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Veranstaltungsnummer: 289317 – als .ics herunterladen
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Krisen, Kriege, Polarisierung und Vertrauensverlust setzen die liberale Demokratie unter Druck. Antidemokratische und rechtsextreme Einstellungen reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Ist die Demokratie an einem Kipppunkt? Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung 2024/25 liefert fundierte empirische Befunde zu demokratiegefährdenden Einstellungen in Deutschland, analysiert ihre Ursachen und zeigt Ansatzpunkte zur Stärkung des freiheitlich-pluralistischen Gemeinwesens. Ebenfalls zeigt die Studie auf, wie wichtig die politische Bildungsarbeit an Schulen ist und wie diese Orte des Demokratielernens geschützt werden können. Wir laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der Studie mit:
Und dem anschließenden Gespräch mit
Der Eintritt ist frei.Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!.Während den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
Montag, 11.05.2618:00-19:30 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Moritzstraße 2009111 Chemnitz
Arne Schildberg Sachsen@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro SachsenBurgstraße 2504109 LeipzigTel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091E-Mail: sachsen@fes.deFriedrich-Ebert-StiftungBüro DresdenObergraben 17 A01097 DresdenTel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05E-Mail: sachsen@fes.de