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Bild: Dietz/bergsee, blau
- Stuttgart
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„Die angespannte Mitte“ – Vorstellung der FES Mitte-Studie 2025

Veranstaltungsnummer: 287734als .ics herunterladen

Wie steht es um die gesellschaftliche Mitte in Deutschland? Welche Einstellungen prägen sie – und wie stabil sind die demokratischen Überzeugungen, die unser Zusammenleben tragen sollen? Die neue „Mitte-Studie 2024/2025: Die angespannte Mitte“ liefert Antworten auf diese Fragen. Sie zeigt, dass gesellschaftliche Polarisierungen, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Einstellungen längst keine Randphänomene mehr sind.

Seit fast zwei Jahrzehnten untersucht die Mitte-Studienreihe im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig politische Einstellungen in Deutschland – und bietet damit einen einzigartigen Langzeitblick auf die Verfasstheit unserer Demokratie. Die aktuelle Erhebung macht deutlich: Die gesellschaftliche Mitte steht unter Druck. Sie ist verunsichert, teilweise erschöpft, sucht Orientierung – und bleibt doch entscheidend dafür, ob sich demokratische Werte behaupten.

Die Vorstellung der neuen Studie lädt dazu ein, die Befunde gemeinsam zu diskutieren: Was hält die Gesellschaft noch zusammen? Wo liegen Bruchlinien – und welche Perspektiven ergeben sich für eine Politik, die Vertrauen, Gerechtigkeit und Teilhabe stärkt?

Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus Stuttgart und in Kooperation mit dem Stadtjugendring Stuttgart e.V.

Programm folgt in Kürze.

Termin

Donnerstag, 19.03.26
19:00-21:00 Uhr

Registrierung möglich
von Freitag, 09.01.26 bis Mittwoch, 18.03.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Stuttgart

Ansprechpartner_in

Sarah Nooren

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Baden-Württemberg
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-248394-40
www.fes.de/landesbuero-bawue

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