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Geschichte

Deutsche Sozialdemokratie nach 1945

Ggf. grundsätzliche Informationen zur Reihe, zum Format etc.
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Bernd Faulenbach

Das sozialdemokratische Jahrzehnt

Von der Reformeuphorie zur neuen Unübersichtlichkeit
Die SPD 1969-1982

Bonn 2011

Die deutsche Sozialdemokratie nach 1945, Bd. 3

824 Seiten
ISBN 978-3-8012-5035-5

Nie hat die SPD im Bund länger regiert, nie die deutsche Gesellschaft intensiver geprägt als in den Jahren von 1969 bis 1982, die als das »sozialdemokratische Jahrzehnt« der alten Bundesrepublik gelten. Der Bochumer Historiker Bernd Faulenbach stellt seine Bilanz der Sozialdemokratie jener Jahre in den Kontext der damaligen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Auseinandersetzungen. Eines der herausragenden Jahrzehnte der Bonner Republik war die Zeit Willy Brandts und Helmut Schmidts, die Zeit des großen Aufbruchs und des Protestes, der Neuen Ostpolitik und der Nachrüstungsdebatte, der inneren Reformen und der alternativen Herausforderungen. Doch nicht nur die Gesellschaft, auch die SPD war einem tiefgreifenden Wandel unterworfen – ein Spiegel der großen Probleme, die sich seit 1973/75 häuften: von der weltwirtschaftlichen Entwicklung über den Terrorismus bis hin zu einem verwirrenden »Klimawandel« in der internationalen Politik.

Klaus Schönhoven

Wendejahre

Die Sozialdemokratie in der Zeit der Großen Koalition 1966–1969

Bonn 2004

Die deutsche Sozialdemokratie nach 1945, Bd. 2

734 Seiten
ISBN 978-3-8012-5021-8

Die drei Regierungsjahre der Großen Koalition zwischen 1966 und 1969 waren Wendejahre in der Geschichte der Bundesrepublik mit folgenreichen außen-, sozial- und wirtschaftspolitischen Weichenstellungen. Die drei Regierungsjahre der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD (1966–1969) waren jenseits des »Mythos 1968« eine Phase der Neuorientierung in wichtigen Politikfeldern. Klaus Schönhoven analysiert die Wendejahre der jungen Bundesrepublik: Während die Unionsparteien sich immer weniger als unangefochtene Regierungsmacht verstehen konnten, formulierte die Sozialdemokratie auf ihrem Weg zur linken Volkspartei bereits das Leitmotiv der sozial-liberalen Koalition: »Wir schaffen das moderne Deutschland«. Wegen der spannungsreichen Konkurrenz beider Volksparteien und Widerständen in den eigenen Reihen konnten nicht alle Pläne verwirklicht werden. Aber es gelang doch, ambitionierte Reformprojekte umzusetzen: die Arbeits-, Ausbildungs- und Berufsbildungsförderungsgesetze, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und die Reform der Finanzverfassung. Diese Monografie basiert auf vielen bislang unbekannten Quellen. Sie beschreibt einen Paradigmenwechsel, der weitreichende Folgen für die gesamte Politik der Bundesrepublik haben sollte.

Kurt Klotzbach

Der Weg zur Staatspartei

Programmatik, praktische Politik und Organisation der deutschen Sozialdemokratie 1945-1965

Berlin 1982

Unveränd. Nachdr. der Ausgabe von 1982 (1996)

Reihe: Die deutsche Sozialdemokratie nach 1945, Bd. 1

704 Seiten
ISBN 978-3-8012-5020-1

Kurt Klotzbachs zeitgeschichtliche Studie von 1982 ist der erste Versuch einer Gesamtdarstellung der deutschen Sozialdemokratie vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur fünften Bundestagswahl 1965, zugleich ein großes Werk zur allgemeinen deutschen Nachkriegsgeschichte. Sie ist längst zu einem Standardwerk geworden, dessen konzeptionelle Geschlossenheit und synthetische Kraft vielfach herausgestellt werden. Die Studie analysiert in großem Zugriff auf die Politik der sozialdemokratischen Führungsgremien den langen Weg der SPD vom partei- und staatspolitischen Neubauanspruch in den Jahren nach dem Zusammenbruch über ihre »Opposition im Zeichen rigoroser Alternative« bis 1953 und die innerparteilichen Auseinandersetzungen um eine »Überwindung der traditionellen Theorie-Praxis-Spannung« bis zur Umformung in eine reformistische Volkspartei, die nicht mehr nur »die große Alternative«, sondern die »bessere Partei« zu sein beanspruchte. Die seit langem geforderte Neuauflage hat der Autor nicht mehr erlebt. Sie bildet den Eröffnungsband einer neuen Reihe über die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie nach 1945. Klaus Schönhoven ordnet den unveränderten Text in die historiographischen und politischen Entwicklungen des letzten Jahrezehnts ein. Das Literaturverzeichnis ist aktualisiert worden.

Ansprechpartner

PD Dr. Stefan Müller

0228 883-8068
Stefan.Mueller(at)fes.de

Abteilung

Archiv der sozialen Demokratie

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