- Hannover

Dem Rechtsextremismus durch Bildung begegnen? Vorstellung und Diskussion der Studie "Die angespannte Mitte" 2024/25

Veranstaltungsnummer: 289005als .ics herunterladen

Zwischen rechten Parolen und Verteidigung der Demokratie: Wie stabil ist die gesellschaftliche Mitte in Deutschland?
Die Mitte der Gesellschaft ist angespannt: Äußere und innere Konflikte, geschürte Ängste und reale Sorgen ergeben ein komplexes Krisenbild, zu dem für viele auch die Bedrohung durch den Rechtsextremismus gehört. Andere dagegen reagieren auf die krisenhaften Entwicklungen, indem sie rechtsextremen Schuldzuweisungen zustimmen. Dieses Spannungsfeld zwischen der entschiedenen Ablehnung des Rechtsextremismus einerseits und einer schleichenden Normalisierung rechtsextremer Aussagen andererseits steht im Zentrum der neuen Mitte-Studie 2024/25 „Die angespannte Mitte“.
Warum diese Entwicklung unsere Demokratie existentiell bedroht, und was Bildungspolitik dagegen ausrichten kann, wollen wir gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Sabine Achour diskutieren.

Termin

Donnerstag, 21.05.26
18:00-20:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Arbeit und Leben

Arndtstraße 20
30167 Hannover

Ansprechpartner_in

Freya Grünhagen

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840

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