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Veranstaltungsnummer: 289037 – als .ics herunterladen
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“… uns bleibt ja nüscht … außer Walter Ulbricht!” Dieser Stoßseufzer war in der DDR eine Art Trost. So konnte man sich wenigstens ein bisschen lustig machen über die Mangelwirtschaft und die schwierigen Lebensverhältnisse. Nach dem Ende des Nationalsozialismus deutete so vieles in eine neue Richtung – Antifaschismus, Demokratie und individuelle Freiheit – im Osten wie im Westen. Stattdessen gab es für die Menschen in der Sowjetischen Besatzungszone Stalins Diktat und Ulbrichts Machtübernahme. Diese erfolgte konsequent und allzu oft auch gewalttätig.Das Theaterstück erzählt, wie es dazu kam, dass die DDR kein demokratischer Staat wurde – und warum in diesem Land nicht nur die Sozialdemokratie aufhörte zu existieren. Wir laden Sie herzlich zu diesem Theaterabend mit anschließendem Publikumsgespräch ein.
Donnerstag, 16.04.2618:00- Uhr
Registrierung möglich bis Donnerstag, 16.04.26
Teilnahmepauschale keine
Schillerstr. 4214913 Jüterbog
Urban Überschär potsdam@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro BrandenburgHermann-Elflein-Str. 30/3114467 PotsdamTel. 0331-292555