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Veranstaltungsnummer: 214886 – als .ics herunterladen
Junge Frauen und Männer, ihre Rolle in Beruf, Familie und Gesellschaft werden heutzutage in Politik und Medien heiß diskutiert, auch in Bayern. Zwischen Eltern- und Betreuungsgeld, Frauenquote und Ehegattensplitting nimmt eine Reihe von (oft widersprüchlichen) frauensowie familienpolitischen Maßnahmen diese Zielgruppe in den Blick. Zugleich wenden sich junge Menschen zunehmend von bestimmten Formen politischer Beteiligung ab - so ging bei der Landtagswahl 2013 fast die Hälfte der unter 35-Jährigen nicht zur Wahl. Scheinbar erreicht die beschriebene Mischung politischer Bemühungen nicht die tatsächlichen Lebensrealitäten und Erwartungen junger Frauen und Männer in Bayern.Für die Studie des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung wurden Menschen zwischen 18 und 40 Jahren in Bayern dazu befragt, wie sie ihr Leben gestalten und welche Wünsche und Vorstellungen sie für ihre Zukunft haben."Familie und Beruf lassen sich heute leicht vereinbaren""Die Leistung von Frauen wird anders beurteilt als die von Männern""Mittlerweile sind es die Männer, die benachteiligt werden"Wie bewerteten junge Frauen und Männer in Bayern diese und weitere Aussagen? Sind sie bei ihren Lebensbereichen Familie, finanzielle Unabhängigkeit, Altersvorsorge oder Haushaltsführung im gleichen Maße zufrieden? Wie drückt sich ihre politische Beteiligung aus?
Mittwoch, 03.05.1719:00-21:00 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Stadtplatz 2-492660 Neustadt an der Waldnaab
Sandra Gref Sandra.Gref@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro RegensburgLilienthalstraße 893049 RegensburgTel. 0941-794759, Fax 0941-795613