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Veranstaltungsnummer: 286738 – als .ics herunterladen
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Das Repertoire menschenverachtender Aussagen ist groß. Doch die besten Erwiderungen fallen uns leider meist erst nachher ein. Das Training zielt darauf ab, Argumentations- und Handlungskompetenzen im Umgang mit menschenverachtenden Einstellungen zu entwickeln. Wir lernen, solche Einstellungen zu identifizieren und durch gezielte Argumentation zu entkräften. Ebenso erarbeiten wir Techniken zum Aufbau eigener Gegenrede. Vor allem werden wir aber viel praktisch Ausprobieren. Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50 bzw. € 25 für Sozialleistungsempfänger_innen, Studierende, u.Ä. (bitte bei der Anmeldung unbedingt angeben!) schließt Programm und Verpflegung ein. Übernachtungskosten sind nicht mitinbegriffen. Es werden keine Reisekosten übernommen.Weitere Informationen sowie das Programm folgen in Kürze.Da unser Seminarangebot unter anderem aus Mitteln des Landes NRW finanziert wird, sind wir gehalten, vorrangig Anmeldungen aus Nordrhein-Westfalen anzunehmen. Dieser Bildungsurlaub richtet sich an Arbeitnehmer_innen, Arbeitssuchende und Auszubildende. Er dient der politischen Weiterbildung und hat zum Ziel das Verständnis für gesellschaftliche, soziale und politische Zusammenhänge zu fördern. Das Landesbüro NRW ist eine Arbeitseinheit der Friedrich-Ebert-Stiftung, einer anerkannten Einrichtung der politischen Weiterbildung nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz („AWbG“) NRW. Unsere Bildungsveranstaltungen sind anerkannt nach § 9 und §10 des AWbG des Landes NRW. Eine Bestätigung für den Arbeitgeber fordern Sie bitte bei uns separat an.
Mittwoch, 17.06.26 bis Freitag, 19.06.2609:30 (erster Tag) bis 16:00 (letzter Tag)
Registrierung möglich von Freitag, 07.11.25 bis Mittwoch, 10.06.26
Teilnahmepauschale 50,— €
Yasmin Berkenbrink Yasmin.Berkenbrink@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NRWGodesberger Allee 14953175 BonnTel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208