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Diskussion: Sozial und gerecht gegen Rechtsaußen. Wie sollte eine progressive Politik im 21. Jahrhundert aussehen?Progressive Politik ist seit der „Zeitenwende“, durch neue Kriege und Bedrohungen schwieriger geworden. Der Erhalt von Wohlstand, sozialen Verhältnissen und Nachhaltigkeit ist nicht mehr selbstverständlich, der staatliche Finanzbedarf für Sicherheit und Investitionen ist gestiegen.Eine progressive Neuausrichtung der Sozialdemokratie muss dazu dienen, Gestaltungsoptimismus wiederzuerlangen, die Gefährdungen der Demokratie zurückzudrängen und die Klimapolitik neu und sozial gerecht auszugestalten. Wir brauchen überzeugende Zukunftskonzepte, die einen verbesserten Sozialstaat mit Gerechtigkeitspolitik verbinden. Was muss dazu auf den Prüfstand? Was muss sich ändern, damit der Sozialstaat Bestand hat? Was ist nicht mehr zeitgemäß, welche alten Gewissheiten gelten nicht mehr? Welche Rolle spielt eine nachhaltige, vorsorgende und stringente Umweltpolitik in diesem Zusammenhang?Dazu diskutieren mit Ihnen Sabrina Repp (Mitglied des Europäischen Parlaments), Prof. Dr. Wolfgang Schroeder (Universität Kassel), Prof. Dr. Wolfgang Muno (Universität Rostock).Moderation: Kira Ludwig und Klaus-Jürgen Scherer, Hochschulinitiative Demokratischer Sozialismus e.V.Um Anmeldung bis 17.4. wird gebeten.Erfahren Sie unter folgendem Link mehr zur Tagung am darauffolgenden Tag, bei der wir die Thematik gemeinsam weiter vertiefen: www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/289197. Das Programm finden Sie als PDF zum Download weiter unten auf dieser Seite.Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern mit der Hochschulinitiative Demokratischer Sozialismus e.V.
Freitag, 17.04.2618:00-20:00 Uhr
Registrierung möglich bis Freitag, 17.04.26
Teilnahmepauschale keine
Friedrichstr. 2318057 Rostock
Axel Blaschke schwerin@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Mecklenburg-VorpommernArsenalstr. 819053 SchwerinTel. 0385-512596, Fax 0385-512595