- Jüterbog
freie Plätze

"... es bleibt uns ja nischt..." - Die Zwangsvereinigung von SPD und KPD

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“… es bleibt uns ja nischt … außer Walter Ulbricht!” Dieser Stoßseufzer war in der DDR eine Art Trost. So konnte man sich wenigstens ein bisschen lustig machen über die Mangelwirtschaft und die schwierigen Lebensverhältnisse. Nach dem Ende des Nationalsozialismus deutete so vieles in eine neue Richtung – Antifaschismus, Demokratie und individuelle Freiheit – im Osten wie im Westen.
Stattdessen gab es für die Menschen in der Sowjetischen Besatzungszone Stalins Diktat und Ulbrichts Macht-übernahme. Diese erfolgte konsequent und allzu oft auch gewalttätig. Das Theaterstück erzählt, wie es dazu kam, dass die DDR kein demokratischer Staat wurde – und warum in diesem Land nicht nur die Sozialdemokratie aufhörte zu existieren. Wir laden Sie herzlich zu diesem Theaterabend mit anschließendem Publikumsgespräch ein.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem BF Brandenburger Forum für Sozial- und Demokratiegeschichte e.V. statt und wird gefördert durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung.

PROGRAMM

18.00 Uhr

Begrüßung Urban Überschär – Leiter des Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung

Grußwort
Erik Stohn MdL – direktgewählter Landtagsabgeordneter für Luckenwalde, Jüterbog, das Amt Dahme/Mark und
die Gemeinde Niedergörsdorf


18.15 Uhr

Theaterstück
theater 89 – unter der Regie von Hans-Joachim Frank


19.15 Uhr

Gespräch mit dem Publikum

20.15 Uhr

Ausklang und Ende der Veranstaltung



Dateien

Termin

Donnerstag, 16.04.26
18:00- Uhr

Registrierung möglich
von Sonntag, 01.03.26 bis Donnerstag, 16.04.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Goethe-Schiller-Gymnasium

Schillerstr. 50
14913 Jüterbog

Ansprechpartner_in

Urban Überschär

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555

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