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Veranstaltungsnummer: 287163 – als .ics herunterladen
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Ausstellungseröffnung & StudienvorstellungWas brauchen wir, damit unser Alltag gut funktioniert – und wir Vertrauen in Politik und Gesellschaft behalten? Investitionen in die Infrastruktur, die die Zukunftsperspektiven und die Lebensqualität der Menschen vor Ort verbessern, können sich demokratiestützend auswirken. Gute Bildungs- und Betreuungsstrukturen oder ein funktionierender Nahverkehr gehören zur sogenannten Daseinsvorsorge. Ein zentraler Baustein davon ist auch die staatliche Aufgabe, dafür zu sorgen, dass alle Menschen Zugang zu angemessenem, bezahlbarem und sicherem Wohnraum haben. Hier wollen wir genauer eintauchen: Welche Instrumente stehen Politik, Stadtplanung und der Zivilgesellschaft zur Verfügung, damit Wohnen bezahlbar und zugänglich, aber auch bedarfsgerecht und ressourcenschonend ist?Diesen Fragen gehen wir gemeinsam nach. Wir stellen die wichtigsten Ergebnisse der neuen FES-Studie „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland – Demokratiestützende Aspekte der Daseinsvorsorge“ vor. Sie zeigt, wie gute öffentliche Angebote das Vertrauen in die Demokratie stärken können.Die Veranstaltung ist gleichsam die Eröffnung unserer neuen Ausstellung „Wohnen im Umbruch – Ein Zuhause für alle!“: Sie lädt dazu ein, Wohnrealitäten, Herausforderungen und Zukunftsideen anschaulich zu entdecken.Programm18.00 Uhr Begrüßung:Charlotte Britz, Stiftungsratsvorsitzende der Stiftung Demokratie SaarlandVorstellung der Studie:„Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland – Demokratiestützende Aspekte der Daseinsvorsorge“:Vera Gohla, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, Referentin für Wirtschafts- und StrukturpolitikEinführung in die Ausstellung:„Wohnen im Umbruch – Ein Zuhause für alle!“:Myriam Lauzi, DGB Rheinland-Pfalz / Saarland, Leiterin der Abteilung Soziales und GesundheitGespräch mitUlrich Commerçon, Vorsitzender der SPD-LandtagsfraktionVera Gohla, Friedrich-Ebert-Stiftung, BerlinTorsten Lang, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Bauen und SportMirco Bertucci, Geschäftsführer WOGE Wohnungsgesellschaft Saarland mbHMyriam Lauzi, DGB Rheinland-Pfalz / Saarlandanschließend Diskussion moderiert von Ellen Diehl, Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiterin Regionalbüro Rheinland-Pfalz | Saarlandanschließend Abschluss in der Ausstellung bei einem Getränk.20.00 Uhr Ende der VeranstaltungEine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit der Stiftung Demokratie Saarland und dem DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.Die Ausstellung "Wohnen im Umbruch" wird noch bis zum 16. April 2026 in der SDS zu sehen sein.
Montag, 23.02.2618:00-20:00 Uhr
Registrierung möglich bis Montag, 23.02.26
Teilnahmepauschale keine
Europaallee 1866113 Saarbrücken
Stephanie Hepper mainz@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro Rheinland-Pfalz | SaarlandGroße Bleiche 18-2055116 MainzTel. 06131-96067-0