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Veranstaltungsnummer: 289237 – als .ics herunterladen
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Wer hält unsere Gesellschaft eigentlich am Laufen – und warum bleibt genau diese Arbeit oft unsichtbar?Ausgehend von der Dokumentation „Die Unverzichtbaren“ lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einem Abend ein, der den Blick auf jene richtet, deren Arbeit für unseren Alltag unverzichtbar ist – in Pflege, Betreuung, Dienstleistung oder öffentlicher Daseinsvorsorge. Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren wir über Arbeitsbedingungen, gesellschaftliche Anerkennung und die Frage, was Zusammenhalt heute trägt.Gemeinsam mitMara Buchstab (Projektleiterin und Studienautorin „Die Unverzichtbaren"),Martin Kröber (Mitglied des Deutschen Bundestages) undTina Führer (Alltagsperspektive: Vereinbarkeit von Familie und Beruf)werden persönliche Erfahrungen mit politischen Perspektiven verbunden.Im Zentrum stehen Fragen wie:Welche Arbeit wird gesehen – und welche nicht?Warum klaffen gesellschaftliche Bedeutung und Anerkennung oft auseinander?Was braucht es, damit gute Arbeit und Vereinbarkeit im Alltag gelingen?Die Veranstaltung verbindet Film und Gespräch und eröffnet Raum für Austausch und eigene Perspektiven. Sie richtet sich an alle, die sich für Fragen von Arbeit, sozialer Gerechtigkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt interessieren.
Dienstag, 28.04.2618:00-20:00 Uhr
Registrierung möglich bis Dienstag, 28.04.26
Teilnahmepauschale keine
Wittenberg
Franziska Schmidtke franziska.schmidtke@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Sachsen-AnhaltOtto-von-Guericke-Straße 6539104 MagdeburgTel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15e-mail: info.magdeburg@fes.de