- Berlin
freie Plätze

Gewerkschaften, die extreme Rechte und der Kampf um die Arbeiterklasse. Perspektiven aus Europa und Nordamerika seit 1945

Veranstaltungsnummer: 284239als .ics herunterladen

Der Aufstieg rechtsextremer Parteien und rechtspopulistischer Bewegungen und ihr Zuspruch in Teilen der Arbeiter:innenschaft beschäftigt Wissenschaft und Gewerkschaften gleichermaßen. Was bislang weitgehend fehlt sind historische Analysen langfristiger Trends und der Wurzeln des gegenwärtigen Aufschwungs der extremen Rechten, die Arbeitsplatzdynamiken und die Rolle von Gewerkschaften einbeziehen.

Die internationale Konferenz möchte diese Lücke schließen, indem sie die historischen und aktuellen Beziehungen zwischen Gewerkschaften und der extremen Rechten in Europa und Nordamerika ab 1945 in den Fokus rückt. Sie soll einen differenzierten und vergleichenden Dialog darüber fördern, wie die organisierte Arbeiter:innenschaft seit 1945 auf institutioneller Ebene und an der Basis auf rechtsextreme Ideologien, Parteien und Bewegungen reagiert hat.

Tagungssprachen: Deutsch und Englisch; mit Dolmetschung

Bitte melden Sie sich für die Podiumsdiskussion am 28. Oktober zusätzlich hier an: www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/285860.

Die Tagung wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Hans-Böckler-Stiftung und der IG Metall veranstaltet.



Internationale Konferenz

Tag 1: Mittwoch, 28. Oktober 2026

12:30-18:00

Tag 2: Donnerstag, 29. Oktober 2026

09:00-18:00

Tag 3: Freitag, 30. Oktober 2026

09:00-13:15



Dateien

Termin

Mittwoch, 28.10.26 bis Freitag, 30.10.26
12:30 (erster Tag) bis 13:15 (letzter Tag)

Registrierung möglich
bis Mittwoch, 16.09.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Haus 1

Hiroshimastraße 17
10785 Berlin

Ansprechpartner_in

Alexandra Jaeger/Joana Neumann

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