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Alles Sachzwänge – es gibt keine Alternative. In dieser Formel kommt das Grundgefühl einer Klassengesellschaft zum Ausdruck, in der Ohnmacht und Druck die Arbeits- und Lebenserfahrungen von Menschen prägen, und in der Solidarität ein Fremdwort zu sein scheint. Damit wird das Machtgefälle zwischen Unternehmen und Beschäftigten immer steiler, die Konkurrenz unter Arbeitenden härter. Aktuell grenzen sich etwa „hart arbeitende Deutsche“ gegen andere Lohnabhängige ab, die nach Deutschland migriert sind oder Sozialleistungen beziehen.Aber gibt es wirklich keine Alternative? Die Arbeitssoziologin Nicole Mayer-Ahuja argumentiert, dass Lohnarbeit immer beides enthält: Spaltung und Konkurrenz, aber auch gegenseitige Unterstützung und Solidarität. Was kann man tun, damit das Verbindende schwerer wiegt als das Trennende? Wo liegen Ansatzpunkte, um Beschäftigte als Beschäftigte zusammenzubringen – und warum ist das ein wichtiger Beitrag zu antifaschistischer Politik? Über diese Fragen sollten wir gemeinsam diskutieren.Programm18:00 Begrüßung durch Dr. Jürgen Schmidt, Karl-Marx-Haus18:05 Prof. Dr. Nicole Mayer-Ahuja: Buchpräsentation18:45 Prof. Dr. Lutz Raphael: Kommentar19:00 DiskussionProf. Dr. Nicole Mayer-Ahuja ist Professorin für Soziologie mit den Schwerpunkten Arbeit, Unternehmen und Wirtschaft an der Universität Göttingen.Prof. Dr. Lutz Raphael hatte die Professur für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier inne
Dienstag, 17.03.2618:00-20:00 Uhr
Registrierung möglich von Donnerstag, 15.01.26 bis Montag, 16.03.26
Teilnahmepauschale keine
Brückenstraße 554290 Trier
Jürgen Schmidt Juergen.Schmidt@fes.de