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Veranstaltungsnummer: 247624 – als .ics herunterladen
In Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot verbringen Menschen viel Zeit zu Hause und konsumieren Informationen zum Corona-Virus, darunter oft auch Fake News und Verschwörungstheorien. Wir erleben also nicht nur eine Corona-Pandemie, sondern auch eine Infodemie. Rechtspopulistische Parteien in Deutschland und Europa scheinen öffentlich etwas weniger Gehör zu finden, versuchen die Krise aber natürlich für ihre Zwecke zu nutzen. "Das Ausmaß von Desinformationen zu Corona ist massiv. Desinformationen verbreiten sich viral und sind deswegen auch ansteckend. Menschen weisen Informationen, die ihnen von Bekannten und Freunden weitergeleitet werden, eine gewisse Glaubwürdigkeit zu. Das ist eine Ursache für die Verbreitung von Desinformationen. Eine andere Ursache ist die hohe Verunsicherung", sagt Johannes Hillje, Social Media-Forscher. Wir wollen mit ihm über die Herausforderungen der Informationsvermittlung in Pandemie-Zeiten sprechen und diskutieren, wie Politik und Journalismus, aber auch jede_r einzelne auf Desinformation reagieren kann.
Mittwoch, 06.05.2018:00-19:00 Uhr
Teilnahmepauschale keine
+++ ONLINE +++
Henriette Kiefer henriette.Kiefer@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NRWGodesberger Allee 14953175 BonnTel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208