile innerhalb kurzer Zeit erheblich steigern können. Auch in Weltregionen, die erst in den vergangenen Jahrzehnten den Weg zur Demokratie eingeschlagen haben, etablieren sich neue autokratische Herrschaftsformen. Vor diesem Hintergrund legt Julian Nida-Rümelin eine präzise Analyse der Grundelemente und Prinzipien der Demokratie vor und entwickelt Strategien zu ihrer Erneuerung und Stärkung.Prof. Dr. Dr. H. C. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister, A.D. ist ein deutscher Philosoph und ehemaliger Politiker. Er ist seit 2022 Rektor der Humanistischen Hochschule Berlin. Er war bis 2020 Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie und politische Theorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. --Anmeldung erforderlich unter Tel. 0 41 31–759 950 oder info@ol-lg.deEintritt: 5,– Euro (Schüler und Studenten kostenlos)
Donnerstag, 17.09.2618:30-20:00 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Heiligengeistesstraße 3821335 Lüneburg
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NiedersachsenTheaterstrasse 330159 HannoverTel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840