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fes weltweit | Iran und die Eskalation im Mittleren Osten

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Der Krieg zwischen Iran, Israel und den USA hat die Region in eine neue Phase offener Konfrontation geführt – mit spürbaren globalen Folgen. Militärische Angriffe, Gegenschläge und eine gezielte Regionalisierung des Konflikts haben den gesamten Mittleren Osten erfasst, während die Kontrolle Irans über die Straße von Hormus die Weltwirtschaft unter Druck setzt.
In Teheran zeigt sich das Regime trotz massiver Verluste weiterhin handlungsfähig und setzt auf Eskalation, um Abschreckung wiederherzustellen und den Preis für seine Gegner zu erhöhen. Gleichzeitig bleibt unklar, welche strategischen Ziele Washington verfolgt und ob der Konflikt eingedämmt oder weiter verschärft wird.
Damit stellen sich drängende Fragen: Steht die Region vor einer weiteren Eskalation – möglicherweise auch mit Bodentruppen? Oder entstehen trotz allem neue Spielräume für Deeskalation und Diplomatie? Welche Dynamiken prägen die Entscheidungsprozesse in Teheran, Washington und Tel Aviv?

Unsere Online-Veranstaltung ordnet die aktuellen Entwicklungen ein, analysiert Interessen und Szenarien und diskutiert mögliche Auswege aus der Eskalationsspirale.

• Marcus Schneider, Projektleiter „Frieden und Sicherheit“ im FES Büro Beirut
• Hanna Voß, FES Büro Beirut

Termin

Mittwoch, 15.04.26
17:00-18:15 Uhr

Registrierung möglich
bis Mittwoch, 15.04.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

+++Online+++
nicht verfügbar

Ansprechpartner_in

Ann-Mareike Bauschmann

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208

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