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Veranstaltungsnummer: 288270 – als .ics herunterladen
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Arbeitszeitdebatten werden weiterhin kontrovers geführt. Arbeiten wir zu wenig, zu ineffizient oder mit zu geringer Motivation? Wir meinen: Diese Debatten gehen in die falsche Richtung.Die Ergebnisse der deutschlandweit größten Studie zur 4-Tage-Woche wurden im November 2024 vorgestellt und haben, wie bereits viele andere ähnlich gelagerte Studien im Ausland, gezeigt, dass auch mit weniger Stunden ein besseres, weil produktives, teilweise sogar produktiveres und gesünderes Arbeiten möglich ist.Ein Jahr nach Veröffentlichung der Studienergebnisse wollen wir gemeinsam Bilanz ziehen und den Blick nach vorn richten. Wie sehen die Erfahrungen in der Praxis aus? Wie entwickelt sich die Debatte um Arbeitszeit und Flexibilisierung? Was passiert in Großunternehmen und im Mittelstand – und was wünschen sich Arbeitnehmer_innen?Im Zentrum steht dabei weniger die Frage nach dem „wie viel“ Arbeit, sondern vielmehr nach dem „wie“: Wie müssen wir arbeiten, um unsere Aufgaben gut und leistungsfähig zu erfüllen? Wie lässt sich gleichzeitig ausreichend Zeit für Familie, Freundschaften, Gemeinschaft und Selbstfürsorge sichern? Und geht es nicht längst um Arbeitszeitsouveränität – also um mehr Selbstbestimmung über die eigene Arbeitszeit?Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen und aus unterschiedlichen Perspektiven diskutieren. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich zusammen mit der Hans-Böckler-Stiftung ein.
Dienstag, 10.03.2611:00-16:30 Uhr
Registrierung möglich von Mittwoch, 14.01.26 bis Dienstag, 03.03.26
Teilnahmepauschale keine
Hiroshimastr. 1710785 Berlin
Susan Javad/Benjamin Schmidt Arbeit@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungAnalyse, Planung und BeratungReferat Politische Beratung und ImpulseHiroshimastr. 1710785 BerlinFax 030 269 35 9229