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Veranstaltungsnummer: 288921 – als .ics herunterladen
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Bewaffnete Konflikte im Nahen Osten gefährden nicht nur die Sicherheit der Menschen und zerstören kritische Infrastruktur. Sie hinterlassen auch tiefgreifende und oft langfristige Schäden an Ökosystemen, natürlichen Ressourcen und der biologischen Vielfalt. In einer Region, in der Umweltfragen häufig hinter akuten politischen und sicherheitspolitischen Herausforderungen zurückstehen, sind die ökologischen Folgen von Krieg besonders gravierend.Anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Publikation des Regionalen Kompetenzzentrums Klima- und Energiegerechtigkeit in der MENA-Region laden wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung ein. Die Publikation, entstanden in Zusammenarbeit mit Orient Matters, beleuchtet die umweltrelevanten Auswirkungen bewaffneter Konflikte in Libanon, Palästina, Syrien, Iran, Irak, Jemen und Sudan.Gemeinsam mit den beteiligten Expertinnen und Experten diskutieren wir zentrale Erkenntnisse sowie politische Empfehlungen zur Eindämmung von Umweltschäden, zur Stärkung von Governance-Strukturen und zur Integration ökologischer Aspekte in Wiederaufbauprozesse und Friedenskonsolidierung.Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, eröffnet die Veranstaltung mit einer Keynote Rede.Datum: Mittwoch, 23. September 2026Uhrzeit: 10:00 – 12:00 Uhr Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 28, 10785 Berlin, Haus 2 | Konferenzsaal 209:30 Uhr Registrierung10:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung durch die Friedrich-Ebert-Stiftung10:15 – 10:30 Uhr Keynote Rede
10:30 - 12:00 Uhr Podiumsdiskussion mit
Mittwoch, 23.09.2610:00-13:30 Uhr
Registrierung möglich von Montag, 10.08.26 bis Mittwoch, 23.09.26
Teilnahmepauschale keine
Berlin
Sommer, Katja Katja.Sommer@fes.de
Kontaktanschrift
Ariela GroßEmail: Ariela.Gross@fes.deTel.: 030-26935 - 7495