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Erinnern für die ZukunftErinnerungskultur sagt viel über unsere Gesellschaft aus: Sie zeigt, wie wir unsere Vergangenheit wahrnehmen, interpretieren und weitergeben wollen – von Museen und Gedenkstätten über Denkmäler bis hin zu regionalen, lokalen Projekten oder privaten Ritualen. Sie spiegelt unser Bewusstsein für historische Verantwortung und den Willen, daraus für die Gegenwart zu lernen. Mit dem Generationenwechsel und einer zunehmend diverseren Gesellschaft verändert sich jedoch auch die Art des Erinnerns – eine Neugestaltung der Gedenkkultur ist daher fällig.Im Gespräch mit Verena Westermann, Leiterin der Abteilung für Museen, Bibliotheken, Erinnerungskultur, Deichtorhallen und Planetarium in der Behörde für Kultur und Medien, erfahren wir mehr über aktuelle Projekte in Hamburg – und diskutieren gemeinsam, welche neuen Ansätze für die Erinnerungskultur möglich und notwendig sind.Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.Organisatorische Hinweise:- Die Teilnahme ist kostenfrei. - Eine Anmeldung ist erforderlich über den "Anmelden" Button auf dieser Seite.- Die Veranstaltung findet auf der Plattform Zoom statt.- Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns per Mail eine Anmeldebestätigung, sowie die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise am Tag vor der Veransltatung.
Donnerstag, 26.03.2612:30-13:30 Uhr
Teilnahmepauschale keine
online
Julie Salviac julie.salviac@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro für Bremen,Hamburg und Schleswig-HolsteinMönckebergstraße 2220095 HamburgTel. 040-325874-0Nord@fes.de