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Weniger arbeiten, mehr leisten? Die 4-Tage-Woche-Studie Deutschland revisited

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Arbeitszeitdebatten werden weiterhin kontrovers geführt. Arbeiten wir zu wenig, zu ineffizient oder mit zu geringer Motivation? Wir meinen: Diese Debatten gehen in die falsche Richtung.

Die Ergebnisse der deutschlandweit größten Studie zur 4-Tage-Woche wurden im November 2024 vorgestellt und haben, wie bereits viele andere ähnlich gelagerte Studien im Ausland, gezeigt, dass auch mit weniger Stunden ein besseres, weil produktives, teilweise sogar produktiveres und gesünderes Arbeiten möglich ist.

Ein Jahr nach Veröffentlichung der Studienergebnisse wollen wir gemeinsam Bilanz ziehen und den Blick nach vorn richten. Wie sehen die Erfahrungen in der Praxis aus? Wie entwickelt sich die Debatte um Arbeitszeit und Flexibilisierung? Was passiert in Großunternehmen und im Mittelstand – und was wünschen sich Arbeitnehmer_innen?

Im Zentrum steht dabei weniger die Frage nach dem „wie viel“ Arbeit, sondern vielmehr nach dem „wie“: Wie müssen wir arbeiten, um unsere Aufgaben gut und leistungsfähig zu erfüllen? Wie lässt sich gleichzeitig ausreichend Zeit für Familie, Freundschaften, Gemeinschaft und Selbstfürsorge sichern? Und geht es nicht längst um Arbeitszeitsouveränität – also um mehr Selbstbestimmung über die eigene Arbeitszeit?

Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen und aus unterschiedlichen Perspektiven diskutieren. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich zusammen mit der Hans-Böckler-Stiftung ein.



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Termin

Dienstag, 10.03.26
11:00-16:30 Uhr

Registrierung möglich
von Mittwoch, 14.01.26 bis Dienstag, 03.03.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

FES Berlin

Hiroshimastr. 17
10785 Berlin

Ansprechpartner_in

Susan Javad/Benjamin Schmidt

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Analyse, Planung und Beratung
Referat Politische Beratung und Impulse
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
Fax 030 269 35 9229

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