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Samstag, 14.11.20 19:00

Kunstausstellung “Fragments from now. For an unfinished future“


Terminexport im ICS-Format

Eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Bethanien Berlin.

 

Bild: FragmentsFromNow von Andrea Schmidt

Mit Saskia Ackermann, Darío Aguirre, Yevgenia Belorusets, Cihan Cakmak, Soso Dumbadze, Öncü Hrant Gültekin, Raisan Hameed, Carsten Kalaschnikow, Ksenia Kuleshova, Dariia Kuzmych, Sebastian Mühl, Neda Saeedi, Amir Tabatabaei, Vilmos Veress
Diese Ausstellung ist Teil des stiftungsweiten Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung „Für ein besseres Morgen“.
Die Künstler_innen stehen mit ihrem jeweils individuellen Blick auf Grundfragen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens für eine künstlerische  Auseinandersetzung, in der sich alle Künste zu Recht als Teil eines übergreifenden gesellschaftlichen Diskurses verstehen.

Eröffnung der Ausstellung
am 14. November 19 Uhr
im KünstlerHaus Bethanien, Kottbusser Str. 10, 10999

Künstler_innen-Gespräch
am 27. November 2019 18 Uhr

Für die Ausstellungseröffnung ist keine Anmeldung erforderlich
Für das Künstler_innen-Gespräch melden Sie sich bitte online an.

 

 

Forum Berlin

27-11-19 - Berlin
freie Plätze

Künstler_innengespräch / FRAGMENT FROM NOW - FOR AN UNFINISHED FUTURE

Veranstaltungsnummer: 242898

AUSSTELLUNG der Friedrich-Ebert-Stiftung

FRAGMENTS FROM NOW. FOR AN UNFINISHED FUTURE

Diese Ausstellung von vierzehn aktuellen und ehemaligen Kunststipendiat_innen der Friedrich-Ebert-Stiftung ist Teil des stiftungsweiten Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung "Für ein besseres Morgen". Es behandelt zentrale Fragen wie ein zukunftsfähiges Europa, vielfältige Transformationsprozesse, Nachhaltigkeit, Migration und Integration, Geschlechtergerechtigkeit/Gleichstellung sowie Demokratie und sozialer Zusammenhalt.

Wir laden Sie herzlich ein:
Zur Eröffnung der Ausstellung
am Donnerstag, den 14. November 2019 , 19 Uhr

Zum Künstler_innen-Gespräch
am Mittwoch, den 27. November 2019 um 18 Uhr

Beides findet im Künstlerhaus Bethanien, Kottbusser Str. 10, 10999 Berlin, statt.

Wie können sich die durch ihre grenzüberschreitenden Biographien geprägten Künstler_innen mit ihren komplexen Reflexionen und Visionen Raum und Gehör verschaffen? Welche Utopien werden von Künstler_innen entworfen und wie können diese in die gesellschaftliche Debatte um Visionen eines künftigen Zusammenlebens eingespeist werden?

Dies sind Fragen, denen die Aussstellung nachgeht und die wir in dem Künstler_innen-Gespräch vertiefen werden.

Wir freuen uns auf Sie!



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