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Veranstaltungsnummer: 266628 – als .ics herunterladen
Wie bewegt das Netz? Arbeitsweise der BAG "Gegen Hass im Netz" und Ergebnisse des 2. Trendreports "Winter is coming. Eine Erzählung von Angst und Wut"Gespräch mit Holger Marcks, Co-Leiter der Forschungsstelle der BAG Gegen Hass im Netz und Elisabeth Müller-Witt MdL, Mitglied im Hauptausschuss des Landtages NRWDass sich in den sozialen Medien und Messenger-Diensten demokratiegefährdende Bewegungen finden und organisieren ist für Expert*innen und große Teile der Öffentlichkeit keine Neuigkeit mehr. Aber WIE diese Prozesse stattfinden, das ist Gegenstand einer sich schnell entwickelnden innovativen Forschungsmethodik. Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Gegen Hass im Netz“, gegründet im Juni 2022, hat sich dieser Aufgabe verschrieben. In Kooperation mit Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft spürt die BAG auf, wie sich Proteste auf Telegram und Twitter formen und welche analogen Ereignisse besonders digitale Interaktionsdynamiken auslösen und befeuern. Dabei nutzen die Forscher*innen computerisierte Methoden der Datenerfassung und Textklassifizierung um Trends in den „Netzwerken des Hasses“ zu erfassen. Wir möchten Sie herzlich einladen, sich in unserem Fachgespräch Demokratiestärkung mit Holger Marcks, Co-Leiter der Forschungsstelle der BAG über diesen Forschungsansatz auszutauschen. Im Zentrum der Diskussion werden die Ergebnisse des aktuellen Trendreports „Winter is coming. Eine Erzählung von Angst und Wut“ stehen sowie die methodischen Werkzeuge, mit denen die Forschungsstelle arbeitet. Elisabeth Müller-Witt MdL wird die Ergebnisse und die Bedeutung dieser Forschung für die Politik in NRW einordnen. Als Mitglied des Hauptausschusses im Landtag von NRW befasst sie sich in ihrer politischen Arbeit mit demokratiegefährdenden Bewegungen in NRW und mit den Strategien, die wir als Gesellschaft im Umgang damit entwickeln müssen.Wir freuen uns darauf, mit Ihnen darüber zu sprechen, wie Sie die Ergebnisse und Methoden der BAG in Ihrer zivilgesellschaftlichen und politischen Arbeit nutzen können, welche Aspekte das Forschungsspektrum bereichern würden und welche Schwerpunkte Sie selbst aktuell in Ihrer Arbeit setzen.Der Termin findet in Präsenz im Düsseldorfer Büro des Landesbüros NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung statt. Wir bitten Sie um Anmeldung bis zum 22.03.202.
Montag, 03.04.2314:00-16:15 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Düsseldorf
Dr. Annika Arnold annika.arnold@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NRWGodesberger Allee 14953175 BonnTel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208