Die Digitalisierung durchdringt in rasanter Geschwindigkeit nahezu alle unserer Lebensbereiche. Wie können wir die Digitalisierung nutzen, um das Leben der Menschen einfacher und besser zu machen?
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Online-Buchvorstellung: Schleichender Blackout? Wie wir das digitale Desaster verhindern

Veranstaltungsnummer: 268119als .ics herunterladen

Die Digitalisierung durchdringt in rasanter Geschwindigkeit nahezu alle unserer Lebensbereiche. Die Spielregeln der digitalen Welt wurden in Deutschland und Europa dabei hauptsächlich von global agierenden Internetkonzernen aufgestellt. Dadurch entstehen große Risiken durch Abhängigkeiten und damit Gefahren für unsere Demokratie. Ohne digitale Geschäftsmodelle und sichere Infrastruktur gerät unsere Wirtschaft ins Hintertreffen, entstehen Angriffsziele im Cyberraum. Der Staat könnte den digitalen Anschluss verpassen und als Garant guter Verwaltung und sicherer Netze ausfallen.

Wie können wir die Digitalisierung nutzen, um das Leben der Menschen einfacher und besser zu machen? Was bedeutet das für Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft? Welche Digitalisierungsstrategie brauchen wir?

Valentina Kerst, Staatssekretärin a.D., Gründerin und Unternehmerin, und Fedor Ruhose, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz und CIO/CDO des Landes Rheinland-Pfalz, arbeiten beide an der Gestaltung der Transformation unseres Staates und unserer Gesellschaft. Sie stellen uns an dem Abend ihre Ideen für eine teilhabeorientierte Digitalisierungspolitik aus ihrem Buch „Schleichender Blackout“ vor.

Moderation: Ellen Diehl und Katrin Ackermann, Friedrich-Ebert-Stiftung



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Termin

Dienstag, 23.05.23
18:30-20:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Online

Ansprechpartner_in

Stephanie Hepper

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Rheinland-Pfalz/Saaland
Große Bleiche 18-20
55116 Mainz
Tel. 06131-96067-0

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