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Veranstaltungsnummer: 289076 – als .ics herunterladen
Unsere Gesellschaft scheint immer stärker von Gegensätzen geprägt: Stadt und Land, Arm und Reich, Ost und West, Jung und Alt, politisch links oder rechts. Unterschiedliche Perspektiven und Interessen prägen den öffentlichen Diskurs – oft lauter die Konflikte als das Verbindende. Doch was hält uns als Gesellschaft eigentlich zusammen? Welche Werte, Erfahrungen und Ziele können die Grundlage für ein neues Miteinander bilden?Unter dem Titel „Was bringt die Gesellschaft zusammen?“ diskutieren wir mit Martin Schulz (Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, ehem. Präsident des Europäischen Parlaments) über Perspektiven gesellschaftlichen Zusammenhalts in einer Zeit wachsender Spannungen und Unsicherheiten.Der Abend lädt dazu ein, den Blick zu weiten – über Differenzen hinaus – und nach Kräften und Haltungen zu fragen, die ein solidarisches und demokratisches Miteinander ermöglichen. Im anschließenden Gespräch besteht Gelegenheit, eigene Gedanken und Fragen einzubringen.Die Magdeburger Ringvorlesung 2026 steht unter dem Leitmotiv einer „Politik und Gesellschaft im Stresstest. Kritik der reinen Vernünftigkeit“. Ausgangspunkt ist die Einsicht, dass hinter irrationalem Handeln oft eigene Formen von Rationalität stehen – Logiken, die sich jenseits des Diskurses der reinen Vernunft entfalten und gerade deshalb so schwer zu erreichen sind. Diese Rationalitäten gilt es zu verstehen, um dem gesellschaftlichen Auseinanderdriften entgegenzuwirken.In Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg und der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt.Anmeldung bitte hier: ev-akademie-wittenberg.de/warenkorb/kw/kathaupt/500/schritt/1/
Mittwoch, 15.04.2619:30-21:30 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Max-Josef-Metzger Str. 12/1339104 Magdeburg
Franziska Schmidtke franziska.schmidtke@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Sachsen-AnhaltOtto-von-Guericke-Straße 6539104 MagdeburgTel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15e-mail: info.magdeburg@fes.de