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Veranstaltungsnummer: 286730 – als .ics herunterladen
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Rap bzw. Rap-Musik bringt Perspektiven in den öffentlichen Diskurs, die sonst oft überhört werden. Seit seinen Anfängen artikuliert Rap Protest, schafft Sichtbarkeit und fordert gesellschaftliche Auseinandersetzung ein. Gleichzeitig polarisiert Rap. Viele Texte arbeiten mit drastischen Bildern, provozieren mit Gewaltinszenierungen oder sexistischer Sprache. Wir blicken auf die Rap-Musik und ihre Entwicklung in Frankreich und Deutschland. Wie unterscheiden wir zwischen künstlerischer Verarbeitung und bewusster Grenzüberschreitung? In einer Gesellschaft, in der sich Diskurse zuspitzen, ist es Zeit, genauer hinzuhören: Welche Rolle spielt Rap als kulturelle Protestform im demokratischen Raum? Wie verschafft er marginalisierten Stimmen Gehör? Und welche Verantwortung tragen Künstler:innen, Medien und Gesellschaft im Umgang mit radikalen Ausdrucksformen?Die Veranstaltung findet im Rahmen der 23. Französischen Wochen im Großraum Stuttgart statt und wird in Kooperation mit dem Hospitalhof Stuttgart und dem Institut francais durchgeführt.Die Veranstaltung ist kostenfrei, bitte melden Sie sich hier an: www.hospitalhof.de/programm/230426-rap-mehr-als-musik/ Programm 18:30 Ankommen19.00 Musik/Rap• Amewu, Hip-Hop-Künstler, Berlin19:10 Begrüßung• Florian Koch, Leiter, Landesbüro Baden-Württemberg19:15 Diskussion• Penelope Braune, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Popular Music Studies, Humboldt-Universität, Berlin• Amewu, Hip-Hop-Künstler, Berlin• Yan Gilg, Hip-Hop-Künstler, StraßburgModeration:• Philine Sauvageot, Moderatorin, SWR20:30 AusklangBildnachweis: picture alliance / newscom / JOHN ANGELILLO
Donnerstag, 23.04.2619:00-21:00 Uhr
Registrierung möglich bis Donnerstag, 23.04.26
Teilnahmepauschale keine
Büchsenstraße 33 Stuttgart
Florian Koch florian.koch@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Baden-Württemberg Werastr. 2470182 StuttgartTel. 0711-248394-40www.fes.de/landesbuero-bawue