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Veranstaltungsnummer: 289037 – als .ics herunterladen
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“… es bleibt uns ja nischt … außer Walter Ulbricht!” Dieser Stoßseufzer war in der DDR eine Art Trost. So konnte man sich wenigstens ein bisschen lustig machen über die Mangelwirtschaft und die schwierigen Lebensverhältnisse. Nach dem Ende des Nationalsozialismus deutete so vieles in eine neue Richtung – Antifaschismus, Demokratie und individuelle Freiheit – im Osten wie im Westen.Stattdessen gab es für die Menschen in der Sowjetischen Besatzungszone Stalins Diktat und Ulbrichts Macht-übernahme. Diese erfolgte konsequent und allzu oft auch gewalttätig. Das Theaterstück erzählt, wie es dazu kam, dass die DDR kein demokratischer Staat wurde – und warum in diesem Land nicht nur die Sozialdemokratie aufhörte zu existieren. Wir laden Sie herzlich zu diesem Theaterabend mit anschließendem Publikumsgespräch ein.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem BF Brandenburger Forum für Sozial- und Demokratiegeschichte e.V. statt und wird gefördert durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung. PROGRAMM18.00 Uhr Begrüßung Urban Überschär – Leiter des Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-StiftungGrußwortErik Stohn MdL – direktgewählter Landtagsabgeordneter für Luckenwalde, Jüterbog, das Amt Dahme/Mark unddie Gemeinde Niedergörsdorf 18.15 Uhr Theaterstücktheater 89 – unter der Regie von Hans-Joachim Frank 19.15 Uhr Gespräch mit dem Publikum20.15 Uhr Ausklang und Ende der Veranstaltung
Donnerstag, 16.04.2618:00- Uhr
Registrierung möglich von Sonntag, 01.03.26 bis Donnerstag, 16.04.26
Teilnahmepauschale keine
Schillerstr. 5014913 Jüterbog
Urban Überschär potsdam@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro BrandenburgHermann-Elflein-Str. 30/3114467 PotsdamTel. 0331-292555