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Veranstaltungsnummer: 288429 – als .ics herunterladen
Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Zukunftsforum Familie e. V. und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Den Zoom-Link erhalten Sie kurz vorher. Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung ist eine Reform des Elterngeldes angekündigt. Zwischen angekündigter Reform und sozialer Realität nehmen wir dies zum Anlass, genauer hinzuschauen – und zu fragen, wie eine gerechte Familienpolitik der Zukunft und insbesondere ein zukunftsfähiges Elterngeld konkret ausgestaltet sein müssen.Familien- und gleichstellungspolitische Reformen sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Doch nicht alle Eltern profitieren gleichermaßen. Am Beispiel des Elterngeldes zeigt sich das Phänomen der selektiven Emanzipation: Sozial besser gestellte Eltern profitieren stärker, während andere Gruppen strukturell benachteiligt bleiben.In einer ersten gemeinsamen Online-Veranstaltung des Zukunftsforum Familie e. V. (ZFF) und der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutieren wir diese Spannungen, analysieren, wer vom Elterngeld profitiert, wer ausgeschlossen wird und entwickeln Kriterien für eine gerechtere, inklusivere Familienpolitik.Referentin:Prof. Dr. Almut Peukert, Universität HamburgModeration:Sophie Schwab, Geschäftsführerin Zukunftsforum Familie e. V.Rahmendaten:Datum: 19. Februar 2026, 10:30-12:00 UhrOrt: Online via Zoom Den Zoom-Link erhalten Sie kurz vorher. Über das ZFF Das Zukunftsforum Familie e.V. (ZFF) ist ein familienpolitischer Fachverband, der sich für die Interessen von Familien einsetzt und für soziale Gerechtigkeit in der Familienpolitik kämpft. Für das ZFF ist Familie dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen, Sorge tragen und Zuwendung schenken. https://www.zukunftsforum-familie.de/
Donnerstag, 19.02.2610:30-12:00 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Online
Lisa-Marie Schmidt, Vanessa Kiesel famgender@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungAnalyse, Planung und BeratungReferat Politische Beratung und ImpulseHiroshimastr. 1710785 BerlinFax 030 269 35 9229