FES impuls | Feministische Finanzpolitik

Eine feministische Finanzpolitik ist vielerorts noch immer noch ein blinder Fleck. Das gilt besonders in Zeiten multipler Krisen.

Finanzpolitik und Ökonomie sind nicht genderneutral. Bei der Verteilung von öffentlichen Geldern, der Gestaltung unseres Steuersystems oder der wirtschaftlichen Bewertung von bezahlter und unbezahlter Arbeit ist zentral, dass wir uns fragen: Wer profitiert, welche Anreize setzen wir, wie wollen wir zusammenleben?

Trotz etablierter Policy-Instrumente, gesetzlicher Verpflichtungen und finanzieller Ressourcen bleiben die Wirkungen von Wirtschafts-, Finanz-, aber vor allem Budgetpolitik auf die Geschlechter vielerorts immer noch ein blinder Fleck. Das gilt besonders in Zeiten multipler Krisen.

Welche Veränderungen es für eine wirklich gendergerechte Finanzpolitik braucht und warum dafür vor allem Care-Arbeit stärker berücksichtigt werden muss, zeigt der FES impuls „Feministische Finanzpolitik – auch in Krisenzeiten ein blinder Fleck.

Mehr Impulse rund um feministische Ökonomie und Finanzpolitik finden Sie hier auf unserem Blog.


Mader, Katharina; Achleitner, Sophie

Feministische Finanzpolitik

Auch in Krisenzeiten ein blinder Fleck
Bonn, 2023

Publikation herunterladen (220 KB, PDF-File)

Wirtschaft:
Vera Gohla
030 26935-8331
Vera.Gohla(at)fes.de

Finanzen:
René Bormann
0228 883-8312
Rene.Bormann(at)fes.de

Ökologie:
Max Ostermayer
030 26935-8319
Max.Ostermayer(at)fes.de

Soziales:
Iva Figenwald
0228 883-8309
Iva.Figenwald(at)fes.de

Ansprechpartner

Vanessa Kiesel
Vanessa Kiesel
0228 883-7138