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Schon mit 17 Jahren beginnt der in Bad Mergentheim geborene Felix Fechenbach für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen. An der Seite von Kurt Eisner löst er 1918 in Bayern die Revolution aus. In der Weimarer Republik wird Fechenbach namhafter Journalist, arbeitet gleichzeitig aber auch als Puppenspieler und Autor. Durch sein unerschrockenes Auftreten im Wahlkampf gegen Hitler im kleinen Ländchen Lippe wird er zu einem Hauptfeind der Nazis. Mit seinem wilden Mix aus Puppen- und Schauspiel wirbelt die Inszenierung durch die wechselvolle Lebensgeschichte von Felix Fechenbach und katapultiert ihn in unsere Gegenwart. Denn braucht es nicht auch heute wieder mutige Kämpfer für die Demokratie wie ihn?Ein Theaterstück von und mit Annika Schaper, Konrad Schreier und Jan Uplegger, Puppenbau von Odile Pothier und Regie unter Kai Schubert. Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit geladenen Gästen und dem Publikum.Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage im Taubertal 19.-22. Juni 2026 und in Kooperation mit der Stadt Bad Mergentheim.
Samstag, 20.06.2619:00-21:30 Uhr
Registrierung möglich von Montag, 11.05.26 bis Samstag, 20.06.26
Teilnahmepauschale keine
Kopernikusstraße 1197980 Bad Mergentheim
Sarah Nooren sarah.nooren@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Baden-Württemberg Werastr. 2470182 StuttgartTel. 0711-248394-40www.fes.de/landesbuero-bawue